Gunnar Möller Todesursache

Gunnar Möller Todesursache |Gunnar Möller war ein deutscher Fernseh- und Filmschauspieler, der am 1. Juli 1928 geboren wurde und am 16. Mai 2017 starb. Zwischen den Jahren 1940 und 2016 trat er in mehr als 160 Filmen und Fernsehsendungen auf.

Seine größte Popularität als Hauptdarsteller des deutschen Kinos erlangte er in den 1950er Jahren, insbesondere durch seine Darstellung mit Liselotte Pulver in dem Film Ich denke oft an Piroschka Später in seiner Karriere wurde er für das Spielen von Charakteren bekannt und arbeitete einige Jahre in England.

Gunnar Möller Todesursache
Gunnar Möller Todesursache

Bei einem Streit in London nahm er 1979 seiner Frau, der Schauspielerin Brigitte Rau, das Leben, mit der er bis zu ihrem Tod verheiratet war. In England wurde er für schuldig befunden und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, obwohl er nur zwei dieser Jahre verbüßte und seine Karriere in Deutschland fortsetzen konnte.

2003 heiratete er die Schauspielerin Christiane Hammacher mit der er zuvor in der Inszenierung von „Loriots Dramatische Werke“ am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater und auf Tournee in den 1980er Jahren die Bühne geteilt hatte.Moller starb am 16. Mai 2017 im Alter von 88 Jahren in seiner Heimat Berlin.

Mit den Antikriegsbildern “Hunde, wollt ihr ewig leben?” hatte Möller die Vergangenheit umfassend aufgearbeitet. (1958) und „Nacht fiel über Gotenhafen“ .

Sein Durchbruch gelang ihm 1955 in dem Film „Ich denke oft an Piroschka“, in dem er einen Studenten im unaussprechlichen unaussprechlichen ungarischen Dorf Hódmezvásárhelykutasipuszta spielte. In dieser Rolle verfiel er dem Charme von Lilo Pulver und wurde zum Star.

Danach wurde eine Fülle von Wohlfühlfilmen veröffentlicht, darunter “What the Swallow Sang” und “Isn’t Mama Fabulous?” Ein Grinsen konnte Piroschka jedoch noch viele Jahre später ins Gesicht zaubern. Er erzählte einmal davon und sagte in einem BZ-Interview: “Gott, wir waren jung.” “Wo wäre ich, wenn ich diesen Film nicht gesehen hätte? Die restlichen 100 werden nicht berücksichtigt.”

Danach hätte Gunnar Möller eigentlich eine sehr erfolgreiche Karriere in der Filmbranche hinter sich haben müssen. Ein durch die Aktion verursachter Effekt beendete jedoch schnell das Leben. 1979 wurde er wegen Mordes an seiner Frau, der Schauspielerin Brigitte Rau, verhaftet. Gunnar Möller wurde zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt, von denen er bereits zwei abgesessen hat.

Moller wurde 1928 in Berlin geboren. Sein schwedischer Vater war Optikermeister, seine deutsche Mutter die Ehefrau seines Vaters. Als Kind trat er in einer Reihe von Filmen auf. Nach der Darstellung des Hänsels in der Märchenverfilmung von Hänsel und Gretel, die 1940 in die Kinos kam, spielte er Nebenrollen in verschiedenen Filmen, darunter NS-Propagandafilme wie Kopf hoch, Johannes! , Die Degenhardtsund Young Eagle

Nach seiner Ausbildung am Lyda-Wegener-Schauspielstudio zwischen 1943 und 1944 trat er an mehreren Berliner Bühnen auf. Am Staatstheater Kassel in der Spielzeit 1945–1946 war er in dieser Zeit Ensemblemitglied. Ab 1947 war er am Schlossparktheater in Berlin angestellt. Anschließend arbeitete er an den Münchner Kammerspielen.

Moller wurde in den 1950er Jahren häufig in Rollen besetzt, die von ihm verlangten, einen angenehmen jungen Mann zu spielen. Bekannt wurde Möller im Jahr 1955 an der Seite von Liselotte Pulver in der Verfilmung von Hugo Hartungs Roman Ich denke oft an Piroschka.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hartung. In dem 1959 erschienenen Antikriegsfilm Nachtfallen über Gotenhafen unter der Regie von Frank Wisbar mit ihm, Sonja Ziemann und Brigitte Horney spielte er eine Rolle.

