katarina witt krankheit

katarina witt krankheit Als Moderatorin, Schauspielerin und Unternehmerin steht Katarina Witt seit langem im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Aber natürlich hat ihre Karriere als Eiskunstläuferin Vorrang vor allem anderen, insbesondere ihren beiden olympischen Goldmedaillen. 1984 und 1988 wurde ihr die Goldmedaille der DDR verliehen. Leistungen, die ihr Leben maßgeblich geprägt haben – und noch immer prägen. Laut Katarina Witt in einem Interview mit RTL muss sie die Frage beantworten, ob sie noch Rückblenden von ihrem Siegessprung bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary bekommt. Obwohl sie damals nur einen doppelten Rittberger statt eines dreifachen zeigte, wurde ihr dennoch die Goldmedaille verliehen.

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1979 stand Witt zum ersten Mal in seiner Karriere bei den DDR-Meisterschaften auf dem Podium. Bei den Eiskunstlauf-Europameisterschaften 1979 in Zagreb wurde sie hinter Anett Pötzsch und Carola Weißenberg Dritte und war die jüngste Teilnehmerin. Im folgenden Jahr wurde sie Zweite hinter Pötzsch bei den Ostdeutschen Eiskunstlaufmeisterschaften und Neunte in der Gesamtwertung bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Dortmund. Nachdem Pötzsch 1980 die olympische Goldmedaille, den Weltmeistertitel und den Europameistertitel gewonnen hatte, zog sie sich aus dem Sport zurück. Witt gewann 1981 ihren ersten DDR-Meistertitel, den sie bis 1988 halten konnte. Bei der Europameisterschaft in Innsbruck und der Weltmeisterschaft in Hartford, die beide in Österreich ausgetragen wurden, wurde sie jeweils Sechste.

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Es gibt einen signifikanten Unterschied. Heute treibe ich nur noch Sport, der mich glücklich macht. Bei meinen Studiomitgliedern gilt die Devise, dass man besser rausgehen soll, als man reingekommen ist. Im Leistungssport war es meistens umgekehrt. Ich musste manchmal von der Eisbahn kriechen, weil es so anstrengend war. Ich bin dankbar für meine Zeit im Leistungssport und dafür, Teil eines engagierten Teams unter der Leitung meiner Trainerin Jutta Müller gewesen zu sein, das mich an meine Grenzen gebracht hat. Nur dann wirst du erfahren, wie stark du wirklich bist. Allerdings passiert alles in seinem eigenen Tempo. Sport ist für mich heutzutage extrem wichtig, um meine Gesundheit zu erhalten.

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