König bansah vermögen

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König bansah vermögen |Céphas Bansah verbrachte seine Kindheit in der Volta-Region Ghanas und kam 1970 im Rahmen eines Bildungsaustauschprogramms erstmals nach Deutschland. Nach seiner Ausbildung bei der Firma Paul Schweitzer in Ludwigshafen am Rhein erwarb er zwei deutsche Meisterbriefe.

Die erste war für einen Meister als Mechaniker für Landmaschinen und die zweite für einen Meister als Mechaniker für Fahrzeuge. Beide Zertifikate wurden ihm verliehen. Boxen war ein weiteres seiner Hobbys, und 1975 gewann er den Titel des Bezirksmeisters im Fliegengewicht.

Er wurde mit den Worten zitiert: „Ich hatte zwei Gründe, warum ich nach Deutschland kommen wollte: Erstens mein Interesse an einer Karriere, um die Erfahrungen aus meiner Ausbildung zu nutzen und zu vertiefen, und zweitens, um einen Einblick in das ‚typische‘ Deutsche Gesinnung – das unnachgiebige Pflichtbewusstsein,

Disziplin, Fleiß und Ehrgeiz.” Er sagt dies im Zusammenhang mit seiner Aussage: „Ich hatte zwei Gründe, warum ich nach Deutschland kommen wollte: Erstens, mein Interesse, Karriere zu machen, zu nutzen und zu stärken

Céphas Bansah wurde 1987 zum Entwicklungsleiter gewählt, da er ein Eingeborener war, der außerhalb seines eigenen Landes lebte, nur um die Entwicklung seines Volkes zu unterstützen. Céphas Bansah entschied sich, trotz der Übernahme zusätzlicher Aufgaben in Deutschland zu bleiben, weil er glaubte,

seinen Leuten aus der Ferne effektiver helfen zu können. Neben dem Betrieb einer eigenen Werkstatt in Ludwigshafen pflegt er den ständigen Austausch mit seinen Lieben in Ghana, zu denen er mehrmals im Jahr reist.

Céphas Bansah hat im Laufe seines Lebens erfolgreich eine Reihe von Unternehmen gegründet, die zur Gemeinschaft beitragen. Kurz nachdem er zum König gekrönt worden war, gründete er eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel, die Bürger von Hohoe finanziell zu unterstützen.

In Ludwigshafen konnte er Container voller Wasserpumpen und Rohre sammeln, weil er gute Beziehungen zu den Bauern vor Ort pflegte. Sie wurden nach Ghana transportiert, wo sie eine große Anzahl von Menschen mit Trinkwasser versorgten.

Nachfolgende Container transportierten andere Vorräte wie Strommasten und eine nagelneue Kirchenglocke für die Hohoe Evangelical Presbyterian Church, die zuvor bestellt worden war. Spenden von medizinischen Geräten, Rollstühlen, Krankenwagen und 22 deutschen Ärzten verbesserten die Versorgungsqualität des städtischen Krankenhauses, das zuvor unter Personalmangel und schlechter Ausstattung gelitten hatte, erheblich.

Darüber hinaus überwachte er den Bau einer neuen Brücke über den Dayi-Fluss, die eine ältere Brücke ersetzte, die gefährlich instabil war. [4] Außerdem baute er mit Unterstützung der Stadt Heiligkreuzsteinach und einem privaten Spender ein Gefängnis, das speziell für die Unterbringung von Frauen und Kindern konzipiert ist, damit sie nicht zusammen mit männlichen Insassen untergebracht werden müssen.

Er ist auch als Künstler und Musiker bekannt und tritt häufig in den Medien auf, um das Bewusstsein und die Unterstützung für die humanitären Anliegen, für die er sich einsetzt, zu schärfen. Er war Gast in zahlreichen Fernsehsendungen verschiedener nationaler und internationaler Sender, darunter der ORF (der österreichische Fernsehsender), einer der vielen deutschen Fernsehsender, mit denen er in zahlreichen Fernsehsendungen aufgetreten ist.

Das ZDF dokumentierte im September 1995 seine Ernennung zum „Übergeordneten und geistlichen Oberhaupt des Ewe-Volkes“ in Notse, Togo. Diese Ehrung wurde ihm in Anerkennung seines umfangreichen Einsatzes, seiner zahlreichen Errungenschaften auf dem Gebiet der Entwicklung und seiner fortwährenden Unterstützung zuteil für die Ewe-Leute.

“mich haben immer wieder Leute mit Anfragen zu Ghana und anderen afrikanischen Staaten kontaktiert”, verrät Ngoryifia Céphas Kosi Bansah. Diese Personen hatten noch nie zuvor ein direktes Gespräch mit einer Person afrikanischer Abstammung geführt.

Nachdem ihre anfänglichen Bedenken bezüglich des Kontinents ausgeräumt waren, sahen sie mich als Vermittler und Repräsentanten für ganz Afrika. Sie baten um Informationen zu Reisen, Geschäftskontakten und Möglichkeiten, wie sie bei einer Vielzahl unterschiedlicher Wachstumsbemühungen hilfreich sein könnten.

