Stefan Banach Todesursache

Stefan Banach Todesursache
Stefan Banach Todesursache

Stefan Banach Todesursache |Die Funktionsanalyse in ihrer heutigen Form wurde von Stefan Banach begründet, der auch Pionierarbeit bei der Entwicklung eines völlig neuen Teilgebiets innerhalb der Mathematik leistete.

Der bedeutende polnische Forscher, der in Krakau geboren wurde, wird dadurch geehrt, dass eine Reihe mathematischer Theoreme, Konzepte und Theoreme nach ihm benannt wurden. Die sogenannte Banach-Algebra, der Banach-Raum, die Banach-Sphäre, das Banach-Abbildungstheorem, das Banach-Steinhaus-Theorem und viele weitere Theoreme sind Beispiele dafür, was in der modernen Mathematik zu finden ist.

Seine Forschungen zu topologischen Vektorräumen, Mengen- und Maßtheorie und Funktionsanalyse tragen auch Jahrzehnte nach ihrer Erstveröffentlichung FrüchtStefan Banach hatte zunächst kein Interesse an einer mathematischen Laufbahn.

Schon während seiner Schulzeit wurde Banach für seine außergewöhnliche Begabung, insbesondere auf dem Gebiet der Mathematik, anerkannt. Andererseits wird berichtet, dass der gebürtige Krakauer kein Interesse an den humanistischen Disziplinen zeigte, was dazu führte, dass er nur als mäßig begabter Student wahrgenommen wurde.

Auf eine weiterführende Ausbildung in Mathematik nach der Schule verzichtete Banach, obwohl er ein starkes Interesse daran hatte. Laut einer Biografie, die im MacTutor History of Mathematics Repository zu finden ist, hatte er damals angeblich den Eindruck, dass es auf dem Gebiet der Mathematik nichts Neues zu entdecken gab.

Stattdessen begann Stefan Banach seine akademische Laufbahn mit einem Studium des Bauingenieurwesens und absolvierte anschließend ein Vordiplom als Mechaniker. Sein Weg zum Mathematiker wurde 1920 eingeleitet, als ihm eine Stelle als Assistent an der mathematischen Fakultät der „Staatlichen Polytechnischen Hochschule Lemberg“ angeboten wurde. Von da an entwickelte sich seine Karriere ganz natürlich

Der renommierte Mathematiker überlebte sowohl den Ersten als auch den Zweiten Weltkrieg, diente aber in keinem der beiden Kriege. Er war während beider Konflikte Zivilist. Banachs Kurzsichtigkeit führte dazu, dass er für den Militärdienst als untauglich eingestuft wurde, was zu seinem Ausscheiden aus der Armee führte. Es wird berichtet, dass er während des Ersten Weltkriegs als Straßenaufseher gearbeitet hat, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Der Legende nach war Stefan Banach auf Sightseeing-Tour in Kiew, als der Zweite Weltkrieg ausbrach. Nach seiner Rückkehr nach Lemberg soll der Analytiker sein Einkommen durch regelmäßige Blutspenden an das “Institut für Bakteriologie” aufgebessert haben, um den Fortbestand der Laborläuse sicherzustellen. So soll er angeblich sein Geld verdient haben.

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1924 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Polnische Akademie der Wissenschaften aufgenommen; ab 1931 war er ordentliches Mitglied der Warschauer Wissenschaftlichen Gesellschaft. Ab 1923 wurde er von der Lemberger Wissenschaftlichen Gesellschaft als akzeptables Mitglied anerkannt, ab 1927 wurde er aktives Mitglied.

Nachdem er von 1932 bis 1936 Vizepräsident der Polnischen Mathematischen Gesellschaft und von 1939 bis 1945 Präsident dieser Organisation war, wurde er 1919 Gründungsmitglied der Polnischen Mathematischen Gesellschaft.

1930 wurde er mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Lemberg geehrt. Von 1936 bis 1939 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten des Mathematischen Ausschusses des Rates für exakte und angewandte Wissenschaften.

Auf dem Internationalen Mathematikerkongress, der 1936 in Oslo stattfand, hielt er eine Plenarsitzung mit dem Titel „The Theory of Operations und seine Bedeutung für die Analyse.” Der Große Preis der Polnischen Akademie der Wissenschaften wurde ihm im Jahr 1939 verliehen.

