Martina Fietz Krankheit

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Martina Fietz Krankheit | Martina Fietz arbeitete als Journalistin für deutsche Medien. Von 2018 bis 2021 war sie stellvertretende Sprecherin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Kabinett Merkel IV.

Die ehemalige stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz ist in ihrem Haus gestorben. Fietz starb am Dienstag nach kurzer, aber schwerer Krankheit, wie der amtierende Regierungssprecher Steffen Hebestreit heute in Berlin mitteilte.

„Wir sind zutiefst traurig über ihren vorzeitigen Tod und trauern um ihren Verlust“, so Hebestreit.Fietz war von Anfang 2018 bis Ende vergangenen Jahres Stellvertreter des damaligen Regierungssprechers Steffen Seibert. Sie war Mitglied im Sprecherteam der Bundesregierung und vertrat dort die CSU.

Der Historiker war zuvor Chefredakteur des Online-Magazins Focus Online.Nach dem Studium begann Fietz als Volontärin beim Axel Springer Verlag bei Die Welt in Bonn, wo sie bis zur stellvertretenden Leiterin der Auslandsredaktion und Parlamentskorrespondentin aufstieg.

bevor sie 1991 nach Berlin wechselte Deutschen Bundestag nach Berlin 1999 wurde sie Leiterin des Korrespondentenbüros des Burda-Bildmagazins Bunte in der deutschen Hauptstadt.

Für die Welt am Sonntag war sie von 2002 bis 2004 als Parlamentskorrespondentin tätig. Für Cicero war sie von 2004 bis 2010 Chefkorrespondentin. Für Focus Online war sie von 2010 bis 2018 Chefkorrespondentin des gleichen Magazins.

Vom 16. April 2018 bis zum 20. Dezember 2018 war Fietz einer von zwei stellvertretenden Sprechern der Bundesregierung und in dieser Zeit als stellvertretender Sprecher der Bundesregierung von Steffen Seibert tätig.

Sie war Mitglied des Regierungssprecherteams, wo sie die CSU vertrat.Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am 29. Oktober ihre letzte Bundespressekonferenz, bei der sie zum letzten Mal die scheidende Regierung vertrat. Martina Fietz, eine ehemalige Regierungssprecherin, die dreieinhalb Monate nach ihrer Festnahme starb, ist tot.

Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin mitteilte, starb sie am Dienstag nach “kurzer, akuter Krankheit”. Hebestreit bezeichnete ihren Tod als „tragisch“. Hebestreit fuhr fort: „Ihr vorzeitiger Tod hat uns ins Wanken gebracht, und wir trauern um sie.“ Er wünschte ihr und ihrer Familie viel Glück in dieser schwierigen Zeit.

Sie verfolgte eine Karriere im politischen Journalismus zu einer Zeit, als dieser noch überwiegend von Männern dominiert wurde. Und entschied sich schließlich für einen Seitenwechsel.

Martina Fietz Krankheit

Die ehemalige stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz ist Berichten zufolge im Alter von 62 Jahren verstorben.

Es wurde ihr nie leicht gemacht, und sie wusste es. Bis Martina Fietz nach ihrem Grund- und Aufbaustudium und einem Volontariat beim Axel-Springer-Verlag, Politik und begleitende Berichterstattung, als junge Journalistin für die „Welt“ in Bonn begann noch fest in Männerhand.

Frauen, insbesondere junge Frauen, wurden häufig nur nach ihrem Äußeren beurteilt und am Arbeitsplatz nicht ernst genommen.

Martina Fietz hingegen war nicht beeindruckt. Sie baute ein professionelles Netzwerk auf und erlangte einen Ruf als logische und scharfsinnige Analytikerin.

Das eingebildete Show-Walking einiger ihrer männlichen Kollegen war ihr völlig fremd. Sie war immer durchsetzungsfähig in ihrem Auftreten, aber sie war auch unerbittlich in ihren Fragen zur Situation.

Sie war auf allen Stationen beliebt und galt als freundliche und nahbare Kollegin, die nicht nur als eine der Ersten das Innenleben der Hauptstadtpolitik kennen lernte, sondern auch treffsichere Interpretationen liefern konnte an.

Sie war großzügig mit ihrem Wissen und unprätentiös in ihrer Herangehensweise und unterstützte jüngere Kollegen mit Ratschlägen und Tipps.

Entgegen der landläufigen Meinung war sie für den katastrophalsten Vorfall ihrer journalistischen Karriere nicht verantwortlich. Fietz hatte ein Interview mit dem ehemaligen DDR-Außenminister Markus Meckel geführt, der als sein Vorgänger gedient hatte.

Die Webredakteurin, die an ihrem Essay arbeitete, machte den Fehler, ihren Namen in „Angela Merkel“ zu ändern. Der Schaden wurde schnell behoben, der gute Ruf war dadurch nicht gefährdet. Das war viele Jahre her, später arbeitete sie mit der echten Angela Merkel an einem Projekt zusammen.

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