Gerald Pichowetz Krank

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Gerald Pichowetz Krank | Gerald Pichowetz ist ein österreichischer Schauspieler, der sowohl in Film- als auch in Theaterproduktionen aufgetreten ist.Nach einer Herzklappenoperation musste Gerald Pichowetz noch zweimal notoperiert werden.

Gerald Pichowetz, der Star der Fernsehserie „Kaisermühlen Blues“, kämpft derzeit im Rehazentrum Felbring um sein Leben. Er war Anfang März im Krankenhaus Nord in Wien eingecheckt, hatte sein “Rasier-Equipment” und “meine Pantoffeln” in seinen Koffer gepackt.

„Auf meinem unerbittlichen Weg zum ‚Senior‘ haben mir meine Ärzte, besorgt um mein Wohlergehen, liebevoll einen ‚wunderbaren Dienst‘ verschrieben“, sagte er damals auf seiner Facebook-Seite. Ich stimmte zu, mich unters Messer zu legen gemäß der Empfehlung des Arztes.

Es wird kein einfaches Verfahren sein, aber was ist heutzutage einfach? Viele von Ihnen haben es wahrscheinlich mit Bravour geschafft, und ich verspreche, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um das zu tun gleich.”

Leider verlief der „große Gottesdienst“ am Ende nicht annähernd so reibungslos wie geplant, wie erwartet. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtete, kam es zehn Tage nach der Herzklappenoperation zu Komplikationen bei dem berühmten „Fünder“ von den „Kaisermühlen Blues“.

Pichowetz: Ich möchte Ihnen für Ihre Zeit danken. „Es war notwendig, diese Patienten zweimal in Notfällen zu behandeln. Dass zwei meiner Rippen gebrochen waren, war meine geringste Sorge“, teilte der Intendant des Floridsdorfer Gloria-Theaters mit seine Gedanken.

Pichowetz begann mit 17 Jahren ein Schauspielstudium an der Krauss-Schauspielschule in Wien, wo er unter der Anleitung von Lola Braxton die Stanislavsky-Methode studierte.

Später gründete er die Bühne 21, die er mehr als zwei Jahrzehnte lang mit großem Erfolg leitete. Das Gloria Theater in Wien, Prager Straße 9, wurde am 10. Oktober 2001 eingeweiht, seither ist er künstlerischer Leiter.

Gerald Pichowetz Krank

Komödien, Boulevardstücke, Singspiele, Musicals und Operetten gehören zu den Shows auf dem Programmplan. In diesem Jahr feierte das Gloria Theater im Herbst 2016 sein 15-jähriges Bestehen.

Düringer, der zuvor in der Kultkomödie „Hinterholz 8“ (1998) erfolgreich Do-it-yourself und Hausbau persifliert hatte, stürzte bei Arbeiten an der Fassade seines Herrenhauses westlich von Wien von einer Leiter auf die Straße.

Ein Schulterbruch hinderte ihn trotz seines Zustands nicht daran, sein aktuelles Solo am Dienstagabend in den Kulissen zu spielen. Als ihm klar wurde, dass es nie dazu kommen würde, verschob er die restlichen Termine im März auf den Juni des Folgejahres.

Gloria-Theaterdirektorin Pichowetz erklärte auf Facebook: „Ich muss mich unters Messer legen. Es wird keine einfache Prozedur sein, aber andererseits,Also wünscht mir bitte Glück und behaltet eure Daumen drücken, dass alles klappt!”

Das war ein Konzept, das nicht einmal ein Kabarettist amüsieren konnte – obwohl die Handlung selbst von einem Gefühl der Leichtigkeit durchdrungen war.

Am Samstag drangen Räuber in das Haus von Gerald Pichowetz, einem bekannten Schauspieler und Kabarettisten, und seiner Begleiterin ein. Pichowetz hat in der Nacht des Verbrechens eine höchst leidenschaftliche Facebook-Nachricht gepostet, die jetzt im Internet für Aufregung sorgt.

Vor allem aber, ergänzt Pichowetz in einem Interview mit der Kleinen Zeitung, „war es buchstäblich wie ‚Kevin allein zu Hause‘.“ Als er und seine Lebensgefährtin Angelika Zoidl nach Hause kamen, wurden sie von zwei Räubern geschockt.

Die Täter konnten entkommen – oder versuchten zumindest zu fliehen: „Sie brachen die Terrassentür auf und rannten weg.“ Sie übersahen jedoch das Fliegengitter und wurden damit rausgeschmissen. Seit Jahren gab es auf unserem Rasen eine einzige schlechte Stelle, wo wir einen Blumentopf platziert hatten – und dort drangen sie ein.

Danach bemerkten sie ein Kabel nicht, das wir zu einem LED-Baum verlegt hatten. Sie konnten nicht fliehen und fluchten lautstark.” Der Kabarettist habe in der Tatnacht, so der Kabarettist, “eine fremde Sprache” gesprochen, was ihn veranlasst habe, am nächsten Tag einen äußerst emotionalen Facebook-Eintrag zu posten.

In der Spielzeit 2007/08 an der Wiener Volksoper gab er sein Bühnendebüt als Amor, außerdem trat er in Rollen wie General/Eunuch und Süffle auf.

Danach trat er als Schauspieler/Regisseur in einer Reihe weiterer Musicals und Operetten auf, darunter Produktionen am Stadttheater Baden, Metropol, den Kammerspielen, der Wiener Kammeroper und dem Operettensommer Kufstein.

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