Die Fidelen Mölltaler Gestorben

Die Fidelen Mölltaler Gestorben
Die Fidelen Mölltaler Gestorben

Die Fidelen Mölltaler Gestorben | Die fidelen Mölltaler, früher bekannt als original fidelen Mölltaler, waren ein Kärntner Volksmusikquintett, das bis 1999 auftrat. Es wurde 1971 gegründet und bestand aus Huby Mayer, der alle Lieder der Gruppe komponierte, sowie Josef Ladinig, Lucky Ladstätter, Peter Pichler und Wolfgang Kaufmann.

Sie wurde von Huby Mayer gegründet, der alle Songs der Gruppe komponierte. Ihren ersten großen Erfolg erzielten sie mit dem Song „Why just, that frage ich dich“ im Jahr 1979. Die fidelen Mölltalers veröffentlichten zwischen 1989 und 2009 50 Tonträger und wurden für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet.

2016 gab die Gruppe ihre Auflösung bekannt.Nach 14 Tagen im Krankenhaus erlag Ludwig „Lucky“ Ladstätter einer koronaren Herzkrankheit. Nach meinem Engagement bei der “Freedom Tour” der FP gab es viele Gerüchte.

Ludwig „Lucky“ Ladstätter, der Leadsänger des Volksmusikensembles „Die Fidelen Mölltaler“, ist am Montag an den Folgen einer Corona-Erkrankung verstorben. Seine langjährigen Kollegen teilten die Nachricht vom Tod des Musikers in einem am Dienstag veröffentlichten Nachruf mit.

Laut seinem ehemaligen Bandkollegen Huby Mayer war Ladstätter seit 14 Tagen im Krankenhaus, zuletzt wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation.

Die fidelen Mölltaler“ waren 45 Jahre lang ein unschlagbares Team und begeisterten mit ihrem Lied die Massen in ihrer Heimat und auf der ganzen Welt. Ursprünglich aus der Gemeinde Rangersdorf stammend, begann die Erfolgsgeschichte dieser Gruppe.

Die Fidelen Mölltaler Gestorben

Luckie Ladstätter war bis zuletzt ein wichtiges Mitglied der erfolgreichen Band und hat mit seinem musikalischen Schaffen über Generationen hinweg maßgeblich zum Klang und zur Schönheit der „Fidelen Mölltaler“ beigetragen. Zahlreiche Bewunderer haben in den sozialen Medien ihr Mitgefühl für die Musiker zum Ausdruck gebracht.

Ladstätter diente in vielerlei Hinsicht als musikalisches und menschliches Vorbild für andere. Huby Mayer, ein langjähriger Freund und Bandkollege, drückt seine Trauer aus: „Seine Stimme ist verklungen, der Schmerz sitzt tief, aber er lebt in den Liedern weiter, auch seine Seele ist in den Himmel gegangen.“

Seine Stimme ist verklungen, der Schmerz sitzt tief, aber in den Liedern lebt er weiter, aber auch seine Seele ist in den Himmel aufgestiegen.“ Es war eine „heimische Stimme“, die seitdem aus dem Gedächtnis verschwunden ist.

Die Nachricht vom Tod von Ludwig „Lucky“ Ladstätter hat bei den Anhängern des Musikensembles, das seit mehr als 45 Jahren zusammen auftritt, mit Trauer und Schock aufgenommen.

In ihrer 45-jährigen Karriere haben die fünf Mitglieder der Musikgruppe „Fidele Mölltaler“ mehr als 1,8 Millionen Tonträger verkauft und auf allen Kontinenten außer der Antarktis gespielt. Auf die „Heimatstimme der jovialen Mölltaler“ müssen sie vorerst verzichten.

Der gestern, 29. November, verstorbene Musiker Ladstätter wurde 67 Jahre alt und war schon immer ein leidenschaftlicher und ehrlicher Künstler, wie in seinem Nachruf auf der Website nachzulesen ist, den Sie hier finden.

Auch Huby Mayer, ein Kamerad der „fidelen Mölltaler“, bringt seinen Respekt vor dem Verstorbenen mit eigenen Worten zum Ausdruck: „Seine Stimme ist verklungen, der Schmerz ist wirklich tief, er lebt weiter in den Melodien, und auch seine Seele ist gegangen zum Himmel.”

Am 5. November war Ladstätter bei einer der Veranstaltungen in Wolfsberg anwesend. Kickl selbst teilte daraufhin am Tag darauf ein Foto von sich und Ladstätter sowie dem FP-Generalsekretär Michael Schnedlitz aus diesem Anlass auf Instagram.

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