Folkert Wilken Todesanzeige

Folkert Wilken Todesanzeige
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Folkert Wilken Todesanzeige | Der 58-jährige Folkert Wilken, Hauptgesellschafter und langjähriger Geschäftsführer der Wilken Software Group, ist am 26. Dezember 2021 im Alter von 58 Jahren nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstorben. Er hinterlässt seine Frau und ihre vier Kinder: drei Söhne und eine Tochter.

Folkert Wilken hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich auf die Schwierigkeiten der digitalen Transformation abgestimmt und den Wandel von einem rein familiengeführten Konzern hin zu einer wachstumsorientierten und zukunftsorientierten Organisation strukturiert.

Sein Tod kommt völlig überraschend und ist entsetzlich schrecklich. Dominik Schwärzel, CEO der Wilken Software Group, sagt: “Wir verlieren einen Menschen, der großartige Konzepte mit sehr realistischen Umsetzungsstrategien kombiniert und deren Umsetzung beharrlich verfolgt hat.”

Folkert Wilken starb im Alter von 58 Jahren nach kurzer, aber schwerer Krankheit. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder. In einem Nachruf drückt das Unternehmen seine Trauer aus.

Der Sohn des Firmengründers war viele Jahre Geschäftsführer der deutschen Softwareschmiede, die ebenfalls seit Jahrzehnten von Arbon aus in diesem Land tätig ist und auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann.

Nicht ohne Grund haben wir 2006, als wir den Artikel erstmals veröffentlichten, über den “schwäbisch-schweizerischen ERP-Hersteller” geschrieben.

Folkert Wilken ist heute vor einem Jahr von seinem Amt als Präsident und CEO der Wilken Software Group zurückgetreten, um sich mehr der langfristigen strategischen Vision und Ausrichtung des Unternehmens zu widmen.

Aber auch für seine persönlichen Hobbies, zu denen unter anderem die Kunstgeschichte, seine Liebe zum Schwarzwald und seine landwirtschaftlichen Betriebe in der Toskana zählen, will er mehr Zeit gewinnen.

Wilken hinterlässt seine Frau und ihre vier Kinder: drei Söhne und ein Mädchen. „Seit seiner Übernahme als CEO der Kanzlei vor 10 Jahren hat Folkert Wilken das Unternehmen kontinuierlich mit den Herausforderungen der digitalen Transformation verknüpft und den Wandel von einem rein familiengeführten Unternehmen hin zu einem wachstums- und zukunftsorientierten Unternehmen begleitet.

Folkert Wilken Todesanzeige

Sein Tod kam völlig überraschend und war ziemlich schmerzhaft, denn wir verlieren jemanden, der gewaltige Ideale mit äußerst realistischen Ausführungstechniken verband und auch eifrig die Umsetzung dieser Visionen verfolgte“, beschreibt Dominik Schwärzel, CEO der Wilken Software Group wie das Unternehmen entstanden ist.

Folkert Wilken begann in den 1980er Jahren im väterlichen Unternehmen als Software-Designer, dann als Chefentwickler und schließlich als Geschäftsführer des Unternehmens zu arbeiten.

Im Jahr 2000 verließ er Wilken und gründete sein eigenes Unternehmen, das sich auf mehrsprachige Softwarelösungen für das gemeinnützige Finanzmanagement spezialisiert hat.

2010 kehrte er in das Unternehmen zurück und übernahm die operative Leitung. Ende 2020 zog er sich dann aus der operativen Geschäftsführung zurück und konzentrierte sich auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens.

Laut seinem Nachruf verliert man mit seinem Tod jemanden, “der es geschafft hat, großartige Konzepte mit einer höchst realistischen Ausführungstaktik zu verbinden und deren Umsetzung auch aggressiv gesucht hat”.

In den 1990er Jahren war er beispielsweise Mitentwickler der Software-Generation, die das Ende der Mainframe-Ära ankündigte und die er mit herbeigeführt hat. Darüber hinaus hat er in den letzten zehn Jahren die Transformation der Wilken Software Group vorangetrieben, um das Unternehmen anpassungsfähiger an das digitale Zeitalter zu machen.

„Seine Entscheidung, auf Basis einer eigenen Entwicklungsplattform namens P/5W eine neue Softwaregeneration zu konstruieren, zeigt seinen Grundsatz, sich nie auf die IT-Giganten dieser Welt verlassen zu wollen“, sagt Dominik Schwärzel, aktueller Vorstandsvorsitzender des Unternehmens .

Gründer Folkert Wilken habe die “technischen Grundlagen” gelegt, auf denen das Unternehmen “weiterhin eine erfolgreiche Zukunft für die Organisation aufbauen kann”.

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