Marie Versini Todesursach

Marie Versini Todesursach
Marie Versini Todesursach

Marie Versini Todesursach | Marie Versini war eine französische Schauspielerin, die in Filmen und im Fernsehen auftrat. 1963 fesselte die französische Schauspielerin Nscho-Tschi, die die Schwester von Winnetou und die Tochter des Häuptlings spielte, das Publikum mit ihrer Darbietung.

Marie Versini, die im Alter von 81 Jahren im Kreise ihrer Familie starb, wird in liebevoller Erinnerung bleiben.Laut der offiziellen Website der Schauspielerin wurde die tragische Nachricht inzwischen bestätigt. „Sie drückt all ihren Fans ihre Dankbarkeit für ihre Freundschaft und Unterstützung aus“, heißt es in der Nachricht über einem Foto von ihr in ihrer bekanntesten Rolle als Indianer- und Häuptlingstochter.

Ihr Durchbruch war zweifelsohne “Winnetou Teil 1” von 1963, in dem sie zum ersten Mal in ihrer Karriere das Kostüm von Nscho-Tschi anzog. Ihr Auftritt kam beim Publikum gut an, wodurch sie in ganz Europa bekannt wurde. Bis zu seinem Tod im Jahr 2015 pflegte sie eine Freundschaft mit dem Winnetou-Schauspieler Pierre Brice, der 2015 im Alter von 86 Jahren verstarb.

Marie Versini wurde 1940 in der französischen Hauptstadt Paris geboren. Schon als kleines Kind, nachdem ihr Vater ihr ein Exemplar des »Winnetou«-Buches aus Deutschland mitgebracht hatte, hatte sie den starken Wunsch, Nscho-tschi zu sein.

Das sagt die Website von Versini über das Unternehmen. Schon als Kind hätte sich Marie nie vorstellen können, dass Old Shatterhands Sohn aus dem Buch Jahre später ein Filmstar werden würde und dass sie Old Shatterhand ihre Gefühle gestehen würde.

Versini wiederholte ihre Rolle als Häuptlingstochter in „Winnetou und sein Freund Old Firehand“ (1966), und auch im dreiteiligen Fernsehfilm „Winnetou“ von 2016 ist sie zu sehen – allerdings nicht in der Rolle der Nscho-Tschi, Sie spielte eine kleine Rolle als Dame im Zug, was eine Abkehr von ihren früheren Rollen war.

Anzumerken ist, dass Nscho-Tschi nicht ihr einziger Auftritt in einer Karl-May-Verfilmung war; außerdem spielte sie 1965 in dem Film „Durchs wilde Kurdistan“ mit. Marie Versini hat keine eigenen Kinder. 1974 heiratete sie den Schriftsteller Pierre Viallet, mit dem sie bis zu seinem Tod 2013 für den Rest ihres Lebens zusammenblieb.

Während ihrer Todesszene in „Winnetou 1“ war sie zu Tränen gerührt, als sie ein letztes Mal „I love you“ in die Arme von Old Shatterhand hauchte, bevor sie zum letzten Mal ihre Augen schloss.

1963 wurde er erstmals in einem Kino gezeigt und markierte damit den Beginn der bis heute beliebten Karl-May-Fernsehserie. Aus Versinis Sicht war es besonders bewegend, weil Lex Barkers Frau nur wenige Tage vor der Szene an Blutkrebs gestorben war.

Marie Versini Todesursach

Tatsächlich soll sich die Schauspielerin bei Dreharbeiten im damaligen Jugoslawien in Lex Barker verliebt haben: „Ich habe in dem Film Winnetous Schwester gespielt, und in dieser Rolle habe ich Pierre verehrt, als wäre er ein Bruder für mich. Als Frau hatte Old Shatterhand, gespielt von Lex Barker, einen besonderen Platz in meinem Herzen“, gestand sie dem „Stern“-Magazin „.

Das Gespräch ging „ein bisschen weiter“ als das Drehbuch, denn sie sei ihm schon als „Tarzan“ aufgefallen und habe ihn durchaus charmant gefunden. Infolgedessen war es unvermeidlich, dass es eine “kleine Romanze” geben würde.

Versini trat in verschiedenen internationalen Filmproduktionen auf.Nach ihren Auftritten in den Karl-May-Verfilmungen wurde sie für mehrere deutsche Popularitätspreise nominiert.

In Deutschland wurde sie durch ihre Rolle in dem Film „Winnetou Teil 1“ im Jahr 1963 bekannt. Während des Films porträtierte sie Nscho-Tschi, die jüngere Schwester des Titelhelden, die von Pierre Brice (1929–2015) gespielt wurde.

Nscho-Tschi wurde im ersten Film getötet, tauchte aber 1966 in der freien Verfilmung „Winnetou und sein Freund OldFirehand“ wieder auf, in der er von Versini gespielt wurde. Versini wirkte auch in mehreren Karl-May-Filmen mit, darunter „Der Shut“ und „Durchs wilde Kurdistan“.

Danach waren die wichtigsten Fernsehauftritte der Schauspielerin im französischen Fernsehen zu sehen. 2016 trat sie als Cameo in der deutschen Neuverfilmung des Films „Winnetou“ auf. Versini hingegen wurde in der Öffentlichkeit vor allem mit Nscho-Tschi in Verbindung gebracht. „Ich war Winnetous Schwester“, schrieb sie im Titel ihrer Autobiografie.

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