Claus Kleber Schlaganfall

Claus Kleber Schlaganfall
Claus Kleber Schlaganfall

Claus Kleber Schlaganfall | Claus-Detlev Walter Kleber ist ein deutscher Journalist, Autor und Fernsehmoderator, der in verschiedenen Bereichen gearbeitet hat. Bis 1984 arbeitete er als Anwalt in der San Francisco Bay Area.

Im “heute journal” des ZDF vom Mittwochabend gab es einen seltenen Fernsehmoment: Moderator Claus Kleber kämpfte mit den Tränen – und das dürfte bei vielen Zuschauern mehr Wirkung gehabt haben als eine nüchterne Reportage.

Am Tag darauf erzählte Kleber nach einem Beitrag über die Integration von Flüchtlingskindern im deutschen Erlangen eine kurze Anekdote über eine herausragende Willkommensgeste eines Busfahrers im fränkischen Erlangen:

Als der Bus ankam, sprach der Fahrer seine Fahrgäste zu sich das Bordmikrofon mit den Worten: “Ich habe eine wichtige Botschaft für alle Menschen aus aller Welt, die in diesem Bus sitzen.” Der Bus beförderte 15 Flüchtlinge und zwei Betreuer. Ich möchte einen herzlichen Gruß aussprechen.

Willkommen in Deutschland und ganz besonders willkommen in meiner Heimat. “Haben Sie einen wundervollen Tag.”

Claus Kleber hatte im Rahmen des Programms bereits eine kurze Rede gehalten. “Es muss noch ein bisschen ernst werden”, sagte er. “Die Pandemie hat viel Leid verursacht, aber sie wird vorübergehen – es gibt nichts anderes.

Er glaubt, dass das, was derzeit in der Ukraine, im Baltikum, in China, Amerika und Europa passiert, genauso dringend ist wie das, was anderswo passiert.

Das Wissen, die Technologie und die historische Erfahrung, die notwendig sind, um alles zu erobern, sind alle in unserem Besitz. Wir haben einen Wendepunkt erreicht, an dem unsere Tools genauso mächtig sind wie unsere Probleme.

Das hat das Potenzial, was zu werden!“ Kleber hingegen glaubt, dass es “einer hingebungsvollen, informierten Öffentlichkeit” bedarf. „Leidenschaftliche Profis, die sich jeden Morgen anstellen können, nur um eine schöne Show zu machen“, wie sich die Redakteure des „heute journal“ selbst beschreiben.

Ich war furchtlos, frei von Quotendruck und geschützt vor politischen Fäden, die von anderen gezogen wurden.“Kleber übernahm die Moderation des ZDF heute journals Anfang 2003 von Wolf von Lojewski und blieb in dieser Position bis zu seiner Pensionierung im Februar 2009.

Ihm wurde die Rolle des Chefredakteurs des Nachrichtenmagazins Der Spiegel angeboten Ende 2007 und angenommen. Doch er lehnte die Gelegenheit ab, unter anderem mit der Begründung, das Fernsehen sei sein bevorzugtes Medium.

Claus Kleber Schlaganfall

Daraufhin kündigte er seine Festanstellung beim ZDF und arbeitet seitdem als freiberuflicher Moderator für das heute-journal. Laut einer Studie der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2009 erhielt Kleber 480.000 Euro pro Jahr für die Moderation der Today-Zeitschriften und war damit der damals bestbezahlte deutsche Nachrichtenmoderator.

Er war zu dieser Zeit auch der bestbezahlte Nachrichtenmoderator der Welt. Er ist Kuratoriumsmitglied der gleichnamigen Stiftung, die mit dem deutsch-amerikanischen Verein Atlantic Bridge verbunden ist, sowie dem Berliner Ableger des amerikanischen Vereins Aspen Institute. Er erhielt seinen Bachelor-Abschluss von der University of Pennsylvania.

Kleber hat gemeinsam mit der Filmemacherin und Autorin Angela Andersen die Reportage und Dokumentation „The Bomb“ produziert und inszeniert, die 2009 in drei Teilen gezeigt wurde. Die Erstausstrahlung, die am 2. August 2009 im ZDF ausgestrahlt wurde, war ein Erfolg.

Claus Kleber hat deutlich gemacht, dass er sich auch nach Ablauf seiner Amtszeit als Moderator nicht endgültig vom Fernsehen verabschieden wird. Nach Abschluss seines letzten “heute diary” sagte Kleber im Deutschlandfunk: “Wir würden gerne weiter Dokumentarfilme machen.”

Nach Angaben des Vorsitzenden des Kleingärtner-Landesverbandes Altenburger Land wurde im März 2017 eine Strafanzeige gegen Kleber wegen Verleumdung, Verleumdung und Verunglimpfung der ehrenamtlichen Tätigkeit gegen Kleber gestellt.

Die Worte „Reporter stellten damals fest, dass schwarze, weiße, und rote Reichsfahnen waren in Schrebergärten so verbreitet wie das Schwarz-Rot-Gold der Bundesrepublik“ erschienen in einem Bericht der Zeit und wurden von Kleber in einem Artikel über a Theaterpremiere in Altenburg.

Die Staatsanwaltschaft Altenburg verzichtete auf Ermittlungen, weil Klebers Äußerungen keinen Angriff auf Klein- und Kleingärtner in der Stadt darstellten.

Eine Studie zum Thema „Audiovisuelle Vielfalt“ war Gegenstand eines im Juli 2017 von Claus Kleber geführten Interviews mit der Schauspielerin Maria Furtwängler.

Die von der MaLisa-Stiftung in Auftrag gegebene und geförderte Recherche wurde von der Universität Rostock durchgeführt von den deutschen Sendern ARD, ZDF, RTL, ProSieben und Sat.1. Er wird angegriffen wegen seiner oft pointierten Fragen, wegen Ignorierens des Gastes und der von ihr gelieferten Punkte und wegen Verwendung von Worten aus dem rechten politischen Diskurs.

Für das Interview erhielt er den Negativpreis Saure Gurke 2017 , den er aber wegen Ungerechtigkeit nicht annehmen wollte.

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