Claus Seibel Todesursache

Claus Seibel Todesursache
Claus Seibel Todesursache

Claus Seibel Todesursache | Claus Seibel war Journalist beim ZDF.Er galt als „Grand Seigneur“ der Nachrichten und war vor seiner Pensionierung mehr als 34 Jahre lang Moderator der ZDF-Sendung „heute“. Claus Seibel, der zum Zeitpunkt seines Todes 85 Jahre alt war, ist verstorben. Laut seinem ehemaligen Sender ist dies der Fall.

Der Mainzer Sender bezeichnete Seibel als den „großen Herrn“ der Nachrichten, und er nahm den Titel an. Claus Seibel war laut ZDF-Chefredakteur Peter Frey mehr als drei Jahrzehnte lang eine bekannte Figur in den Spätnachrichten.

In seiner Rolle als verlässlicher und unvergessener Freund hielt er die Zuschauer über das Weltgeschehen auf dem Laufenden, vom Kalten Krieg bis zum historischen Wandel nach 1989. Sein Gesicht wird in Erinnerung bleiben, und seine zurückhaltende Art der Hingabe setzt bis heute Maßstäbe dafür Tag.

Mehr als drei Jahrzehnte lang war er das Gesicht der ZDF-Nachrichtensendung „heute“: Fernsehjournalist Claus Seibel ist verstorben. Laut ZDF-Chefredakteur Frey hat Seibels Stil „etablierte Maßstäbe gesetzt, die bis heute Bestand haben“.

Claus Seibel, langjähriger Moderator der ZDF-Sendung „heute“, ist nach Angaben seiner Familie am Dienstag im Alter von 85 Jahren verstorben. Das teilte der Mainzer Fernsehsender mit.

Der gebürtige Gießener war über drei Jahrzehnte, von 1971 bis 2005, als Journalist tätig und präsentierte die „heute“-Nachrichten. Laut ZDF war er damals mit 30 Dienstjahren der dienstälteste deutsche Nachrichtensprecher in der Geschichte des Landes.

Seibel hatte zuvor Germanistik und Geschichte in Marburg sowie Journalistik und Theaterwissenschaft in Berlin studiert, bevor er in die USA zog. Es folgte ein Volontariat beim Hessischen Rundfunk, das er anschließend beendete. Dort arbeitete er von 1963 bis 1971, als er zum ZDF wechselte.

Seibel begann den Angaben zufolge am 1. Juli 1971 mit der Moderation der „heute“-Nachrichten im ZDF und tat dies den Angaben zufolge bis zu seinem Tod am 3. April 2005.

Claus Seibel Todesursache

Nach seinem Studium in Marburg und Berlin begann Seibel als Volontär beim Hessischen Rundfunk. Er blieb bis 1971 beim Sender, zuletzt als Direktor des Radionachrichtendienstes und als Rundfunkdirektor. Anschließend nahm er an einem Auswahlverfahren beim ZDF teil, wo er aus rund 370 Bewerbungen ausgewählt wurde.

1970 bewarb er sich als Nachrichtensprecher beim Zweiten Deutschen Fernsehen und wurde nach einem Auswahlverfahren zusammen mit Werner Schmidt ausgewählt. Am 1. Juli 1971 lieferte er seine erste heutige Nachrichtensendung.

Von 1973 bis 1973 arbeitete Seibel als Nachrichtensprecher für das ZDF; Danach übernahm er die Rolle des Redakteurs im Studio und moderierte weiterhin die Hauptsendung der Tagessendung um 19:00 Uhr. Seibels Anstellung als Redakteur endete 1998; Danach arbeitete er weiterhin als Freiberufler.

1988 – als das noch anders war – zeichnete das Krawatten-Institut in Krefeld Seibel für kurze Zeit zum Krawattenmann des Jahres aus.

Damals zitierte die Institution Seibel mit der Bemerkung, dass eine Krawatte “definitiv ein grundlegender Aspekt” sowohl der Geschäfts- als auch der Freizeitkleidung in der Stadt sei.

„Claus Seibel war mehr als drei Jahrzehnte vor seinem Tod ein bekanntes Gesicht in der Welt der ‚heute‘-Nachrichten. In seiner Rolle als vertrauenswürdiger und dauerhafter Begleiter hielt er die Zuschauer über das Weltgeschehen, vom Kalten Krieg, auf dem Laufenden zum historischen Wandel nach 1989.

Seine Miene wird in Erinnerung bleiben, sein zurückhaltender Einsatzstil setzt bis heute Maßstäbe“, so ZDF-Chefredakteur Peter Frey

Die 19-Stunden-Sendung der ZDF-Nachrichten war seine letzte Sendung im Jahr 2002, und er war mit 30 Jahren dort der älteste Studioredakteur der aktuellen Generation der ZDF-Nachrichten.

Bis zum 3. April 2005 ist er in den Nachmittagssendungen der heutigen Sendungen sowie in den wöchentlichen Wochenendschriften zu sehen. Nach mehr als drei Jahrzehnten in der Belegschaft zog er sich von seiner Position zurück. Seibel war Einwohner von Wiesbaden.

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