Stefano domenicali vermögen

Stefano domenicali vermögen
Stefano domenicali vermögen

Stefano domenicali vermögen |Domenicali erhielt 1991 einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Universität Bologna, wo er auch studierte und seinen Abschluss machte.

Domenicali begann seine Karriere bei Ferrari 1991, im Jahr seines College-Abschlusses. Er begann seine Karriere in der Verwaltungsabteilung des Unternehmens.

Ein paar Jahre später schloss er sich der Scuderia als Mitglied an. Die Rennstrecke von Mugello, die Ferrari gehört und von der Scuderia regelmäßig zu Testzwecken genutzt wird, wurde unter seiner Leitung umgestaltet und gebaut.

Vor seiner Beförderung zum Management des Rennteams im Jahr 1996 war Domenicali für die Sponsorenbeziehungen der Scuderia verantwortlich. 2002 wurde er zum Sportdirektor befördert, nachdem er zuvor einige Zeit für die Logistik der Scuderia verantwortlich war.

Die Einstellung von Domenicali als neuer Teamleiter der Scuderia wurde am 12. November 2007 veröffentlicht, als das Team dies bekannt gab. Domenicali übernahm für Jean Todt die Leitung dieser Organisation. Domenicali war bis zu seinem Rücktritt am 14. April 2014 Teamchef. Während seiner Amtszeit als Teamchef für Ferrari im Jahr 2008 gewann das Team die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft.

Im April 2014 reichte er seinen Rücktritt ein, nachdem Ferrari mit der neuen Saison einen schlechten Start hingelegt hatte. Sein Nachfolger wurde Marco Mattiacci, der vor ihm als Geschäftsführer von Ferrari North America tätig war.

Domenicali übernahm im Dezember 2014 den Vorsitz der Monoposto-Kommission der FIA und trat damit die Nachfolge von Gerhard Berger in dieser Funktion an. Zuvor hatte Berger die Position inne.

Domenicali übernahm am 15. März 2016 als CEO von Lamborghini die Nachfolge von Stephan Winkelmann in dieser Funktion. Winkelmann übernahm die Geschäftsführung von Audi Sport.

Domenicali wurde am 1. Januar 2021 zum neuen Chief Executive der Formel 1 ernannt, nachdem am 25. September 2020 bekannt wurde, dass Chase Carey von seiner Position zurücktreten würde.

Angeblich hat sich Mercedes und der siebenmalige Champion auf 40 Millionen Euro geeinigt – in Zeiten einer Coronakrise eine mehr als stolze Summe. Und die Abstand mit höchsten in der Formel 1, wie das Fachportal f1-insider.com vorrechnet.

Sein Titelrivale Max Verstappen soll demnach bei Red Bull Racing mit 16 Millionen Euro entlohnt werden, ebenfalls im zweistelligen Millionenbereich sollen Daniel Ricciardo (McLaren/15 Millionen Euro), Fernando Alonso (Alpine/12 Millionen Euro) und Charles Leclerc (Ferrari/12 Millionen Euro ) liegen.

Im Vergleich dazu wirken Summen wie die 400.000 Euro von Mick Schumacher und Nikita Mazepin bei Haas sowie die 300.000 Euro von Yuki Tsunoda bei Alpha Tauri schnell schon lacherlich gering.

Sowohl im Stall als auch im Frühjahr auf der Koppel wurde das Thema ausgiebig diskutiert. Franz Tost, der Anführer des AlphaTauri-Trupps, drückte seine Unterstützung für die Gehaltsobergrenze aus, fügte jedoch hinzu, dass er sie noch weiter auf zehn Millionen Dollar senken werde. Die Piloten reagieren nicht besonders positiv auf dieses Konzept.

„Die Rennfahrer sind die prominentesten Persönlichkeiten des Sports und seine unbesungenen Helden. Sie erzielen die größte Publicity, stärken die Unternehmen, ihr Image und den Ruf der Formel 1 insgesamt, und sie sind die aufregendsten“, fügte Hamilton hinzu.

