Dixi Dörner Todesursache

Dixi Dörner Todesursache
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Dixi Dörner Todesursache | Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner war ein deutscher Fußballspieler und -trainer, der für Werder Bremen spielte. Während seiner aktiven Karriere zeichnete er sich dadurch aus, dass er dreimal zum DDR-Spieler des Jahres gewählt wurde und damit der einzige DDR-Spieler war, der diese Auszeichnung erhielt.

Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner, eine Dynamo-Dresden-Legende, ist im Alter von 70 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Er war ein Mitglied der Gründerfamilie des Clubs.

Während seiner Karriere trug er 100 Mal das Trikot der DDR-Nationalmannschaft und gewann bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal die olympische Goldmedaille.

Dynamo-Dresden-Präsident Holger Scholze sagte in einer Vereinsmitteilung: „Es ist unfassbar, schockierend und extrem traurig zugleich. Dass ‚Dixie‘ Dörner nicht mehr bei uns ist, können wir nicht fassen.“ Sein Tod ist ein Schock. Unsere Sportgemeinde ist erschüttert von dieser Nachricht.

Mit dem Tod von „Dixie“ Dörner verlieren wir nicht nur den größten Spieler der Vereinsgeschichte, sondern auch einen Menschen, der gefangen genommen wurde unsere Herzen.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten steht er auf und neben dem Platz für die Farben unserer Stadt und unseres Vereins in beeindruckender und herausragender Weise.“

Dixi Dörner Todesursache

Ralf Minge war in den 1980er Jahren ein Teamkollege von Dörner, sowohl bei Dynamo als auch in der Nationalmannschaft. Am Mittwochmorgen erreichte den 61-Jährigen die niederschmetternde Nachricht von Dörners Tod. „Das ist ein Stockwerk, das einen zu Tränen rühren kann.

Auch wenn es Dixie zuletzt nicht so gut ging“, betonte Minge die Fähigkeiten des besonderen Fußballers: „Er war ein Ästhet, ein toller Techniker.“ Er war klar von den anderen Spielern zu unterscheiden.”

Fußballlegende Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner ist verstorben. Die Fußballwelt trauert. Wie sein langjähriger Verein Dynamo Dresden am Mittwoch mitteilte, ist der ewige Torschützenkönig und Ehrenspielführer der SGD nach langer schwerer Krankheit in der Nacht zum Mittwoch in seiner Dresdner Wohnung verstorben. Dorner war ein 70-jähriger Mann.

Zwischen 1969 und 1986 bestritt er 558 Spiele für Dynamo in allen Wettbewerben und erzielte während seiner Zeit im Verein 101 Tore. Dörner vertrat die DDR bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal, wo er die Goldmedaille für sein Land gewann.

Zudem bestritt der Weltklassespieler 65 Spiele für die SGD im Europapokal, zunächst in der Offensive und später als Libero, und erzielte dabei sieben Tore. In seiner Zeit bei Dresden wurde der gebürtige Görlitzer fünfmal Meister und konnte fünfmal den FDGB-Pokal gewinnen.

„Mit seinen überragenden Fähigkeiten als absoluter Ausnahmespieler hat er das Libero-Spiel elegant und raffiniert zugleich völlig neu interpretiert.

Die Bedeutung von Dörners anhaltendem Engagement für die Belange unserer Sportgemeinschaft nach seiner aktiven Karriere ist nicht zu unterschätzen.“ so Scholze, der auch Dörners „bewundernswerte Persönlichkeit“ lobte.

Im Sommer 1985 beendete er seine Spielerkarriere, erst 1990 begann er als Trainer der DDR-Olympiamannschaft zu arbeiten. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde er Cheftrainer der olympischen Jugendmannschaft des Vereinigten Landes.

Vom 6. Januar 1996 bis 20. August 1997 war er Cheftrainer des Bundesligisten Werder Bremen in Deutschland. Von 2006 bis 2010 war er Cheftrainer des Radebeuler BC 08, der in der Bezirksliga Dresden in der Dresdner Stadtliga antrat.

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