Peter hofmann todesursache

Peter hofmann todesursache
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Peter hofmann todesursache |Peter Hofmann wurde in Darmstadt geboren und begann seine Karriere als Sänger und Gitarrist im Alter von 16 Jahren. Als Schüler des Ludwig-Realgymnasiums (heute Lichtenbergschule) war er Leistungssportler und Hessischer Jugendmeister im Stabhochsprung und Zehnkampf, unter anderem.

Hofmann diente während seiner gesamten Zeit als Soldat der Bundeswehr in der Fallschirmjägertruppe in Lebach und Bergzabern, zuletzt als Stabsunteroffizier. Schon damals nahm er Gesangsunterricht bei Emmy Seiberlich in Karlsruhe. Nach dem Ausscheiden aus dem Militär besuchte er die Hochschule für Musik Karlsruhe, wo er ab 1969 Musik studierte.

1972 gab er sein Bühnendebüt als Tamino in Mozarts Oper Die Zauberflöte am Theater Lübeck. Bereits in der Spielzeit 1974/75 war Hofmann bis zum Sommer 1976 für zwei Spielzeiten am Opernhaus Wuppertal engagiert.

1975 gastierte er am Dortmunder Opernhaus als Loge in Das Rheingold. In Wuppertal, Deutschland, debütierte er 1976 in dieser Rolle als Siegmund in Richard Wagners Die Walküre. Mit dieser Partie verbrachte er die erste Hälfte des Jahres 1976 an der Staatsoper Stuttgart und der Hamburger Staatsoper,

bevor er 1976 bei den Bayreuther Festspielen mit Siegmund unter der musikalischen Leitung von Pierre Boulez seinen letzten Durchbruch als Operntenor feierte. 1976 unterschrieb Hofmann einen Fünfjahresvertrag beim Staatstheater Stuttgart und wurde festes Ensemblemitglied. Bis 1983 war er regelmäßig dort.

Danach übernahm Hofmann Wagner-Rollen an einigen der renommiertesten Opernhäuser der Welt, wie der Pariser Opéra Garnier und der Metropolitan Opera in New York. In Tristan und Isolde, Lohengrin, Parsifal und Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg sang er die Titelrollen, was nicht nur an seinem kraftvollen Gesang, sondern auch an seinen für einen Opernsänger ungewöhnlich langen blonden Locken lag.

Neben seinen letzten Auftritten bei den Bayreuther Festspielen im Juli/August 1989 als Siegmund sang Hofmann bis 1992 Wagner-Partien als Opernsänger. Zuletzt sang er die Hauptrolle in Wagners Parsifal am Nationaltheater Mannheim

Parallel dazu konzentrierte sich Hofmann weiterhin auf Rockmusik und veröffentlichte eine Reihe erfolgreicher Alben, auf denen er bekannte Rock- und Popbands interpretierte. Dieser Ausflug in die U-Musik wurde mit vier Gold- und zwei Platin-Platten belohnt.

Bereits nach kurzer Zeit erhielt das erste Rock Classics-Album Doppel-Platin. Es wurde in Deutschland mit einer Goldmedaille für die Alben Alben Unsre Zeit, Peter Hofmann 2 Monuments und Rock Classics Vol 2 ausgezeichnet. Auch in Österreich wurde die jüngste Veröffentlichung des Albums mit Gold ausgezeichnet.

In den folgenden Jahren war Hofmann sowohl in der Opern- als auch in der U-Musik-Szene aktiv und inszenierte sich gelegentlich als Rocker mit Lederjacke und schwerem Motorrad. Opernsänger im klassischen Sinne wollte er nie werden.

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Peter Hofmann begann seine Gesangskarriere als Gitarrist und Sänger in einer Rock ‘n’ Roll Band, nachdem er 1944 im böhmischen Marienbad geboren wurde. Sein Bühnendebüt gab er 1969, nur ein Jahr nach Beginn seiner Gesangskarriere, am Lübecker Stadttheater Ausbildung an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

Als er 1974 nach Wuppertal übersiedelte, war er erstmals als Siegmund in Wagners „Walküre“ zu sehen. Als Lohengrin, Parsifal und Walther von Stolzing in Bayreuths Inszenierung des „Ring des Nibelungen“ von 1976 machte er sich in dieser Rolle einen Namen.

Eine „Sängertragödie von fast griechischem Ausmaß“ kam ihm in den späten 1980er Jahren in den Sinn, als seine stimmlichen Mängel weithin bekannt wurden und er sich deswegen von bedeutenden Engagements zurückziehen musste.

In Hamburg hingegen war er als „Phantom der Oper“ ein Hit und erhielt Standing Ovations vom Publikum. 1999 begann er eine siebenwöchige Tournee mit Anna-Maria Kaufmann und sang Lieder aus Andrew Lloyd Webbers Drama „The Sound of Music“. 2004 gab er seinen Rücktritt von der Schauspielerei bekannt.

2004 kündigte er seinen Rücktritt von der Schauspielerei an. Wie ein Freund es ausdrückte: „Es war niederschmetternd.“ Hofmanns Krankheit hat sich in den letzten Jahren verschlimmert. Um sich fortzubewegen, musste der Musiker einen Rollstuhl benutzen.

Er führte ein einsames Dasein in einem Dorf bei Bayreuth. Der kranke Musiker soll laut zahlreichen Quellen immer ärmer werden. “Natürlich lebt er nicht auf Rosen gebettet, zwei Scheidungen sind finanziell teuer geworden, und die Krankheit fordert ihn auch heraus, aber ganz so tragisch, wie man ständig hört und liest, ist es nicht.”

Hofmanns dritter und letzter Frau, die er im März 2007 heiratete, wurde ein winziges Mädchen geboren. Aus der ersten Ehe gingen zwei Jungen hervor. Deborah Sasson, eine amerikanische Sängerin, war seine zweite Frau.

Alles begann mit der Veröffentlichung einer Langspielplatte, einer Fernsehshow und einer Tournee durch deutsche Städte und Europa, die ihn an fast 45 verschiedene Orte führte. In Andrew Lloyd Webbers „Phantom of the Opera“ stand er 300 Mal auf der Bühne, vielleicht als ironische Anspielung auf seine eigene Operngeschichte.

Die „Love Me Tender“-Tour 1992 war ein großer Erfolg in Deutschland, und er trat in Stuttgart und Bad Segeberg als Old Firehand bei den Karl-May-Festspielen auf. Obwohl er bereits schwer krank war, begab er sich 1999 gemeinsam mit Anna-Maria Kaufmann auf eine mehrwöchige Reise durch Deutschland,

um seine Parkinson-Krankheit zu bekämpfen. Danach blieb Peter Hoffmann wenig Energie. Peter Hofmann starb am 29. November 2010 im Alter von 66 Jahren. Das Erbe des Wagner-Tenors Peter Hofmann wird dank einer Videoaufnahme von Bayreuths „Ring des Nibelungen“ von 1976 weiterleben.

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