Matthias Platzeck Krankheit

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Matthias Platzeck Krankheit | Matthias Platzeck ist Politiker in der DDR. Von 2002 bis 2013 war er Ministerpräsident von Brandenburg und von 2005 bis 2006 Vorsitzender der SPD.Ministerpräsident Platzeck des deutschen Bundeslandes Brandenburg spricht offen über seinen Schlaganfall, den er letzte Woche erlitten hat.

Einen möglichen Ausstieg aus der Politik schließt er derweil nicht aus. Matthias Platzeck ging mit überschwänglichem Tempo, er lachte breit und seine politische Zukunft schien völlig offen, als er am Donnerstag in der Potsdamer Staatskanzlei vor der Presse stand, hieß es.

Brandenburgs Ministerpräsident erlitt Anfang vergangener Woche einen Schlaganfall, und die Welt kann sich auf dieser Konferenz davon überzeugen, dass der beliebte Sozialdemokrat nur zehn Tage später wieder im Amt ist.

Er ist ein Landvater mit Leib und Seele, ein Hüter des Landes. Deshalb ist er bei den Brandenburgern beliebt. Matthias Platzeck wird trotz großem Einsatz im Job immer wieder an seine körperlichen Grenzen getrieben.

Die Grippe schlug erst Ende April zu, als er wegen der Symptome eine Reise nach Israel absagen musste. Platzeck war vor rund einem Monat in einen Sportunfall verwickelt. Als Folge kommt es zu Platzwunden und Hexenschuss.

Bei seiner Vereidigung als Senator im Juni 2002 trug er Turnschuhe zum Anzug, da er sich bei der Leichtathletik einen Bänderriss zugezogen hatte. Und in den folgenden Jahren wurde er von einer Vielzahl von Beschwerden und Verletzungen geplagt, darunter:

Nach dem Besuch der allgemeinbildenden Schule in Potsdam von 1960 bis 1966 besuchte er ab der siebten Klasse das erweiterte Fördergymnasium in Kleinmachnow . Nach dem Abitur 1972 begann er seine militärische Grundausbildung bei der Nationalen Freiwilligen Armee .

Matthias Platzeck Krankheit

1974 begann er ein Studium an der Technischen Universität Ilmenau am Fachbereich für Technische und Biomedizinische Kybernetik, das er 1979 mit der Qualifikation zum Diplom-Ingenieur für Biomedizinische Kybernetik abschloss.

Mit 19 Jahren arbeitete Platzeck als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kreishygienischen Institut in Karl-Marx-Stadt, Abteilung Lufthygiene. Mit 25 Jahren zog Platzeck nach Bad Freienwalde , wo er bis zu seiner Pensionierung 2002 als Leiter Wirtschaft und Technik tätig war.

Er arbeitete als Leiter der Abteilung Umwelthygiene des Hygieneinspektion Potsdam von 1982 bis 1990. Von 1982 bis 1987 studierte er Umwelthygiene an der Akademie für Medizinische Weiterbildung in Berlin, wo er berufsbegleitend Kurse besuchte.

Es war eine Geste der Hingabe, die von Mehrdeutigkeit durchzogen war. Dadurch wurde der Auftritt zu einem sehr persönlichen Kontakt mit den Medien, denn Platzeck ist er selbst, jemand, der sich auch in seiner Position als Ministerpräsident nicht hinter Distanziertheit versteckt.

Er habe sich entschieden, öffentlich über seinen Zustand zu sprechen, um die Fotografen loszuwerden, die vor seinem Haus campierten, so Platzeck. „Es gab einen Code, der anzeigte, dass die Krankheit privat war“, erklärte er.

Er war bereits im Krankenhaus, als er erfuhr, dass eine Boulevardzeitung über seinen aktuellen Gesundheitszustand informiert worden war. So soll es gedeutet werden, als er beginnt, an die Front zu fliehen.

Die Bildung einer Koalition mit der Linken in Brandenburg hat sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Partei selbst für heftige Diskussionen gesorgt. Hauptgrund für den Streit war, dass wichtige Mitglieder der politischen Führung des Koalitionspartners zuvor für die Stasi gearbeitet hatten.

In einem Artikel für das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel argumentiere ich, dass 26 Platzeck die aus seiner Sicht notwendige Versöhnung mit den Schuldigen in der DDR mit Kurt Schumachers Versöhnung mit ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS nach dem Zweiten Weltkrieg in Verbindung brachte , was er auch für notwendig hielt.

Eine Äußerung Platzecks in einem Interview, in der er den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik mit dem Anschluss Österreichs 1938 verglich, stieß auf breite Verurteilung und wurde als „Connection“ bezeichnet.

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