Claus Dieter Clausnitzer Verstorben

Claus Dieter Clausnitzer Verstorben
Claus Dieter Clausnitzer Verstorben

Claus Dieter Clausnitzer Verstorben | Claus Dieter Clausnitzer ist ein deutscher Schauspieler, der in mehreren Filmen mitgewirkt hat.Nach seinem Abschluss an der Neuen Münchner Schauspielschule begann Clausnitzer seine professionelle Schauspielkarriere.

Aufgrund seiner Engagements und Gastspiele trat er unter anderem am Residenztheater München, dem Theater St. Gallen, dem Deutschen Theater Göttingen, dem Theater Bremen, dem Schauspielhaus Bochum und dem Theaterlabor George Tabori auf Veranstaltungsorte.

Als Interpret trat er bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, den Burgfestspielen Würzburg und den Sommerspielen Innsbruck auf. Clausnitzer war von 1976 bis 2010 Ensemblemitglied des Theaters Dortmund. Er starb 2010. 2007 verlieh ihm das Theater Dortmund die Ehre, zum „Kammerschauspieler“ ernannt zu werden.

Claus-Dieter Clausnitzers Loriot wird durch seine Skizzen weiterleben, die in Zukunft veröffentlicht werden. Die Nachrichtenagentur dpa zitierte den 72-Jährigen mit den Worten: „Es ist extrem schrecklich, dass er weg ist, aber er lebt weiter in seinen Werken, in seiner Komödie.“

Der 72-Jährige stand unter anderem für Loriots berühmten Lotterie-Sketch vor der Kamera und sprach am Dienstag über den Tod des Komikers. “Es ist ein fantastisches Stück Humor und Kunst.” Loriot wurde als “ein Mann des Jahrhunderts auf seinem Gebiet” bezeichnet. “Loriot wird noch lange in Erinnerung bleiben.”

Claus-Dieter Clausnitzer wurde am 5. Januar 1939 in Saarbrücken, Westdeutschland, geboren. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Neuen Schauspielschule in München. Danach trat sie an zahlreichen deutschsprachigen Theatern auf, unter anderem in München, St. Gallen, Göttingen, Bremen und am George Tabori Theaterlabor in New York City.

Claus Dieter Clausnitzer Verstorben

Als Gast trat Clausnitzer unter anderem bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Klosterfestspielen Feuchtwangen, den Burgfestspielen Würzburg und den Sommerfestspielen Innsbruck auf.

Nach Jahren der Suche fand er schließlich seine künstlerische Heimat am Theater Dortmund, wo er seit 1976 Ensemblemitglied ist. Neben seinen Theaterauftritten ist Clausnitzer auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen.

Bereits in den 1970er Jahren hatte er Cameo-Auftritte in mehreren Fernsehskizzen von Vicco von Bülow alias Loriot. Es folgten unter anderem Auftritte in Fernsehfilmen und diversen Kriminaldramen.

Nach seinem Theaterstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolvierte Claus Dieter Clausnitzer anschließend eine Schauspielausbildung an der Neuen Schauspielschule München.

Danach trat er unter anderem am Residenztheater München, dem Theater St. Gallen, dem Deutschen Theater Göttingen, dem Theater Bremen sowie bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, dem Schauspiel Essen und dem Schauspielhaus Bochum auf.

1990 wurde er für seine Darstellung der Titelfigur in Tankred Dorsts Drama „Korbes“ mit dem NRW-Schauspielpreis ausgezeichnet. Clausnitzer war von 2007 bis 2010 Ensemblemitglied des Theaters Dortmund, das ihm für seine Verdienste um das Theater den Titel eines Kammerschauspielers verlieh.

Mitte der 1970er Jahre trat er bei Loriot auf, wo er neben Evelyn Hamann und Heinz Meier in einer Reihe von Sketchen und Kurzfilmen mitwirkte. Clausnitzer spielte Rollen in verschiedenen Fernsehsendungen, darunter Nico Hofmanns „Der Sandmann“, Kaspar Heidelbachs „Das Wunder von Lengede“, Adolf Winkelmanns „Contergan“ und Uwe Jansons „Vulkan“.

Clausnitzer wurde in Berlin, Deutschland, geboren.Seit 2002 ist er als „Vadder“ (Taxifahrer) für Kommissar Thiel (Axel Prahl) im Münsteraner „Tatort“ tätig.

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