Andrea Sawatzki Krank

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Andrea Sawatzki Krank | Andrea Sawatzki ist eine deutsche Schauspielerin, Autorin und Synchronsprecherin, die in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt hat.

Ihr Durchbruch gelang ihr in Rainer Kaufmanns Stück Die Apothekerin, das sie 1997 sah. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Frankfurter Kommissarin Charlotte Sänger im Tatort und als Gundula Bundschuh in der ZDF-Komödie Familie Bundschuh, für die sie auch schreibt das Skript.

Die Mutter von Andrea Sawatzki, Andrea Sawatzki, ist verstorben. Mit einem herzlichen Post, der ein Schwarz-Weiß-Foto ihrer Mutter enthält, hat sich Sawatzki nun offiziell von Instagram verabschiedet. Fans und Prominente haben der Familie ihr Beileid ausgesprochen.

Andrea Sawatzki wurde allein von ihrer Mutter großgezogen, die früh starb. Als Krankenschwester musste sie im Schichtdienst arbeiten und konnte daher nicht immer für ihre Tochter da sein.

Andrea und ihre Mutter zogen erst mit acht Jahren zu ihrem Vater, der bereits an Alzheimer litt und Andrea nicht mehr als seine Tochter erkannte. Er starb, als die Schauspielerin dreizehn Jahre alt war.

Andrea Sawatzki ist seit 23 Jahren glücklich mit ihrem Mann verheiratet, sie sind Eltern von zwei Söhnen und einer Tochter. Aber wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre nichts davon passiert.

Laut Andrea Sawatzki, 58, die in einem Interview mit dem privaten Radiosender „Hit Radio FFH“ sprach, war sie nie ein „Familienmensch“. Dass sie seit elf Jahren glücklich verheiratet ist und zwei Kinder hat, ist allein ihrem Mann Christian Berkel, 63, zu verdanken.

Einer breiten Öffentlichkeit ist Andrea Sawatzki nach wie vor vor allem als „Tatort“-Ermittlerin bekannt. In den Jahren 2001 bis 2009 schlüpfte sie in die Rolle der Ermittlerin Charlotte Singer. Dass sie maßgeblich an der Entwicklung der Figur mitwirken konnte, kam ihr sehr zugute.

Die Schauspielerin sagt im Film “Gala”, dass sie “die Leute generell mit meinen Rollen kränken und überraschen will”. Berichten zufolge scheinen ihre Auftritte sowohl beim Publikum als auch bei Kritikern sehr beliebt zu sein.

Andrea Sawatzki Krank

Als sie 1997 in Ingrid Nolls romantischer Komödie „Die Apothekerin“ als Alma Siebert auftrat, gab sie ihr professionelles Debüt als Filmschauspielerin.

Danach spielte er wichtige Rollen in Filmen wie Bandits , Late Show (1999) und Harte Jungs (2001). (2000). Die Schauspielerin Pamela Wedekind spielte in dem dreiteiligen Fernsehfilm Die Manns – Ein Jahrhundertroman (2001), in dem sie die Rolle einer Bühnenschauspielerin und Regisseurin spielte.

Joseph Vilsmaiers’ Leo and Claire (2001) und Das Experiment (2001) waren zwei weitere Filme der Reihe (2001). Ihr Bühnendebüt gab sie in Edward Albees The Ziege 2004 am Renaissance Theater Berlin, wo sie an der Seite ihres Mannes Christian Berkel auftrat.

Andrea Sawatzki wurde 2001 mit dem „Bayerischen Fernsehpreis“ und 2005 mit dem Adolf-Grimme-Preis für ihre Arbeit im Fernsehen ausgezeichnet. Außerdem wurde sie im folgenden Jahr mit dem „Deutschen Comedypreis“ ausgezeichnet. Ihre Leidenschaft für die Schauspielerei ist nicht ihre einzige.

Sie hat unzählige Hörbücher aufgenommen und sich seitdem als veröffentlichte Autorin etabliert.Ihr erster Roman Ein allzu braves Mädchen erschien im März 2013 und wurde von einem von der Autorin eingespielten Hörbuch begleitet.

Seit Oktober desselben Jahres veröffentlicht sie Romane über die von ihr geschaffene Familie Bundschuh, die seit 2015 in der gleichnamigen ZDF-Fernsehserie zu sehen sind, seit 2015 mit ihr in der Hauptrolle.

Sawatzki wirkte auch in mehreren kinder- und jugendorientierten Produktionen mit. Sie spielte die Rolle der bösen Stiefmutter im Märchenfilm Brüderchen und Schwesterchen, der im Dezember 2008 im Rahmen der Fernsehserie Sechs auf einem Streich erstmals im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

In den Kinder- und Jugendfilmen Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft (2018) und Hilfe, ich habe meine Freunde geschrumpft (2021) trat sie in Gestalt der verstorbenen ehemaligen Schulleiterin Hulda Stechbarth als Chaosgeist auf.

Die New York Times lobte sie für ihre Leistung in dem Film, der in einer Filmkritik wie folgt beschrieben wurde: „Schauspielerischer Höhepunkt ist Andrea Sawatzkis Auftritt als Regisseurin des Films, die von den Toten verraten wird: Sawatzki liefert eine lobenswerte Leistung ab, die gleichzeitig erschreckend und amüsant ist.”

Andrea Sawatzki bewies im Herbst 2021, dass sie es nicht nur genießt, leise zu sein, sondern dass sie auch in der Lage ist, lauter zu drehen – da schlüpfte sie in das pinkfarbene Axolotl-Kostüm aus „The Masked Singer“ 2021.

und begeisterte das Publikum fünf Wochen lang mit Energie Aufführungen u. Kurz vor dem Finale wurde die Identität des Axolotls enthüllt und nicht nur dem Pro7-Rateteam blieb der Mund offen stehen, sondern auch dem Publikum!

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