Ronny Leitgeb Verstorben

Ronny Leitgeb Verstorben
Ronny Leitgeb Verstorben

Ronny Leitgeb Verstorben | Ronald „Ronnie“ Leitgeb war ein österreichischer Tennistrainer, der in den 1980er Jahren arbeitete. Seine größten Erfolge erzielte Leitgeb als Trainer von Thomas Muster, der einst die Nummer eins der gesamten Tenniswelt war.

Der 62-jährige Ronnie Leitgeb, ehemaliger Trainer und Manager der österreichischen Tennislegende Thomas Muster, ist überraschend in Kitzbühel verstorben. Er wurde nur 62 Jahre alt. Der ehemalige Weltranglistenerste im Tennissport ist verstorben:

Heute hat mein Freund und Mentor zum letzten Mal die Augen geschlossen. Mein herzliches Beileid gilt der Familie und den Freunden des Verstorbenen.

Es ist schwer in Worte zu fassen wie Ich bin schockiert. Lieber Ronnie, ich möchte dir meine Dankbarkeit dafür aussprechen, dass du mir erlaubst, ein Teil deines Lebens zu sein und all diese wunderbaren Momente mit dir zu teilen. Wir werden dich alle sehr vermissen. Ruhe in Frieden, mein Freund .”

Der Österreichische Tennisverband gab am Mittwoch bekannt, dass der langjährige Tennislehrer und Funktionär unerwartet im Alter von 62 Jahren verstorben ist.

Er war langjähriges Mitglied des TV. Leitgeb hinterlässt seine Frau Bettina und seinen Sohn Florian sowie weitere Angehörige. Als Leitgeb 1995 mit Thomas Muster die French Open gewann, war das seine Krönung.

Muster, den Leitgeb nach dem Sieg in Paris ebenfalls an die Spitze der Weltrangliste geführt hatte, war einer von Leitgebs engsten Freunden. Während seiner Zeit bei TV war er von 1994 bis 1997 auch Davis Cup-Kapitän des Teams.

Von 2012 bis 2015 war Leitgeb Präsident der Organisation. Mit Ronnie Leitgeb verlor der österreichische Tennissport laut TV-Präsident Martin Ohneberg eine seiner schillerndsten und wichtigsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrzehnte.

Ronny Leitgeb Verstorben

Mit Ronnie Leitgeb verlieren das österreichische Tennis und der Österreichische Tennisbund eine ihrer schillerndsten und wichtigsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrzehnte“, sagte Ohneberg.

Folgendes wurde von Thomas Muster eingereicht: „Heute hat mein Kumpel und Mentor zum letzten Mal die Augen geschlossen. Mein herzliches Beileid gilt der Familie und den Freunden des Verstorbenen. Es ist schwer in Worte zu fassen, wie schockiert ich bin.

Lieber Ronnie , mit viel Respekt und Demut drücke ich meine Dankbarkeit dafür aus, dass ich ein Teil Ihres Lebens sein durfte und dass ich all diese wunderbaren Erfahrungen mit Ihnen teilen durfte. Wir werden Sie alle sehr vermissen. Ruhe in Frieden, mein Freund.”

Laut seinem Arzt Harald Hertz hatte Leitgeb keine ihm bekannten Vorerkrankungen. Außerdem sind mir und seiner Frau keine Vorerkrankungen bekannt.“ „Er war die letzten zwei Tage auf Skitouren“, so Hertz.

Gestern Abend haben wir zusammen zu Abend gegessen, alles war gut. ” Zur Todesursache liegen vorerst keine Informationen vor.

„Ich war sprachlos und geschockt“, sagte Wien-Turnierdirektor Herwig Straka. „Ich habe Thomas. heute getroffen und er behauptete, sie hätten darüber geschrieben, zusammen auf Tour zu gehen.“ “Es war klar, dass er in ausgezeichneter Form war.”

Nach dem Ende der Profikarriere von Muster im Jahr 1999 absolvierte Leitgeb eine Ausbildung zum Mentaltrainer in Bregenz.

In Monaco, wo er seit 1985 seinen Hauptwohnsitz hat, entwickelte Leitgeb seine im Jahr 2000 begonnene Champ-Idee, die auf einem neuartigen ganzheitlichen Ansatz zur proaktiven Gesundheitsförderung basiert, der sowohl physiologischer als auch emotionaler Natur ist.

Nach Abschluss des Universitätslehrgangs „Gesundheit und Fitness“ in Salzburg im November 2005 wurde er eingeladen, den „MAS“ in der Stadt zu unterstützen. Wie Leitgeb es ausdrückte, war es „eine wissenschaftliche Auswertung von 16 Jahren klinischer Erfahrung“.

Muster kehrte später stärker zurück und teilte seinen größten Erfolg mit Leitgeb im Jahr 1995, seinem Geburtsjahr. In Paris gewann er als erster Österreicher ein Grand-Slam-Turnier, kurze Zeit später stieg er an die Spitze der internationalen Tennis-Rangliste auf. Die beiden hatten den Gipfel des Berges erreicht.

Sowohl die österreichische Schwimmsensation Markus Rogan als auch der Tennisspieler Jürgen Melzer wurden später in seiner Karriere von Ronnie Leitgeb betreut.

Zuletzt war er Manager der österreichischen Schwimmsensation Markus Rogan sowie des Tennisspielers Jürgen Melzer.

In Monte Carlo wurde ein Fitness- und Gesundheitscamp eingerichtet, in dem Leitgeb Top-Führungskräften einen umfassenden Ansatz zur proaktiven Gesundheitsförderung beibrachte, den er “Ein Leitfaden für das gesundheitliche Selbstcoaching” nannte.

Im Laufe seiner Karriere hat er Seminare, privates Coaching und Vorträge in Unternehmen und Hotels durchgeführt. Leitgeb war von 1. April 2012 bis 28. Februar 2015 Präsident des Österreichischen Tennisbundes.

In den Vienna Twin Towers betrieb er sein auf Eventmanagement spezialisiertes Unternehmen Champ sowie ein „Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung“ unter der Marke „Champ Health & Fitness“.

Champ richtete sein Angebot zunächst an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben möchten, an kompletten Fitness- und Gesundheitsprogrammen teilzunehmen; Das Angebot wurde jedoch später erweitert

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