Elke Heidenreich Krankheit

Elke Heidenreich Krankheit
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Elke Heidenreich Krankheit | Elke Helene Heidenreich geb. Riegert ist eine deutsche Schriftstellerin, Literaturkritikerin, Kabarettistin, Moderatorin, Journalistin und Opern-Librettistin. Heidenreich wurde bekannt durch die Moderation zahlreicher Fernseh- und Hörfunksendungen.

Seit 1975 trat sie in einer Rolle der Comedy-Figur Else Stratmann auf.Elke Heidenreich liebt das Leben am Rhein. Sie hat dem Fluss sogar ein Buch gewidmet. Ein Gespräch über Kreuzfahrten, Wohlstand und Liebe.

Elke Heidenreich, Schriftstellerin, Literaturkritikerin und Kabarettistin, vielen am besten als Metzgersfrau Else Stratmann in Erinnerung geblieben, hat dem Rhein in einem Buch ein Denkmal gesetzt: „Alles fließt“, das jetzt als Buch erscheint Hörbuch, geht es auch um die Heimat des gebürtigen Kölners. Ein Gespräch über den Rhein, über Alkohol, Geld, Gesundheit und Liebe.

Elke Heidenreich ist wohl Deutschlands bekannteste Literaturkritikerin und erfolgreiche Schriftstellerin. Doch der Weg dahin war nicht immer geradeaus und von manchen Schicksalsschlägen gekennzeichnet. Alles darüber und warum sie Gendern hasst, lies sie hier.

Die 1943 in Hessen geborene Elke Heidenreich ist nicht nur durch Radio- und Fernsehauftritte oder als Moderatorin einem breiten Publikum bekannt, sondern auch als Autorin gefragt.

Besonders ihre Kunstfigur Else Stratmann, ihre Sendungen im WDR 4 Hörfunkprogramm oder ihre Moderation der ZDF-Sendung “Lesen!” sind vielen bekannt. Ihre Katzengeschichte „Nero Corleone“ war monatelang in den Bestseller-Charts. Bis dahin war es allerdings ein teilweise holpriger Weg.

Elke Heidenreich wollte keine liebe Mutter sein. Als Kind sei sie ein “störrisches kleines Mädchen” gewesen, behauptete die Literaturkritikerin am Freitag auf der Frankfurter Buchmesse. Im gleichnamigen Buch hat sie sich aber nicht wiedergefunden: „‚Trotzköpfchen‘ wird irgendwann brav, heiratet, bekommt Kinder. Und wer nicht brav ist, wird keine liebe Mama.

Elke Heidenreich Krankheit

Elke Heidenreich war zweimal verheiratet, bis sie 2005 ihre jetzige große Liebe, den 28 Jahre jüngeren Hamburger Pianisten und Komponisten Marc-Aurel Floros, kennenlernte.

Sie lebt mit ihrem Partner in ihrer Wahlheimat Köln. Natürlich gab es nicht einfach Zustimmung zu diesem Freund. Viele mochten es nicht, dass er ihrem Alter nach ihr Sohn sein könnte. Aber da steht sie darüber.

Über den eigenen Nachwuchs ist nichts bekannt. Abgesehen davon, dass sie mit ihren Ex-Männern immer noch freundschaftlich verbunden ist.

Später habe sie nach weiteren “Büchern des Lebens” gesucht, sagte Heidenreich auf dem “Blauen Sofa”. Die Schriftstellerin Christa Wolf ermutigte sie, sich der schwierigen Verbindung zu ihrer Mutter bewusst zu werden. Bei „No place nowhere“ verstand sie:

Virigina Woolf drängte sie, „immer mein eigenes Geld, mein eigenes Zimmer zu haben“. Susan Sontag half ihr, den Krebs zu akzeptieren. „Du hast nichts falsch gemacht, wenn du es bekommst, es ist kein Werturteil. Das ist bequem.”

1975 erfand sie die Figur der Else Stratmann. Elke Heidenreich stellte in über 4000 Hörfunkbeiträgen auf WDR 2 die „hochnäsige Metzgersfrau aus Wanne-Eickel“, die aus kleinbürgerlicher Sicht über aktuelle Themen schwadroniert.

und insbesondere ihren Mann Willi und ihre Tochter Inge vor SWF 3, aber auch auf Kleinkunstbühnen, Sprechscheiben und im Fernsehen im aktuellen Sportstudio im ZDF und bei den Olympischen Spielen in Los Angeles und Seoul.

Tante Else spricht auch die Übergänge zum VHS-Video3 Akkorde für ein Halleluja der Band Die Toten Hosen von 1989.Elke Heidenreich moderierte verschiedene Fernseh- und Hörfunksendungen, außerdem schrieb sie Hörspiele, Fernsehspiele und Hörfunkfeatures.

1981 machte sie als Nachfolgerin von Alfred Biolek beim Kölner Treff auf sich aufmerksam. Von 1984 bis 1987 moderierte sie die Gesprächssendung People beim Sender Freies Berlin. Ab 1990 folgte live die Co-Moderation der ZDF-Diskussionsrunde neben dem stellvertretenden Intendanten Rudolf Radke.

1984 half sie bei der WDR-Hörfunksendung „Unterhaltung am Wochenende“ aus. Konrad Beikirchers Durchbruch. 17 Jahre lang, von 1983 bis 1999, schrieb Heidenreich die Rubrik “Auch…” für die Zeitschrift Brigitte.

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