Reinhard Burits Verstorben

Reinhard Burits Verstorben
Reinhard Burits Verstorben

Reinhard Burits Verstorben | Reinhard Burits war ein österreichischer Fußballspieler und -trainer, der nach seinem Rücktritt vom Fußball als mentaler und spiritueller Heiler sowie als Yogalehrer und Ausbilder tätig war. Darüber hinaus besitzt und betreibt er eine Kinesiologie-Praxis und organisiert Feuerläufe.

Er starb am Sonntag völlig unerwartet und unerwartet, wie seine Familie mitteilte. Reinhard Burits war ehemaliger Kicker für Forward Steyr und Blau-Weiss Linz.

Geboren am 8. Jänner 1976 als Sohn von Rositha Margarete Burits in Eisenerz in der Steiermark, verbrachte Reinhard Burits dort seine ersten Lebensjahre sowie die dortige Schulzeit.

Kurz nach seinem siebten Lebensjahr begann er mit dem Fußballspielen bei seinem Heimatverein WSV Eisenerz. Er durchlief die verschiedenen Abteilungen des Vereins, bevor er im Sommer 1991 auf Kooperationsbasis zum benachbarten DSV Leoben wechselte und nach einem halben Jahr nach Eisenerz zurückkehrte.

Der am Sonntag im Alter von 47 Jahren verstorbene Reinhard Burits wird vom Team des SK BMD Forward Steyr betrauert. Als Rot-Weiss-Spieler kam Burits im Sommer 1997 vom SC Bruck/Mur zum Verein und stieg in der Saison 1997/98 mit dem Vorwärts in die Bundesliga auf.

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Der Stürmer erzielte in 20 Ligaspielen vier Tore und kam auch im FB Cup zum Einsatz, wo er ein Tor erzielte.Seine Trainerkarriere begann er mit 33 Jahren als „Co“ bei den LASK Juniors, nachdem er zuvor in der Bundesliga gespielt hatte.

Danach arbeitete er unter anderem als Individualtrainer bei den LASK-Profis und als Cheftrainer der Regionalligisten FC Wels und St. Florian. Burits wurde 2016 aufgrund seiner letzten Trainerposition vor das Unterhaus zum Pucking vorgeladen.

Wenige Monate nach seinem ersten Erfolg in Bruck wechselte der heute 21-jährige Offensivspieler im Juli 1997 erneut nach Oberösterreich, diesmal zum finanziell angeschlagenen SK Verwarts Steyr.

Seine vier Tore in 19 und 20 Meisterschaftsspielen in der zweiten österreichischen Liga verhalfen dem SV Spittal/Drau am Ende der Saison mit der Mannschaft den Meistertitel mit vier Punkten Vorsprung auf den ärgsten Verfolger zu sichern und zu sichern den Aufstieg in die österreichische Bundesliga.

Außerdem hatte er 1997/98 zwei Einsätze im FB-Pokal, den zweiten in der dritten Runde gegen den SV Lendorf, und beide waren erfolgreich. Der Klub verlor im Achtelfinale gegen den SV Austria Salzburg im Elfmeterschießen, er war damals Kapitän der Mannschaft.

Um den jüngsten Abstieg in die zweite Liga und ein Insolvenzverfahren zu vermeiden, wechselte Burits nach nur einer Saison bei Steyr zum Regionalligisten FC Waidhofen/Ybbs.

Sein erstes Tor erzielte er gleich in seinem ersten Spiel für den Verein, beim 1:1-Auswärtsspiel gegen den SC Himberg, und zwei Runden später erzielte er seinen ersten Doppelpack für den an der Grenze zwischen Niederösterreich und Oberösterreich gelegenen Verein.

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