Udo Proksch Todesursache

Udo Proksch Todesursache
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Udo Proksch Todesursache | Udo Rudolf Proksch war ein österreichischer Unternehmer, Netzwerker, Designer und Massenmörder, der bei einem Autounfall ums Leben kam.

Er wurde 1992 als Drahtzieher der Luconafälle wegen Mordes an sechs Personen verurteilt und verbrachte den Rest seines Lebens in der Justizvollzugsanstalt Graz-Karlau.

Die Intensivstation des LKH Graz war am Mittwoch, dem 27. Juni 2001, Schauplatz des Todes von Udo Proksch. Der frühere Inhaber der Wiener Hofkonditorei Demel wurde nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen Untergangs des Frachters Lucona aus der Justizvollzugsanstalt Graz-Karlau an die Universitätsklinik Wien transportiert.

Sein Zustand sei von den Ärzten als „sehr kritisch“ eingestuft worden. Nach einer Herztransplantation verstarb der Patient. Er war damals 67 Jahre alt.

„Udo Proksch war für den Tod von sechs Personen verantwortlich.“ Laut Anna-Maria Wallner in „Die Presse“ „befand sich auf der Lucona sechs Besatzungsmitglieder, die am 23. Januar 1977 bei der Sprengung des Schiffes im Indischen Ozean ums Leben kamen .”

Wer sich auf die Suche nach der vielleicht schillerndsten Persönlichkeit begibt, die das Wien der 1960er, 1970er und 1980er Jahre hervorgebracht hat, sollte dies im Hinterkopf behalten, denn es ist schwer zu erkennen deutlich in der Erinnerung an jemanden.

der schon zu seinen Lebzeiten lebte, aber unerklärlicherweise glänzte und blendete, alle um sich herum bezauberte und entsetzte.”

Udo Proksch ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur. Ein streunender Hund. Ein Geist, der um die Ecke denkt. Er ist eine interessante Person. Sein Gehirn ist ständig in Bewegung und erzeugt Tausende neuer Gedanken.

Udo Proksch Todesursache

Er verwandelt eine große Anzahl von Menschen in Geld. Seine Gegner bezeichnen ihn als “kriminelles Gesamtkunstwerk”. Ich traf ihn im berühmten Club Gutruf in der Milchgasse, wo wir uns schnell anfreundeten.

Schuhe mit dicken Sohlen, graue Hosen und ein rotes Lacoste-Hemd runden den Look ab. Er hat ein ausgeprägtes Patschuli-Aroma und trägt eine Pistole am Hosenbund.

Seine karierte Jacke hängt im Hintergrund auf einem Kleiderbügel. Für ihn ist ein Tisch mit Helmut Qualtinger und Teddy Podgorski aufgebaut. Mehrere Suppenlöffel schmatzen eine Rinderbrühe. Nein! Er weiß nicht, wie man sich an einem Tisch benimmt. Er ist besorgt über eine Vielzahl anderer Probleme.

In den Jahren 1954 bis 1958 verbrachte Proksch einige Semester an der Hochschule für Angewandte Kunst, wo er an der Meisterklasse für Gebrauchs- und Industriedesign von Oswald Haerdtl teilnahm.

Als Designer und Kreativdirektor der Wilhelm Anger OHG entwarf er ab 1957 Brillen für die Marken Serge Kirchhofer, Viennaline, Carrera und Porsche Design Serge Kirchhofer war der Name, den er benutzte, als er als Designer arbeitete.

Mit zwei Mitgliedern des römisch-katholischen Opus Dei arbeitete Proksch Ende der 1960er Jahre mit zwei anderen Autoren an der Zeitschrift Analyse zusammen.

Von 1972 bis 1974 war er als Einzelprokurist in der kuk Hofkonditorei Demel tätig, wo er als Serge Kirchhofer bekannt war.

Zu seinen Ideen gehörte der 1969/1970 gegründete „Verein der Vertikal Begrabenen“, der sich zum Ziel gesetzt hatte, Tote in Plastikschläuche einzuschweißen und senkrecht in die Erde zu stellen, um die Kunststoffindustrie anzukurbeln und den Mangel zu lindern Platzbedarf unter anderem auf Friedhöfen.

Zu den Mitgliedern der Gruppe gehörten Helmut Zilk und Pluhar Proksch, Prokschs erste Frau Hans Dichand und Helmut Qualtinger.

Udo Proksch ist laut Mitteilung der Ärztlichen Direktion des LKH Graz am Donnerstagvormittag an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Infolgedessen verstarb der Patient in den späten Abendstunden des Mittwochs an den Folgen einer schwierigen Herzklappenoperation.

Am Mittwochnachmittag wurde eine Herztransplantation durchgeführt, und der Patient erholte sich.Laut einer gemeinsamen Erklärung des Ärztlichen Direktors Günther Bergmann und des Leiters der Chirurgie.

Karlheinz Tscheliessnigg, pumpten während des Eingriffs am Montag beide Herzkammern nicht mehr richtig, sodass Unterstützungspumpen eingesetzt werden mussten. In erster Linie wurde der klinische Zustand stabil.

Eurotransplant, das die Transplantation am Mittwochnachmittag durchführte, konnte bei der Anfrage nach einem Spenderherz behilflich sein. In den späten Abendstunden fiel die Pumpe erneut aus, wodurch der Patient starb.

Den sogenannten Club 45 eröffnete er 1972, nachdem er die kuk-Hofbäckerei Demel am Kohlmarkt gekauft hatte, die mehrere Jahre geschlossen war und von Proksch mit ernsthaften Absichten wiedereröffnet wurde.

Es war die Zeit, in der die SP Regierungsaufgaben in Österreich übernahm, und es war ursprünglich eine prosperierende Zeit für das Land.

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