Kathleen Feldvoss Krankheit

Kathleen Feldvoss Krankheit
Kathleen Feldvoss Krankheit

Kathleen Feldvoss Krankheit | Katharina Nord war eine deutsche Schwimmerin, die in der Zeit des Kalten Krieges die DDR vertrat.Kathleen Feldvoss, Olympiasiegerin im Schwimmen, ist verstorben.

Nach Angaben ihres Mannes Jörg Feldvoss, der den Tod gegenüber dem Deutschen Schwimmverband (DSV) bestätigte, starb die Magdeburgerin, die unter ihrem Mädchennamen Kathleen Nord 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul die Goldmedaille über 200 Meter Schmetterling gewann, am vergangenen Donnerstag als Folge von Komplikationen einer Krankheit.

Die Mutter von vier Mädchen war zum Zeitpunkt des Vorfalls 56 Jahre alt.Feldvoss zog sich nach der deutschen Wiedervereinigung, danach war sie Weltmeisterin und fünfmalige Europameisterin, vom Schwimmen zurück und zog mit ihrem Mann Jörg, der ebenfalls ein ehemaliger Schwimmer aus Elmshorn war, in die USA.

Jörg Feldvoss wurde dort eine Mathematikprofessur an der University of South Alabama verliehen. Auch nach ihrem Umzug nach Magdeburg im Jahr 2013 blieb ihr Engagement als Trainerin im Schwimmsport bestehen.

Der 200-Meter-Schmetterling war Feldvoss’ Wettkampf bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul, wo sie die Goldmedaille gewann. Ihr Mädchenname war Kathleen Nord.

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags starb eine Frau aus Magdeburg an den Folgen einer erst kürzlich entdeckten Krankheit. Ihr Mann und ihre vier Töchter sind die Einzigen, die ihr noch bleiben, um sie zu unterstützen.

Ihr langjähriger Trainer Bernd Henneberg schrieb in einem Nachruf für den Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt: „Wir, die Schwimmfreunde Deutschlands, trauern mit ihren Angehörigen und sind in Gedanken bei ihrer Familie.“

Obwohl Feldvoss und ihr Mann Jörg, ein ehemaliger Schwimmer aus Elmshorn, in die Vereinigten Staaten übersiedelten, beendete sie nach der Wiedervereinigung ihre Schwimmkarriere, in der sie einmal Weltmeisterin und fünfmal Europameisterin wurde.

Kathleen Feldvoss Krankheit

Professor für Mathematik an der University of South Alabama, Jörg Feldvoss, wurde auf die Position berufen. 2013 zog sie zurück nach Magdeburg und arbeitete weiterhin als Trainerin in der Schwimmgemeinschaft.

Feldvoss gewann 1988 in Seoul die olympische Goldmedaille über 200 Meter Schmetterling, als sie unter ihrem Mädchennamen Kathleen Nord schwamm. Magdeburg ist nun einer Krankheit erlegen, gegen die sie kämpften.

In einem Nachruf auf den Landesverband Schwimmsport Sachsen-Anhalt schreibt Ex-Trainer Bernd Henneberg: „Wir, die Schwimmfreunde Deutschland, trauern mit ihren Angehörigen und sind in Gedanken bei ihren Familien.“

Zuletzt war Feldvoss als Schwimmtrainerin in ihrem Heimatland tätig. Nach ihrem Rücktritt vom Leistungstennis zog es die Weltmeisterin und fünfmalige Europameisterin in die USA, wo sie auf einen Lehrstuhl für Mathematik an der University of South Alabama berufen wurde, wo sie bis heute mit ihrem Mann Jörg lebt.

Ihre sportliche Karriere begann sie als Schwimmerin beim SC Magdeburg. Ihre besten Disziplinen waren die 200 m und 400 m Lagen sowie die 200 m Schmetterling, bei denen sie sich hervorgetan hat.

Zu Beginn ihrer Karriere war sie auf der Lagendistanz erfolgreich und gewann 1983 und 1985 die Europameisterschaften sowie 1986 die Weltmeisterschaften.

Nach einer Reihe von enttäuschenden sportlichen Leistungen wandte sie sich dem Schmetterlingsstil zu 1987 und 1989 gewann sie den Europameistertitel.

Ihren größten Erfolg erlebte sie bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul, wo sie mit der Goldmedaille über 200 m Schmetterling ihre erste olympische Goldmedaille gewann. Ihre berufliche Laufbahn endete 1990.

North heiratete Jörg Feldvoss aus Elmshorn, der ehemaliger Schwimmer des Elmshorner SC und ehemaliger Landes- und Nordmeister war, bevor er Mathematikprofessor an der University of South Alabama wurde.

Sie hatten vier Töchter: Sophie, Emily Charlotte, Laura und Claire, die alle noch am Leben sind. Nach ihrer Rückkehr nach Magdeburg 2013 mit ihren Kindern konnten Emily und Laura beim SC Magdeburg erfolgreich mit dem Schwimmen beginnen.

Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands ging sie in die Vereinigten Staaten, wo sie als Schwimmlehrerin im Florida Gold Coast Swim Club in Palm Beach arbeitete.

Darüber hinaus absolvierte sie 1995 und 1996 einige kleine Treffen auf dem Kurzkurs mit unterschiedlichem Erfolg. Kathleen Nord wurde 1986 bzw. 1988 mit der Goldmedaille des Vaterländischen Verdienstordens ausgezeichnet.

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