Horst drinda todesursache

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Horst drinda todesursache |Sowohl die Schule in Berlin als auch die Pilotschule in Köthen wurden vom Sohn der Mitarbeiterin besucht. Im Herbst 1944 beendete Drinda ihre Ausbildung zur Flugmotorenschlosserin bei den Junkers-Werken.

Anschließend besuchte sie die Kriegsschule Gotenhafen, um sich auf eine Laufbahn als Technischer Offizier der Wehrmacht vorzubereiten.

Nachdem er im Januar 1945 in der Schlacht um Berlin verwundet worden war, geriet er schließlich in Gefangenschaft, nachdem er im Januar 1945 zur Infanterie geschickt worden war. Er konnte entkommen und half bei den Bemühungen, das Chaos zu beseitigen.

Im Spätsommer 1945 sang er bei Gustav von Wangenheim vor und wurde durch seine Vermittlung als Stipendiat an der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Berlin aufgenommen. Dort war er von 1946 bis 1947 engagiert und debütierte am 3. April 1946 in dem Stück We hot you hope von Fred Denger.

In der Uraufführung von Gerhart Hauptmanns Tragödien Agamemnons Tod und Elektra spielte er die Rolle des Orestes. Nach einer Tätigkeit am Landestheater Halle von 1948 bis 1950 kehrte er an das Deutsche Theater zurück und blieb dort bis 1971, danach trat er dort als Gast auf.

Danach wurde Drinda in den 1950er Jahren zu einem der meistbeschäftigten Künstler in der Theaterbranche.

Drinda debütierte 1948 mit dem Film Und wieder 48 in der Filmbranche, doch die Filmschauspielerei war für ihn lange Zeit nur ein Hobby. Seine größte Filmrolle spielte er 1964/1965 in dem Film Die besten Jahre als Arbeiter und Kommunist Ernst Machner.

Machner ist eine Figur, die aus dem Krieg zurückkehrt und Lehrer wird, und sein Aufstieg steht für 15 Jahre bildungspolitischen Aufstieg in der DDR.

Danach wurde er Mitglied der Schauspielkompanie am DFF, wo er auch Regie bei einigen Produktionen führte. Seine Rolle als Titelfigur in der propagandistischen Serie I – Axel Caesar Springer, die er von 1967 bis 1970 spielte, brachte ihm eine große Verantwortung ein.

Drinda ist vor allem durch seine Rolle als „Kapitän Hans Karsten“ in der Fernsehserie „Zur See“ bekannt, die ihn zu weitreichender Berühmtheit katapultierte. Seinen letzten Auftritt hatte er im Jahr 2003 in der MDR-Fernsehserie Alle Freundschaften in der Folge mit dem Titel „Am Ende siegt die Liebe“.

2003 erlitt Horst Drinda gleich zwei Schlaganfälle und ist seitdem gelähmt. Er starb im Jahr 2005 und wurde auf dem Friedhof Pankow IV in Berlin-Niederschönhausen beigesetzt. Sein Todesalter war 77.

Er begann sein Leben in Berlin und arbeitete sich zum Flugmotorenschlosser hoch. Nach Abschluss seines Studiums an der Schauspielschule des Deutschen Theaters in Berlin wurde er ins Ensemble des Traditionshauses befördert.

Horst drinda todesursache
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Unter der Leitung von Wolfgang Langhoff entwickelte er sich zu einem der renommiertesten Interpreten, der Rollen wie Don Carlos, Orest und Hamlet verkörperte. In dem Stück „Der Drachen“ von Jewgeni Schwarz, das er 700 Mal aufführte, glänzte er mit komödiantischem Talent (Regie: Benno Besson).

Sein Debüt in der Filmbranche gab Drinda 1955 mit “Einmal ist keinmal”, einer sozialistischen Heimatgeschichte (Regie: Konrad Wolf).

Sowohl die romantische Komödie „Love and the Co-Pilot“ als auch der Polit-Abenteuerfilm „Captain Loy’s Dream“ profitierten von der „dekorativen“ Präsenz des hinreißenden Schauspielers. Mit der Fernsehserie „Ich – Axel Caesar Springer“erreichte Drinda den Höhepunkt seines Erfolgs im Osten. Diese Schau befasste sich mit dem Springer-Verlag im Geiste des SED-Klassenkampfes.

Er begann seine Karriere als Monteur für Flugmotoren und wurde in Berlin geboren. Nach Kriegsende erinnerte sich Drindaauf, dass er in der Schule eine Begabung für das Rezitieren von Gedichten hatte. Die Arbeit war damals für ihn nicht mehr geeignet.

Nach seiner Schauspielausbildung an der neu gegründeten Schule des Deutschen Theaters in Berlin wurde er in die Gesellschaft des konventionellen Theaters befördert. Unter der Regie von Wolfgang Langhoff wurde er zu einem der renommiertesten Schauspieler, sei es in den Rollen von Ferdinand (Egmont), Don Carlos, Max Piccolomini (Wallenstein),

Orest (Iphigenie auf Tauris), Gessler (Wilhelm Tell) , oder Weiler. In Benno Bessons Inszenierung von Jewgeni Schwarzs „Der Drachen“, in dem er als humorvolle Figur auftrat, brillierte er. Auch als er 1971 in die Besetzung des DDR-Fernsehensembles aufgenommen wurde, verkörperte er die Figur weiter und sammelte im Laufe von 15 Jahren 700 Auftritte.

Sein erster Film „Einmal ist keiner“, eine sozialistische Heimatgeschichte, erschien 1955 und markierte Drindas Debüt in der Filmbranche.

Sowohl die romantische Komödie „Love and the Co-Pilot“ als auch der Polit-Abenteuerfilm „Captain Loys Dream“ wurden durch die Anwesenheit des hinreißenden Schauspielers „geschmückt“. Mit der Fernsehserie „I – Axel CaesarSpringer“ erreichte Drinda den Höhepunkt seines Erfolgs im E

Ast. Diese Schau befasste sich mit dem Springer-Verlag im Geiste des SED-Klassenkampfes.

Nach der Wende 1989 hatte Bernd das Glück, für zwanzig Jahre Ensemblemitglied des Kabaretts „Oderhahne“ in Frankfurt (Oder) zu werden. Auch in dieser Arena konnte er seinen Affen mit Zucker füttern und z. B. an der Seite von Dagmar Gelbke das Publikum in verschiedenen Sendungen zum Klatschen auf die Schenkel bringen.

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Privat galt der Schauspieler als höflicher und zurückhaltender Mensch, mit dem man bei einem (alkoholfreien) Getränk leicht ins Gespräch kommen konnte. Inzwischen ist Bernd Storch von Bord gegangen. Seinem Publikum würde er als jemand in Erinnerung bleiben, der ihnen ähnlich war, dessen Reise in Senftenberg begann und über einige andere Theaterbühnen nach Kuba führte.

Bernd Storch hat nie aufgehört, sich als Lausitzer Youngster zu sehen, auch als er sein Ziel, Schauspieler zu werden, erreicht hatte. Ich bin dankbar, dass wir uns treffen konnten.

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