Dieter wedel wohnort

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Dieter wedel wohnort |Wedels Geburtsjahr war lange Zeit widersprüchlich: Lange Zeit gab er öffentlich als Geburtsjahr 1942 an, obwohl er 1946 zur Schule ging. 2010 enthüllte Wedel gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur dpa, dass er sich 1968, um seinen ersten Regiejob für den Film Memorial Day zu gewinnen, drei Jahre älter vorgab als er tatsächlich war

Aus einem von ihm erstellten und in den Anhang seiner Antrittsdissertation aufgenommenen Lebenslauf, den er 1965 an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin mit dem Titel Das Frankfurter Schauspielhaus in den Jahren 1912 bis 1929 einreichte. Wedel wurde zweifellos am 12. November 1939 in Frankfurt am Main geboren.

Wedel war der Sohn des ebenfalls in der Lederwarenindustrie tätigen Ingenieurs Karl Wedel. Karl Wedel starb 1957. Seine Mutter Ada, geborene Stroh, war eine Musikerin, die unter dem Künstlernamen Ada Torana bekannt war. Sie war Pianistin.

Wedel wuchs in Bad Nauheim auf und besuchte die Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim. Am 21. Mai 1957, noch in der Grundschule, inszenierte er im Kurhaus der Stadt sein erstes Theaterstück, ein Drama mit dem Titel Massada. Wedel gewann mit 17 Jahren den Titel des hessischen Tennis-Juniorenmeisters.

Während seines Studiums an der Freien Universität Berlin studierte er Schauspiel bei seinem „Ersatzvater“ Hans Knudsen und studierte außerdem Publizistik und Geschichte.

Schon während seiner Schulzeit war er Leiter der Schülerbühne. Außerdem war er als Redakteur und Theaterkritiker tätig. Später in seiner Karriere leitete Wedel Produktionen sowohl am Hebbeltheater als auch am Amerika-Haus in Berlin.

1966 begann Wedels berufliche Laufbahn bei Radio Bremen, wo er als Dramatiker und Hörspielregisseur tätig war. 1967 begann er seine Tätigkeit beim NDR Hamburg, wo er zunächst als Assistent in der Redaktion von Egon Monk, dem Leiter der Fernsehspielabteilung, angestellt war.

Unter Dieter Meichsner wurde er NDR-Hausdirektor. Die Kurzgeschichte „Reusen Heben“ von Wolfdietrich Schnurre diente Wolfdietrich Schnurre als Inspiration für seinen 1969 erschienenen Kurzfilmdebüt „Wili“. Thema ist der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 sein erster großer Fernsehfilm mit dem Titel Memorial Day

Once in a Lifetime: A Home Story, ein dreiteiliger Film, den Wedel 1972 inszenierte und produzierte, brachte ihm seinen ersten großen Triumph. Die imaginäre Familie Semmeling, die praktisch allen Schwierigkeiten des Hausbaus begegnete, diente vielen deutschen Häuslebauern als Identifikationspunkt.

In dem 1976 erschienenen Film „Jedes Jahr aufs Neue – Die Familie Semmeling“ wurde die Idee wieder aufgegriffen, diesmal jedoch zu einer ungünstigen Darstellung der Sommerferien einer fiktiven deutschen Familie.

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Mit der Miniserie Die Semmeling-Affäre versuchte Wedel 2001, den Erfolg der Semmeling-Filme aus den 1970er-Jahren nachzustellen. Allerdings ohne komödiantischen oder sarkastischen Ton, indem er die deutsche Finanzbürokratie thematisierte. Aufgrund der dramatischen Veränderungen in der Fernsehbranche in den letzten Jahrzehnten sind die in den 1970er Jahren üblichen Einschaltquoten jedoch nicht mehr erreichbar.

1978 machte sich Wedel selbstständig, gründete zusammen mit dem Filmproduzenten Jürgen Dohme die Active Film GmbH und inszenierte und produzierte eine Reihe gesellschaftlich relevanter Fernsehspiele. Später verwirklichte er seine Ideen in der Firma Corona Film GmbH, deren Geschäftsführerin seine Geschäftspartnerin und spätere Ehefrau Ursula Wolters ist.

„Macbeth“ von William Shakespeare und „Die Bäckerin“ von Marcel Pagnol waren zwei der Stücke, die er von 1980 bis 1985 gemeinsam mit Peter Striebeck am Hamburger Thalia Theater inszenierte. Beide Inszenierungen wurden von Peter Striebeck, dem Intendanten des Theaters, betreut.

