Michael Konsel Bruder Verstorben

Michael Konsel Bruder Verstorben
Michael Konsel Bruder Verstorben

Michael Konsel Bruder Verstorben | Michael Konsel ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler, der mehrere Jahre in der Liga spielte.Michael Konsel, der legendäre Torhüter, hat endlich eine Haartransplantation hinter sich. Die Behandlung bei Moser Medical dauerte sieben Stunden.

Für eine einmalige Haarentfernung bei Moser Medical entschied sich der Ex-Rapidler, der selbst aus einer Friseurfamilie stammt, weil „man nach ein paar Tagen nichts mehr von der Therapie sieht“. Als ausgewiesener Fachmann wurde Konsel zur EURO vor die Fernsehkamera gerufen.

Die Behandlung, die Ende Mai stattfand und sieben Stunden dauerte, führte zur Transplantation von 2.400 Haarwurzeln. Jetzt, wo er aus dem Spiel ist, ist der ehemalige Kicker so scharf wie eh und je – und sein Bruder kann aufhören zu lästern.

Im Jänner 1985 nahm Konsel eine Stelle beim SK Rapid Wien in Hütteldorf an. Seinen ersten Einsatz mit Rapid hatte er im Europapokalfinale des Pokalsiegers, wo er von der Verletzung von Rapids Stammtorhüter Herbert Feurer profitierte, und wurde im Folgejahr auch erstmals in die österreichische Fußballnationalmannschaft berufen.

In Michael Konsels 12-jähriger Amtszeit im Verein bestritt Rapid 395 Meisterschaftsspiele, 45 Pokalspiele und 42 Europapokalspiele. Er spielte auch in der deutschen Nationalmannschaft. Als Ergebnis seiner Leistungen bei Rapid wurde er drei Mal österreichischer Meister , gewann drei Mal den österreichischen Pokal und zwei Mal erreichte das Finale des Europapokals der Pokalsieger.

Durch seine überragenden Leistungen im Hütteldorfer Tor wurde er schnell zum Liebling vieler Rapid-Fans, die ihn den Spitznamen „Panther von Hütteldorf“ gaben. Nach Peter Schöttel und Steffen Hofmann ist Konsel mit 395 Spielen der drittmeiste Spieler des Vereins in Sachen Meisterschaftsspiele.

Trainerstab Ernst Dokupil zeigte sich beeindruckt von den Fähigkeiten des Mittelstürmers. “Und damit begann ein großartiges Abenteuer.”

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Rapid war damals eine sehr gute Mannschaft, sie waren der amtierende Pokalsieger, und Spieler wie Michael Konsel, Trifon Ivanov, Peter Schöttel, Didi Kühbauer, Peter Stöger und Andreas Heraf, um nur einige Spieler zu nennen, waren die wichtigsten Spieler.

Im Europapokal der Pokalsieger begann ein Lauf, der erst im Finale in Brüssel mit einer 0:1-Niederlage gegen Paris Saint-Germain zu Ende ging.

Im nächsten Jahr wechselte er zum Serie-A-Klub AS Roma, wo er in seiner Debütsaison zum besten Torhüter des Wettbewerbs gekürt wurde. Mit nur wenigen Spielen auf dem Buckel gewann er schnell die Zuneigung der Roma-Gläubigen, die ihn “Pantera” nannten.

Michael Konsel musste sich nach seiner Teilnahme an der zweiten Weltmeisterschaft 1998 an der linken Achillessehne operieren lassen. Trotzdem kämpfte er sich nach der Operation zurück und feierte im April 1999 sein Comeback im Tor der AS Rom .

Sein letzter Verein war der AC Venedig, bei dem er ein Jahr blieb, bis er den Verein im Herbst 1999 verließ. Am 28. Januar 2002 gab Michael Konsel das Ende seiner aktiven Fußballkarriere bekannt.

Wenn Konsel bedenkt, dass er im Europapokal-Halbfinale gegen Dynamo Moskau für Rapids Stammtorhüter Feurer einspringen und auch bei der enttäuschenden Finalniederlage des Klubs gegen Everton das Tor halten musste, wird ihm jetzt noch schwindliger.

Diese Niederlage war besonders schwer. Michael Konsel ist ein Mensch, der sich selbst kritisch gegenübersteht: „Wenn ich ein Tor geschossen habe, war ich wütend.

Das liegt an mir. Im Gegensatz zum gegnerischen Stürmer, der einen unhaltbaren Schuss abgegeben hat, war ich es, der einen teuren Fehler gemacht hat!“ Die 1:3-Niederlage der Toffees im Finale hat aber auch positive Aspekte:

Nach verlorenen Endspielen gewöhnt sich der Goalie daran, seine eigene Leistung im Spiel zu überprüfen und Schwachstellen im Training zu beseitigen.

Seine unangenehmen Erfahrungen werden nach der Durchführung dieses Rituals gelöscht und er treibt sich stattdessen mit seinen Rettungswürfen bis zur nächsten Mission nach oben.

Es ist auch Teil seiner Strategie, seine Gegner völlig außer Acht zu lassen. Der Torhüter ist nach Ansicht von Konsel ein Einzelkämpfer. Der Wiener interessiert sich nicht für Gedankenspiele oder harmlose Gespräche mit seinen Kollegen, sondern nur für sich und seine eigenen Gedanken.

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