Dabei habe er laut Aussage des Briten auch die Interessen der nächsten Generation im Blick: „Es ist nur fair, dass die noch jungen Nachwuchsstars dieses Sports die gleiche Vergütung erhalten wie wir. Es ist eine.“ Geschäft, das Milliarden von Dollar einbringt. Es ist zu erwarten, dass auch die Fahrer davon profitieren werden.“ Im Jahr 2016 stieg Ferrari bei der Ferretti-Gruppe auf, einem italienischen multinationalen Schiffbauunternehmen mit Hauptsitz in Forlì. Erhält rund 13 Prozent der Anteile.

Die Gruppe ist auf das Design, den Bau und den Verkauf von Luxus-Motoryachten spezialisiert, zu ihren Marken gehören Pershing, Riva, CRN, Itama und Custom Line. Im Jahr 2012 wurde die Ferretti Group von der Weichai Group, einem chinesischen multinationalen Unternehmen für Schwermaschinenbau, übernommen.

Im Mai 2019 wurde Ferrari auf Platz 838 einer Liste der Milliarden der Welt geführt, mit einem Nettovermogen von rund 3 Milliarden Dollar. Im selben Jahr kaufte er die erste von Riva gebaute Megayacht, die in der Folge die neue Superyacht-Abteilung der Ferretti-Gruppe einweihte.

Im April 2020 war Ferrari auf Platz 680 der Milliardarsliste aufgestiegen und verfügte über ein Nettovermögen von rund 3,4 Milliarden Dollar. Im Juni 2021 fällt er etwas zurück und landete auf Platz 705, jedoch mit einem noch nie dagewesenen Nettovermögen von 4,7 Milliarden Dollar.

Zu seinen Auszeichnungen gehört auch der Titel des Cavaliere del Lavoro, den Ferrari 2004. Diese Auszeichnung wird eine Person verliehen, die sich in den Bereichen Landwirtschaft, Industrie und Handel, Kredit- und Versicherungswesen oder Handwerk verdient gemacht haben. Am selben Jahr erhielt Ferrari eine Ehrendoktorwürde der Universität Neapel im Fach

Luft- und Raumfahrttechnik. Später, im Jahr 2021, wurde er mit dem Mecenate dello Sport Award ausgezeichnet.

Ferrari ist with Floriana Nalin verheiratet, mit der er eine Tochter namens Antonella has. Außerdem has er zwei Enkel namens Enzo und Piero. Ferrari wohnt in der alten Residenz seines Vaters in seiner Heimatstadt Modena.

Stefano domenicali vermögen
Stefano domenicali vermögen

Sebastian Vettel soll bei seinem neuen Arbeitgeber Aston Martin angeblich rund 15 Millionen Euro Grundgehalt kassieren. Max Verstappen liegt bei Red Bull Racing angeblich bei rund 25 Millionen Dollar (21 Millionen Euro).

In diesem Jahr müssen die Teams zum ersten Mal eine Budgetobergrenze in Hohe von 145 Millionen Dollar einhalten, die Gehalter der Formel-1-Stars sind davon noch ausgenommen. Doch es wird rege darüber diskutiert, dass sich das andert.

Derzeit sind 30 Millionen US-Dollar am Gesprach für die beiden Stamm-Piloten sowie für die Reservisten, wobei die Bonus-Zahlungen für WM-Punktgewinne und GP-Siege sowie die Einnahmen aus dem personlichen Vermarktungsrechten nicht dazugezahlt werden.

Franz Tost, dem langjahrige Teamchef der Scuderia AlphaTauri, spricht sich für eine radikale Gehaltsdeckelung einer Fahrer aus. Im vergangenen Jahr stellte der Tiroler in Imola klar: Sie verdienen too viel Geld.» Weil wegen der Pandemie keine Zuschauer erlaubt sind, würden alle weniger einnehmen. «Ich sehe deshalb keinen Grund, warum die Fahrer nicht auch weniger bekommen sollten.»

Einen Fürsprecher hat die Stars allerdings auch: dem neuen Formel-1-Chef Stefano Domenicali. «Die Piloten haben eine besondere Relevanz in unserem Sport. Es gibt 20 davon, not 200 or mehr. Zwei Piloten sind die Speerspitze, die die Ambitionen eines Teams aus hunderten Personen vereint», sagte Domenicali in Interview mit Corriere dello Sport.

Stefano domenicali vermögen

Reply

You cannot copy content of this page