Viele Kölner glauben, dass das schreckliche Ereignis von Banach schuld am Niedergang des FC ist, der 1990 Vizemeister wurde und bis ins Halbfinale des Europapokals vorrückte. Obwohl der FC zum Zeitpunkt des Unfalls auf Rang zehn lag, reagierte die Mannschaft trotzig und nahm am UEFA-Cup teil.

Überraschenderweise war das Gründungsjahr der Champions League auch das Jahr, in dem der Europapokal zum letzten Mal seit 25 Jahren für Neuzugänge geschlossen wurde.

Christoph Daum ist der gleichen Meinung, dass die Entwicklung vielleicht anders verlaufen wäre, wenn „Mucki“ Banach das Sagen gehabt hätte. „Ich sehe sehr gut, dass dieser Abschwung auch mit Maurice Banach zusammenhängt“, sagt der Trainer, der den Stürmer aus Wattenscheid verpflichtete, obwohl er bereits vor seiner Ankunft entlassen worden war:

Dieser Abschwung wird auch mit Maurice in Verbindung gebracht Banach.” „Er gehörte damals zu den vielversprechendsten Spielern, die die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zu bieten hatte. Das wäre für den 1. FC Köln ein wunderbarer Verhandlungschip gewesen, um sich noch jahrelang auf höchstem Niveau zu engagieren

vorausgesetzt, der FC Bayern München hatte sich nicht ein so schreckliches Angebot ausgedacht. Sonst hätte der 1. FC Köln weiter auf höchstem Niveau gespielt. Insofern kann sein Ableben als weiterer Faktor für die Bestimmung der Gründe für den Niedergang des 1. FC Köln Anfang der 1990er Jahre angesehen werden.

Viele Kölner glauben, dass das unglückliche Ereignis von Banach schuld am Niedergang des FC ist, der 1990 Vizemeister wurde und bis ins Halbfinale des Europapokals vorrückte. Obwohl der FC zum Zeitpunkt der Katastrophe auf dem elften Platz lag, zeigte der Klub eine unglaubliche Widerstandskraft und schaffte es bis in den UEFA-Pokal.

Überraschenderweise war das Gründungsjahr der Champions League auch das Jahr, in dem der Europapokal zum letzten Mal seit 25 Jahren für Neuzugänge geschlossen wurde. Christoph Daum ist der gleichen Meinung, dass die Entwicklung vielleicht anders verlaufen wäre, wenn „Mucki“ Banach das Sagen gehabt hätte.

„Ich sehe sehr gut, dass dieser Abschwung auch mit Maurice Banach zusammenhängt“, sagt der Trainer, der den Stürmer aus Wattenscheid verpflichtet hatte, aber bereits vor seiner Ankunft entlassen worden war. „Er war einer der vielversprechendsten Talente, die wir damals im deutschen Fußball hatten“, so der Coach weiter.

Hätte der FC Bayern München nicht so ein mieses Angebot gemacht, wäre das für den 1. FC Köln vielleicht ein tolles Verhandlungs-Chip gewesen, um auf Jahre hinaus auf Top-Niveau mitzumischen. Sie machten jedoch ein Angebot, das nicht akzeptabel war. Insofern dient sein Ableben als zusätzliches Kriterium für die Bestimmung der Gründe für den Niedergang des 1. FC Köln Anfang der 1990er Jahre.

Der damalige Mittelstürmer stand kurz davor, in die Fußstapfen ehemaliger Größen des Kölner Sturms wie Hannes Lohr, Dieter Müller, Klaus Fischer oder Klaus Allofs zu treten. Er lag zum Unfallzeitpunkt auf Platz zwei der Torschützenliste hinter dem Dortmunder Stéphane Chapuisat.

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Immerhin hatte Bundestrainer Berti Vogts bereits öffentlich behauptet, Banach sei „einer der Allerbesten im Strafraum“, so dass es naheliegend schien, dass er in naher Zukunft für einen Platz in der Nationalmannschaft in Frage kommt.

Außerdem war der Angreifer unter dem Spitznamen „Mucki“ bekannt, der ihm Zeit seines Lebens blieb. Wenn es nicht so gut lief, brachte er alle zum Lachen und munterte alle auf, wie es einer seiner Teamkollegen ausdrückte: „Er war unsere Stimmungskanone, unser Joker.“

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