Willisauer Bote Todesanzeige

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Willisauer Bote Todesanzeige | Laut Willisauer Bote nehmen die Angehörigen des am vergangenen Mittwoch in Willisau (LU) erschlagenen Rentnerehepaars heute in einem bewegenden Nachruf Abschied:

Unglaublich, plötzlich warst du auf deinem täglichen Spaziergang durch einen traurigen Strassenverkehr Unfall aus dem Leben gerissen”, sagt der Erzähler. “Sie wurden auf Ihrem täglichen Spaziergang durch einen schrecklichen Verkehrsunfall aus dem Leben gerissen.”

Laut einer Nachbarin des Verstorbenen gingen Anna und Walter W. Arm in Arm auf der Hergiswilerstrasse am Ende des Zebrastreifens spazieren, als sie kurz vor 16 Uhr von einem Auto angefahren wurden.

Die Frau wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Die Rega wurde gerufen und flog ihren Mann ins Spital, wo er kurze Zeit später seinen Verletzungen erlag.

Zu seinen Werken gehört das Programm „Sommerkonzerte“ des Bach Collegium Zürich, das im Rahmen seiner Tournee einen Stopp in der Klosterkirche St. Urban einschloss.

Vor Ostern überreichten das Pastoralteam und der Kirchenvorstand Reiden-Wikon jedem Mitglied der Pfarrgemeinde ein Präsent. Die Schachtel enthielt etwas Appetitliches, etwas Trinkbares und ein “wertvolles Gut”, so der Willisauer Bote, der im Paket enthalten war.

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Genau das wollten Gemeindevorsteher Jaroslaw Patun’ski und Kirchenmeierin: Lisbeth Morgenthaler in der Corona-Zeit Vertrauen schenken. Dafür gewährte der Kirchenrat dem Ehepaar ein Darlehen.

Für ihren Spaziergang wählten die beiden jedoch häufig einen anderen Weg. Sie wählten den Weg, der bei Tageslicht entlang der Hauptstraße verläuft, aufgrund des hervorragenden Wetters und des gefrorenen Bodens am Wigger-Wasserfall, so ein schwer betroffener Nachbar.

Der Unfall hat auch im Dorfzentrum für Bestürzung gesorgt. Jeden Tag auf dem Heimweg von der Arbeit sah ich die beiden zusammen laufen, sagt eine Mitarbeiterin von Blick.ch, die sich in einem Café in der Nähe des Bahnhofs und in der Nähe des Bahnhofs befindet.

Das Paar hatte dort gewohnt Dorfzentrum für etwa zwei Jahre, als ihr Haus abgerissen wurde und sie gezwungen waren, in ein Wohngebiet für ältere Menschen am Rande des Weilers umzuziehen, wo sie jetzt leben.

Wegen tiefstehender Sonne sagte der Fahrer, er könne nicht richtig sehen, weshalb er mit seinem Auto in die beiden Fußgänger krachte. Es wurde beschlossen, bei dem 59-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in der Gegend einen Alkoholtest durchzuführen.

Laut einem Vertreter der Kantonspolizei Luzern war diese mit null Fällen pro Tausend gemeldet negativ.In einer Stellungnahme der Luzerner Polizei behauptete der Fahrer, die Sicht sei wegen tief stehender Sonne behindert worden. Der Vorfall wird untersucht.

Es geschah gegen 14.45 Uhr. am Ortsrand von Willisau, Region Chäppelimatt, als das Auto in die beiden Fussgänger krachte. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt in Richtung Hergiswil unterwegs. Nach dem Unfall wurde die Straße kurzzeitig gesperrt. Aufgrund des Vorfalls wurde der Verkehr umgeleitet. (SDA/Kabine)

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