Horst eckel todesursache

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Horst eckel todesursache |Aufgewachsen ist Horst Eckel in Vogelbach, heute ein Ortsteil von Bruchmühlbach-Miesau, 30 km südwestlich von Kaiserslautern. Zur Familie gehörten neben Vater und Mutter auch der jüngere Bruder Hans und die Schwester des älteren Bruders Isolde.

Seine ersten Fußballerfahrungen sammelte Horst Eckel auf dem Schulhof in Vogelbach, der praktischerweise direkt neben seiner Elternwohnung lag. Unter dem wachsamen Auge seines acht Jahre älteren Bruders bekam der „Kleine“ die Gelegenheit, mit älteren und mächtigeren Burschen zu interagieren.

Obwohl er eine Reihe körperlicher Einschränkungen hatte, überwand er sie durch seine Geschicklichkeit, seinen Laufdrang, seinen Willen und seinen Kampfgeist. Das Spielen mit den älteren Kindern zwang ihn, sich herausfordernden Situationen zu stellen, die ihm halfen, zu lernen, wie man für sich selbst einsteht.

In den Kriegsjahren war es ihm nicht möglich, mit den anderen Jungen, die Mitglieder des umliegenden Fußballvereins waren, dem Ball hinterherzulaufen. Durch den nahen Westwall sowie die Luftangriffe auf Homburg und den Bahnhof in Bruchmühlbach mussten die Kinder in der Regel in unmittelbarer Nähe der Wohngebäude spielen.

Sobald die Sirene für den Luftangriff ertönte, wurde Horst gesagt, er könne nicht mehr nach draußen gehen, weil sein Bruder Hans 1942 verstorben war. Danach spielte er, sehr zum Ärger seiner Mutter, Fußball im und um das Haus.

Seine Eltern trennten sich kurz nach Kriegsende. Horst verbrachte seine Kindheit in Vogelbach mit seiner Mutter und seiner Schwester, wo sie in einem Heim mit begrenzten Mitteln lebten. Sein Vater war in seiner Freizeit ein engagierter Schiedsrichter und arbeitete unter der Woche als Fahrdienstleiter im Nachbarort. Auch als sie nicht mehr zusammen waren, hörte er nie auf, sein Kind zu unterstützen.

Nach insgesamt acht Jahren Schulbesuch begann Horst im Jahr 1948 in einem Sägewerk in Bruchmühlbach zu arbeiten. Er verdiente dort nicht viel Geld; er bekam ein paar Pfennige pro Stunde, und ab und zu gab es etwas Geld für Lebensmittel.

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Vogelbach und Bruchmühlbach gründeten Anfang 1947, als ersterer erst 15 Jahre alt war, eine Interessengemeinschaft. Dort spielte er zeitweise sowohl in der A-Jugendmannschaft als auch in der Reservemannschaft. Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft trat er mit 15 Jahren, mit Erlaubnis seiner Eltern und einer fachärztlichen Sondererlaubnis, dem ersten Kader von Vogelbach bei.

Er galt trotz seines kühlen Auftretens und seiner schnellen Laufgeschwindigkeit als gefährlich. Das Mannschaftstraining, das einmal wöchentlich mittwochs in Vogelbach stattfindet, ergänzte er durch tägliches Einzeltraining mit dem Ball, gelegentlich in Begleitung von Mitspielern, die etwas Freizeit hatten.

Da er sich immer wieder gegen ältere Pferde beweisen musste, hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits eine außergewöhnliche Laufleistung und Wendigkeit entwickelt. Das lag wohl daran, dass er immer wieder gegen ältere Pferde antreten musste.

Ab 1948 wurden weitere Waldabfahrten angelegt. Sie waren eine weitere Etappe auf dem Weg zur Ausbildung seiner überdurchschnittlichen Begabung schon in jungen Jahren. Er war der beste Torschütze seiner Mannschaft, obwohl er Mittelstürmer spielte. Wenn er gegen andere Männer spielte, hatte er viel Erfolg.

1949 wurde er bei einer Sportveranstaltung in Kindsbach entdeckt. Herbert Schroer war damals Spieler beim FV Kindsbach; Das Spiel zwischen Kindsbach und Vogelbach war sein letztes Spiel vor seinem Wechsel zum VfR Kaiserslautern in der Oberliga Südwest zur Saison 1949/50.

Eckel erzielte das 2:3 mit einem Volleyschuss kurz nach der Halbzeit und arbeitete sich in einen Lauf vor: Vogelbach gewann 8:4 Tore, und Eckel hatte als junger Mittelstürmer bis zum Spielende sechs Tore erzielt. Aus diesem Grund die Rückrunde aller Zeiten vom damaligen FCK-Nachwuchstrainer Richard Schneider

Eckel war zwischen 1952 und 1958 32 Mal Mitglied im Deutschen Fußball-Bund (DFB). Den Spitznamen „Windhund“ erhielt der in Vogelbach bei Kaiserslautern geborene Außenläufer aufgrund seiner schlanken Statur und seiner schnellen Sprintfähigkeit.

Mit den Roten Teufeln wurde Eckel zweimal Deutscher MeisterDas “Wunder von Bern” war jedoch das Ereignis, das Eckel den meisten Beifall einbrachte. Die Tatsache, dass Deutschland 1954 die Weltmeisterschaft gewann,

obwohl es im Finale gegen das weithin als unaufhaltsam geltende Ungarn mit 3: 2 im Finale lag, obwohl es damals mit 0: 2 zurücklag, ist der größte Mythos rund um den deutschen Fußball. Historiker sind sich einig, dass dieser Tag als offizieller Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland gelten sollte.

Am runden Holztisch in Frankfurt diskutierte er obskure strategische Einzelheiten und gab humorvolle Interna preis. „Die Ungarn konnten sich einen Vorteil verschaffen, weil ihnen Informationen fehltengegen ihre internationalen Konkurrenten.

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Sie waren das erste Team der Welt und das einzige Team der Welt, das ohne das sogenannte WM-System spielte, bei dem fünf Verteidiger und fünf Angreifer gleichzeitig auf dem Feld standen. Herberger hatte sie gesehen, die Informationen entschlüsselt und verstanden, worum es bei dem einzigartigen System ging.

Hidekuti, der als Mittelstürmer der Mannschaft spielte, fiel zurück ins Mittelfeld, wo er Pässe spielte, und wurde dann unerwartet ins Herz des Angriffs katapultiert. Deshalb hat er alle Verteidigungen durcheinander gebracht. Während unseres Spaziergangs um den Thunersee sagte mir Herberger, dass es meine Aufgabe sei, auf Hidekuti aufzupassen.

Der Cheftrainer der Nationalmannschaft teilte uns immer zwei Tage vor einem Spiel mit, ob wir teilnehmen würden und wie wir spielen würden. Es fuhr fort, in einem fast drohenden Ton: “Bleiben Sie einfach bei Ihrem Mann.”

Das berühmte ungarische Team wurde von Hidekuti, nicht Puskas, als Kapitän des Teams angeführt. Ich war mir der Existenz von Hidekuti nicht bewusst. Stellen Sie sich vor, dass wir nach nur acht Minuten, nach nur acht Minuten, schon zwei Tore zurück waren.

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