Der Film handelt vom Untergang des Kreuzfahrtschiffes Wilhelm Gustloff. Er hatte bereits mit Wisbar an dem Militärdrama „Dogs, do you want to live forever“ zusammengearbeitet, das ein Jahr zuvor veröffentlicht wurde.

Gunnar Möller Todesursache
Gunnar Möller Todesursache

1954 heiratete er die Schauspielerin Brigitte Rau, und das Paar bekam drei gemeinsame Kinder. Nach mehreren Umzügen an verschiedene Orte entschied sich die Familie schließlich, ihr Zuhause im alternativen Viertel Hampstead in London zu errichten.

Moller trat in den 1960er Jahren auch in England auf der Bühne auf, obwohl die Mehrheit seiner Rollen im englischsprachigen Raum unbedeutend blieb. Ab den 1960er Jahren war er nur noch gelegentlich in Filmen zu sehen, die in Deutschland gezeigt wurden, dafür aber regelmäßiger im Fernsehen.

In zwei der Filme, die Teil einer tschechoslowakischen Filmtrilogie waren, spielte er in den Jahren 1972 und 1976 die Rolle des Adolf Hitler. Moller wurde 1979 in London wegen Totschlags an seiner Frau verhaftet, der von ihm verursacht worden war ein emotionaler Zustand. Er wurde zu insgesamt fünf Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er zwei in Großbritannien verbüßte.

„Hallo, mein Name ist Gunnar Möller und ich bin elf Jahre alt“, sagte der Junge. Mollers Schauspielkarriere begann 1940, als er erst elf Jahre alt war und unter dem Künstlernamen „olf“ in Berlin lebte. Er wurde gegossen

in der Rolle des Johannes im Propagandafilm „Head Up Johannes“ unter der Regie von Viktor de Kowa. Der 1928 als Sohn eines Augenoptikers in Berlin-Neukölln geborene Möller erhielt die Rolle in dem Ufa-Stück, weil die Produktionsgesellschaft den jüngeren Zuschauern den Besuch einer bundespolitischen Elite-Bildungsanstalt schmackhaft machen wollte.

Der Schauspieler stieg ins Rampenlicht und wurde zu einer Art Kinderstar des NS-Kinos. Bis Kriegsende drehte er 14 Filme, darunter “Die Degenhardts”, in dem es um eine Lübecker Familie geht, die den totalen Krieg übersteht, und “Junge Adler”, der in Zusammenarbeit mit Dietmar Schönherr entstand Hardy Krüger und handelt von der Hitlerjugend auf dem Weg zur Luftwaffe.

Gunnar Möller Todesursache

Gunnar Thor Karl Möller (* 1. Juli 1928 in Berlin-Neukölln; † 16. Mai 2017 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler. Möller wurde 1928 in Berlin als Sohn eines schwedischen Optikermeisters und seiner deutschen Frau geboren. Schon als Kind übernahm er Filmrollen. Er spielte den Hänsel in der Märchenverfilmung Hänsel und Gretel von 1940 und übernahm danach weitere Nebenrollen, unter anderem in den NS-Propagandafilmen Kopf hoch, Johannes! (1941), Die Degenhardts (1943) und Young Eagles (1944). Von 1943 bis 1944 wurde er am Lyda-Wegener-Schauspielstudio ausgebildet und spielte anschließend an verschiedenen Berliner Theatern. In der Spielzeit 1945/46 war er Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel. Ab 1947 arbeitete er in Berlin am Schlossparktheater, später an den Münchner Kammerspielen.

Gunnar Möller Biografie

Gunnar Möller
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Gunnar Möller Todesursache

“Barlog versicherte allen, dass man sich um alles kümmern würde.” Das Schaffen des Regisseurs Boleslaw Barlog, der Möller 1946 zu einem Auftritt ins Berliner Schlossparktheater einlud, war von Möller auf diese Weise geprägt.

Das Haus war ein großer Talentpool, in dem unter anderem Hildegard Knef, Martin Held und Klaus Kinski schwammen, aber die Hauptrolle in Eugene O’Neills Drama “O Wilderness!” Am Ende bekam er nicht Möller, sondern den späteren „Tatort“-Kommissar Klaus Schwarzkopf.

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