Wedel ist bekannt für seine komplizierten, mehrteiligen Serien, die er für das Fernsehen inszenierte und die ihm halfen, eine Haushaltsfigur zu werden. Die Produktion seines Fernsehdramas Wilder Westen inklusive (1988), das 1986 in Hamburg gedreht und in den USA fortgesetzt wurde, war mit einem Budget von 20 Millionen Mark das bis dahin teuerste westdeutsche Fernsehspiel Rundfunk.

Es folgten dann The Great Bellheim im Jahr 1992, The Shadow Man im Jahr 1995, The King of St. Pauli im Jahr 1998, The Semmeling Affair im Jahr 2002, Papa and Mama im Jahr 2006 , und zuletzt GierWedel hatte mehrere Cameo-Auftritte in den Filmen, bei denen er Regie führte, wie z. B. in „Der große Bellheim“, „Der König von St. Pauli“ und „Der Schattenmann“.

Die Nibelungenfestspiele Worms von ihrer Gründung im Jahr 2002 bis zu ihrem Abschluss im Sommer 2014 zunächst als Intendant, später als künstlerischer Leiter der Festspiele neben anderen Intendanten wie Karin Beier und Gil Mehmert.

Bevor er 2013 mit Hebbels Nibelungen – born to die und seiner letzten für 2014 angekündigten Inszenierung in Worms zu den Wurzeln des Festivals zurückkehrte, erweiterte Wedel 2011/2012 erfolgreich das Repertoire mit zwei Stücken über die Geschichte von Joseph Süss Oppenheimer namens Jud Süss und Das Vermogens des Herrn Süss. Diese Stücke handelten von Joseph Süss Oppenheimer.

Wedel übernahm 2015 die Leitung der Bad Hersfelder Festspiele und übte diese Funktion bis 2018 aus. Seine erste Inszenierung in Bad Hersfeld war eine Farce namens Irrtumskomödie mit Heinz in der Hauptrolle Hoenig und Sonja Kirchberger u.a.

Der Film Witch Hunt wurde 2016 von ihm inszeniert. Elisabeth Lanz, Richy Müller und Motsi Mabuse gehörten zu den Musikern, die im Ensemble mitwirkten. Das Stück Martin Luther – Der Überfall wurde von Wedel im Jahr 2017 aufgeführt. Sein ursprünglicher Vertrag sollte 2018 auslaufen, wurde jedoch kürzlich bis 2022 verlängert.

Wedel dringt mit “Der Schattenmann” in die Verstrickungen der Geldmafia ein, und “Der König von St. Pauli” entwickelt sich zum Reeperbahn-Krimi-Epos. Die Figuren aus „Once in a Lifetime“ und „Every Year Again“ wurden in „The Semmeling Affair“ verwendet, der ihre Geschichten zu einem umfassenden Hit über Finanzpolitik, Finanzforderungen, Spekulation, Reeder und Politik in der Welt ausbaute Senat einer Hansestadt.

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The Semmeling Affair“ wurde 2001 veröffentlicht. Die Serie war mit insgesamt achteinhalb Stunden eines der längsten Fernsehepen. „Papa und Mama“ kam 2005 in die Kinos und erzählte die Erzählung aus der Perspektive eines Kindes während einer Scheidung.

Wedel, der für seine Wutausbrüche berühmt war, inszenierte im Jahr 2002 Open-Air-Aufführungen der „Nibelungen“ vor der Kulisse des Wormser Doms ist ein alljährliches Sommertheater in der Domstadt.

Dieter Wedel ist Vater von sechs Kindern, die alle aus getrennten Beziehungen stammen. Er teilt sich ein Haus in Hamburg mit der Schauspielerin Dominique Voland sowie Uschi Wolters, die für die Führung seines Unternehmens verantwortlich ist. Er war mit einer Reihe von Frauen liiert, darunter Ingrid Steeger.

Diese Gebiete zeichnen sich durch eine besonders hohe Konzentration berühmter Persönlichkeiten aus. Sowohl Jan Delay als auch Samy Deluxe sind in Eimsbüttel geboren und aufgewachsen, das sich im Bo in der Sternschanze befindet.

Bis heute haben sie die Gemeinden, in denen sie aufgewachsen sind, nie verlassen. Fatih Akin, der Regisseur von „Hamburger Jung“ und Einwohner von Ottensen, arbeitet nicht nur, sondern dreht auch Filme in der Stadt.

Olivia Jones lebt und genießt das Nachtleben auf St. Pauli, das auch Schauplatz von Hamburgs „sündiger Meile“ ist. Selbst Neuankömmlinge, oft als Quiddjes bekannt, fühlen sich in den zentralen Stadtteilen fast sofort wie zu Hause. Elbe und Alster haben in den letzten Jahren zahlreiche Prominente angezogen, darunter Catwalk-Trainer Jorge González, Deko-Queen Tine Wittler und viele mehr.

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