Claudia Roth Krankheit

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Claudia Roth Krankheit | Claudia Benedikta Roth ist eine deutsche Politikerin, die die Grünen vertritt. Von 2004 bis 2013 war sie eine der beiden Parteivorsitzenden, derzeit ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Ihre weitere aktuelle Position ist die der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die sie seit 2021 in der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz innehat.

Roth ist in Quarantäne, wie eine Sprecherin am Donnerstag in Berlin mitteilte. Im Bundestag wurde berichtet, dass die Grünen-Politikerin von der CSU-Abgeordneten Dorothee Bär in Quarantäne gehalten wird.

Zuvor hatte sich das Kanzleramt trotz wiederholter Anfragen geweigert, Angaben zum Wesen der Roth-Krankheit zu machen. Nach den aktuellen Umständen gehe es ihr gut, wurde berichtet..

Die Ironie dabei ist, dass eines der Themen, die den passionierten Außenpolitiker am meisten interessieren, nicht im Ressort der “Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien” liegt, wie es offiziell heißt:

Auswärtige Kulturpolitik wird weiterhin von des Auswärtigen Amtes unter der Führung ihrer Parteifreundin Annalena Baerbock.

Trotz des mehrdeutigen Titels scheint sich hier etwas etabliert zu haben, was die Verfassung nicht zulässt: ein Bundesministerium für Kultur. Bildung und Kultur sind nach dem Grundgesetz vollständig Sache der Länder.

Dies führte neben einigen Schattenseiten zu einer einzigartigen kulturellen Infrastruktur in der alten Bundesrepublik, die sonst fehlte. Nach dem Fall der Berliner Mauer war das Land plötzlich im Besitz einer legitimen Hauptstadt.

Berlin bewarb sich als Sehnsuchtsort für eine Bohème aus aller Welt unter dem Slogan “arm, aber sexy”, war aber den repräsentativen Kulturinstitutionen eines 80-Millionen-Einwohner-Landes letztlich nicht gewachsen.

Roth wurde in Ulm geboren. Ihre künstlerische Tätigkeit, die sie immer als politisch empfunden hat, begann sie in den 1970er Jahren als ausgebildete Intendantin an einem Theater in Memmingen, wo sie zu dieser Zeit lebte.

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Später arbeitete sie am Stadttheater Dortmund und am Hoffmanns-Comic-Theater, bevor sie von 1983 bis 1985 Managerin der Politrockband “Ton Steine ​​Scherben” wurde, die aufgrund der hohen Schuldenlast der Band zur Auflösung gezwungen wurde. Sie wurde in Dortmund geboren.

Bei Wahlkampfbesuchen kam sie in Kontakt mit Mitgliedern der Grünen. Obwohl sie ein Berufseinsteiger war, wurde sie 1985 Pressesprecherin der Fraktion der Grünen im Bundestag.

Im neuen Amt beschrieb Bundeskanzler Gerhard Schröder die verbleibenden Funktionen der Bundesregierung, die er aus der bisherigen Verwaltung übernommen hatte. Ihre frühen Unterstützer, der Verleger Michael Naumann und der Philosoph Julian Nida-Rümelin, schienen in ihren jeweiligen Fachgebieten überqualifiziert.

Zumindest Monika Grütters hat für einen Umbruch (CDU) gesorgt. Die Behörde hat sich in nur acht Jahren von einer kleinen Gruppe zu einem großen Machtzentrum mit 380 Mitarbeitern und einem Budget von 2,14 Milliarden Euro entwickelt.

Die „Patronin im Auftrag des Staates“ war für Schauspieler im künstlerischen Bereich eine schwierige Hürde. Ihre Neigung, selbst Entscheidungen zu treffen, hat die schwierigen Themen in der Stadt nicht gerade einfacher gemacht.

So hinterlässt sie dauerhafte Baustellen wie das HumboldtForum und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie einenüberholten und nicht mehr budgetierten Entwurf für ein Museum des 20. Jahrhunderts.

Roth war von März 2003 bis Oktober 2004 im zweiten Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt. Roth ist Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei.

Roth wurde im Oktober 2004 als Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen wiedergewählt und war in dieser Funktion mehrfach tätig, zuletzt im November 2010. Im Wahlkampf 2012 für die Bundestagswahl 2013 scheiterte sie an die beste weibliche Leistung der Kampagne zu werden.

Sie war unentschlossen, ob sie nach diesem Rückschlag erneut für das Amt des Vorsitzenden des Parteivorstands kandidieren würde. Vokale Unterstützung für sie kommt von ihrem Parteikollegen Volker Beck, der zu ihrer Unterstützung eine Candystorm-Kampagne in den sozialen Netzwerken gestartet hat. Roth wurde anschließend von den Mitgliedern der Partei mit 88,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

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