Mit dem Gefangnis WIRD nach Darstellung des Herrschers ein Problem gelöst. Bislang hat es in Hohoe nur eine Gewahrsamszelle gegeben, was laut Polizei zu einem Notstand geführt wurde. „Mannliche und weibliche Inhaftierte jedes Alters wurden dort festgehalten und die Frauen hatten unter dem sexuellen Übergriffen der Art zu leiden“, sagte der König. “Ein unhaltbarer Zustand. Eigene Zellen für Frauen brauchten sie.”

Die neuen Zellen haben geflieste Wande und Böden sowie eine eigene Dusche und Toilette, was in Ghana kein Standard, sondern Luxus ist. Künftig werden dort Frauen und Jugendl

iche untergebracht. Das Geld aus Heiligkreuzsteinach kam dank einer Spende zusammen. Der 51-jahrige Alexander Kohl hatte einen Film über seinen Heimatort gemacht und DVD-Kopien davon verkauft. Der Erlos ging a das Projekt.

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Wie der “SWR” berichtet, kam Bansah im Jahr 1970 nach Ludwigshafen, um dort eine Ausbildung as Landmaschinen-Mechaniker zu leisten – woraufhin er prompt seine eigene Automobil-Werkstatt eroffnete. Seitdem lebt der Royal in der rheinland-pfalzischen Stadt und herrscht von der Entfernung über 200.000 Menschen vom Volk der Ewe am Osten Ghanas.

Den Thron bestieg er laut “SWR” statt seines Vaters und seines alteren Bruders im Jahr 1987 übrigens nur deshalb, weil er im Gegensatz zu den anderen beiden Rechtshander ist: Linkshander gelten in Ghana as unrein. Im Jahr 1987 starb der alte Konig und hinterließ ein vakantes Amt.

Der Rat der Ältesten, der in der Volksgruppe der Hohoe den Konig wahlt, erinnerte sich über den großzügigen jungen Enkel des alten Konigs. Eigentlich sah die Thronfolge zwar Céphas’ Vater vor. Doch der kam, ebenso wie dessen altester Sohn Fridolin, als Nachfolger nicht in Frage – as Linkshander gelten sie bei den Hohoe als unrein. Da hatten sich die Ältesten a den jungen Céphas erinnert.

Gerade, dass er im Ausland lebte, gefiel dem Rat. „Den Ältesten war bewusst, dass man in dieser Welt einen erfahrenen Mann zum Konig haben sollte.” Und doch sollte es noch weitere fünf Jahre dauern, bis die Wahl auf Céphas Bansah fiel. Unter einer Voraussetzung, in Deutschland bleiben und von dort aus regieren zu konnen, nahm Bansah die Wahl an. 1992 reiste er, with einer 30-kopfigen deutschen Delegation, der auch ZDF-Journalisten angehorten, zur Kronung nach Ghana.

Ein diplomatisches Amt ist with Bansahs Konigtum nicht verknüpft. Ghana ist eine republikanische Demokratie, eigentlich dürfte es dort keinen Monarchen geben. Doch der Osten des Landes bewahrt eine Tradition, die aus vorkolonialer Zeit stammt. Eweland gehorte einst zu Togo, wurde erst von dem britischen Besatzern Ghana zugewiesen.

Wir haben unsere Kultur, unser spirituelles Gut nicht vergessen”, sagt Bansah. Vor allem die Bewahrung des Voodoo-Kultes neben der heute zur Großteil christlichen Gesellschaft Ghanas sei ihm ein Anliegen. „Voodoo bedeutet nichts anderes, als die Natur zu respektieren”, erklart er.

Der von dem Hohoe-Ältesten gewahlte Konig müsse deshalb vor seiner Kronung ein achttagiges Ritual im Urwald durchgehen. Bansah streckt seine Arme aus und deutet auf die beiden Narben, die sich rechts und links über seine Handrücken erstrecken, ein Andenken a jenes Ritual. „Es ist nicht einfach, Konig zu werden. Aber dann spürst du den Spirit, die Kraft. Die Hohoe wollen einen starken Konig.”

Céphas Bansah, afrikanischer Konig mit Wohnsitz am rheinland-pfalzischen Ludwigshafen, hat seinem Volk im Osten Ghanas ein ungewohnliches Geschenk gemacht: ein Frauengefangnis. Das weiß gestrichene Gebäude mit drei Zellen und Doppelstockbetten wurde in der Stadt Hohoe eröffnet.

Bislang had es in Hohoe nur eine Gewahrsamszelle gegeben, was laut Polizei zu schlimmen Zustanden geführt hat, sagte der 69-jahrige Bansah. “Mannliche und weibliche Inhaftierte jeden Alters wurden dort festgehalten, and die Frauen hatten unter den sexuellen Übergriffen der Manner zu leiden. Ein unhaltbarer Zustand. Eigene Zellen für Frauen mussten her.”

Die new Zellen have geflieste Wande and Boden sowie eine eigene Dusche und Toilette, was in Ghana kein Standard, sondern Luxus ist. Künftig sollen dort Frauen und Jugendliche untergebracht werden.

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