Manfred Sexauer Todesursache

Manfred Sexauer Todesursache
Manfred Sexauer Todesursache

Manfred Sexauer Todesursache | Manfred Sexauer war ein deutscher Radio- und Fernsehmoderator, der vor allem durch seine Arbeit in der deutschen Musiksendung Der Musikladen bekannt wurde. Sexauer ist seit 1964 als Fernsehmoderator für den Saarländischen Rundfunk tätig.

Für seine Bemühungen erhielt er 1989 den Saarländischen Verdienstorden sowie 1990 das Bundesverdienstkreuz.Manfred Sexauer ist nach Angaben seiner Familie am Sonntag im Alter von 83 Jahren gestorben.

In den 1960er und 1970er Jahren war Sexauer vor allem für seine musikbezogenen Fernsehprogramme bekannt. Zwischen 1972 und 1985 moderierte Sexauer fast hundert Ausgaben des berühmten “Musikladens” in der ersten ARD-Sendung, die im Fernsehen übertragen wurde. Zuvor hatte er den „Beat Club“ gegründet.

Die Tatsache, dass Sexauer englischsprachige Darsteller im Radio und dann im Fernsehen für öffentlich-rechtliche Sender präsentierte, verhalf ihm zu einer Jugendikone, obwohl er ein sehr lockerer Moderator war.

Er war so etwas wie ein Discjockey, spielte aber keine Peter-Alexander- oder Heino-Platten, spielte auch keine Schlager- oder Volksmusik, die immer noch zum aktuellen Repertoire von ARD und ZDF gehört.

1930 als Sohn eines Arztes in Baden-Baden geboren, begann Sexauer nach Abitur, Schauspielausbildung und einigen Bühnenauftritten in Baden-Baden, Freiburg und Karlsruhe 1964 als Moderator beim Saarländischen Rundfunk Jahre.

Gleichzeitig wurde 1964 die Europawelle Saar eingeweiht, durch die Sexauer internationale Anerkennung erlangte. Dann gab es Fernsehen, und dann gab es den „Beat Club“ und den „Musikladen“.

In den 1960er Jahren machte sich Manfred Sexauer als Moderator von Musiksendungen in Funk und Fernsehen vor allem bei jungen Leuten einen Namen. Wie bekannt wurde, ist der Moderator von klassischen Formaten wie „Hello Twen“ und „Musikladen“ verstorben.

Manfred Sexauer achtete in den 1960er Jahren wenig auf die Sittenwächter in Deutschland, dafür umso mehr auf die Bedürfnisse der Jugend: Er führte Beat, Rock und Blues in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland ein.

Im Alter von 83 Jahren ist die Radio- und Fernsehpersönlichkeit des Saarländischen Rundfunks (SR) am Sonntag in einem Krankenhaus in Saarbrücken gestorben.

SR-Intendant Thomas Kleist sagte am Sonntag: „Manfred Sexauer war von Anfang an eine der prägenden Stimmen der Europawelle Saar und hat mit seinen Kultsendungen viel zur bemerkenswerten europaweiten Popularität des Radioprogramms aus Saarbrücken beigetragen Halberg mit dem jugendlichen Publikum.”

Manfred Sexauer Todesursache

Seit 1965 moderiert Sexauer die Radiosendung „Hallo Twen“. Der gesamte deutschsprachige Raum hat aufhorchen lassen.

Als der 1930 in Baden-Baden geborene und später in den SR aufgenommene Moderator seine Sorge über die musikalische Verrohung deutscher Jugendlicher zum Zeitpunkt seiner Geburt zum Ausdruck brachte. Sexauer hingegen blieb dank der Unterstützung seiner Kollegen und Fans.

Zu Sexauers Radiosendungen gehörten neben dem beliebten „Hello Twen“ auch „Hello Twen“, „Die Spielbox“, „Der Schlagerkoffer“ und das „Städtquiz“.

Sexauer, Thomas Gottschalk und Frank Laufenberg arbeiteten 1980 an dem Song „Rapper’s Deutsch“, der unter dem Namen GLS United veröffentlicht wurde – die drei Buchstaben stehen für die Initialen der Musiker, die auf dem Track aufgetreten sind.

Deutschlands erster Rap-Titel soll eine Parodie auf den 1982 erschienenen Hit “Rapper’s Delight” der Sugarhill-Gang gewesen sein. Am Sonntag starb der Fernsehmoderator des Saarländischen Rundfunks (SR) in seinem Wohnort Saarbrücken. Er war damals 83 Jahre alt.

Seine Unterschrift war ein bequemes Statement und eine persönliche Erzählung über jeden Star, die weit weniger umständlich war als der jugendliche Ilja Richter im ZDF, als er ins Geschäft einstieg.

Trotzdem musste Sexauer 1981 den Pickle-Trostpreis im Musikhaus „für seine unablässige Betonung weiblicher Vorzüge“ entgegennehmen. Damit konnte er umgehen.

Er engagierte sich weiterhin für die SOS-Kinderdörfer, für die er auch nach seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen Millionen von Dollar sammelte. Dafür wurde er mit dem Saarländischen Verdienstorden sowie dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Am Sonntagmorgen ist Manfred Sexauer, langjähriger Hörfunk- und Fernsehmoderator des Saarländischen Rundfunks, nach Angaben seiner Familie im Alter von 83 Jahren in einem Krankenhaus in Saarbrücken gestorben. Markus Ehrenberg ist ein deutscher Journalist und Autor.

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