Klaus Wildbolz Todesursache

Klaus Wildbolz Todesursache
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Klaus Wildbolz Todesursache | Klaus Wildbol ist ohne Zweifel ein Schweizer Schauspieler und Performer. Bekannt wurde er durch eine Reihe von Fernsehserien in deutscher Sprache. Seinem Tod ging eine kurze, aber schwere Krankheit voraus, von der er sich nicht mehr erholen konnte und nun verstorben ist. Er starb in Wien, wo er geboren wurde.

Das bestätigte die Geschäftsführung des Serienschauspielers laut “Radio Wien”. Damals war er 79 Jahre alt.Klaus Wildbolz war einer der talentiertesten Schauspieler des deutschsprachigen Fernsehens. Jetzt ist er in Wien gestorben.

Bekannt wurde er durch seine Rollen in “Der Bergdoktor”, die Verfilmung von “Rosamunde Pilcher” und seine Darstellung des Regisseurs Wenzel Hofer im Film “Schlosshotel Orth”. Nun ist der Schauspieler verstorben.

Er hat mehreren Damen hintereinander das Herz gebrochen. Sein eigenes Herz hat jetzt aufgehört zu schlagen. Klaus Wildbolz ist nach kurzer, aber schwerer Krankheit in Wien verstorben. “Ich möchte, dass meine Asche ins Wasser gestreut wird”, sagte er noch wenige Wochen zuvor gegenüber BLICK.

Am besten irgendwo in der Nähe des Thunersees, wo meine Eltern bereits ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.Der Berner war während seiner Zeit dort einer der bekanntesten Schauspieler im deutschen Fernsehen.

Nach Auftritten in Krimis wie “Derrick” und “Tatort” Mitte der 1970er Jahre wurde er Anfang der 1980er Jahre Moderator der ARD-Quizshow “Schnickschnack”. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen „Traumschiff“ und „Die Schwarzwaldklinik“, beides Erfolgsserien.

Klaus Wildbolz Todesursache

Gleiches galt für Wildbolz’ Privatleben: Nach seiner 2008 an Krebs verstorbenen Frau Barbara litt er zeitweise an schweren Depressionen. Er überlegte sogar, sich das Leben zu nehmen. Die Brieffreundschaft mit der 41 Jahre jüngeren Nadine gab dem TV-Charmeur das nötige Selbstvertrauen, um sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Und sogar Hals über Kopf verliebt! “Diese zweite Liebe ist ein Wunder, das ich dankbar annehme”, sagte er damals und drückte seine Freude aus. Er will nun so lange wie möglich leben und hat sogar das Rauchen aufgegeben, um möglichst viel Zeit mit seiner Frau Nadine zu verbringen.

Mit der Rolle des „Schlosshotel Orth“ in „Schlosshotel Orth“ ist es ihm gelungen, sich in die Herzen des Publikums zu versetzen: Klaus Wildbolz ist seit mehr als drei Jahrzehnten fester Bestandteil deutschsprachiger Fernsehproduktionen. Fast jedes bekannte Format wäre ohne die Vorliebe des weiblichen Publikums unvollständig.

Der gutaussehende Mann vor der Kamera war ein Liebling des Schweizer Schauspielers, der ihn spielte. Am Ende war er jedoch nur eine Nebenfigur, die selten auf der Leinwand auftauchte. Wildbolz starb im Alter von 79 Jahren nach kurzer, aber schwerer Krankheit in Wien, Österreich. Am Donnerstagabend räumte sein Management dies ein.

Nach einer Tätigkeit als Darsteller am Wiener Theater in der Josefstadt erlangte er in den 1970er Jahren als Moderator der von ihm moderierten ARD-Fernseh-Quizshow Schnickschnack große Bekanntheit.

Er trat in einer Reihe von Fernsehsendungen auf, darunter Schlosshotel Orth, Schloss Ringstraße, Hotel Paradies und Der Bergdoktor, in denen er eine Reihe von Hauptrollen spielte. Er trat auch in Kriminaldramen wie Der Kommissar, Der Alte und Derrick auf, in denen er Gastrollen spielte.

Die Tatort-Folge Mein ist die Rache von Houchang Allahyari mit Fritz Karl und Andrea Dealer in den Hauptrollen wurde 1996 veröffentlicht und er spielte die Rolle eines Ermittlers.

Als er jünger war, nahmen er und sein Zwillingsbruder an Oldtimerrennen teil. Er war in erster Ehe mit seiner Kollegin Christiane Pauli, in zweiter Ehe mit einer Bankkauffrau und in dritter Ehe mit der 2008 an Krebs verstorbenen Regieassistentin Barbara Matula geheiratet.

Die letzte Ruhestätte von Klaus Wildbolz Anschließend zog er bei Nadine von Vöhren in Hamburg ein, wo er bis zu seinem Tod blieb. Zuletzt wohnte er im Stadtteil Hietzing im 13. Wiener Gemeindebezirk. Klaus Wildbolz verstarb am 4. Jänner 2017 in Wien nach kurzer Krankheit. 13 des Hietzinger Friedhofs. Für die Gestaltung der Bestattung zeichnete der Wiener Künstler Wolfgang Karnutsch verantwortlich.

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