Josef Jakob Todesanzeige

Josef Jakob Todesanzeige | Der gebürtige Rumäne Josef Jakob ist ein ehemaliger Handballer und Trainer banater schwäbischer Abstammung, der während seiner aktiven Laufbahn Weltmeister und EHF Champions League gewonnen hat.

Während seines Aufenthalts dort gewann er mit Steaua Bukarest sechs nationale Meisterschaften. An einem Punkt seiner Karriere wurde er weithin als der beste rechte Flügelspieler der Welt angesehen.

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Es war seine Spezialität, schnelle Breaks zu machen und in den Torraum auf den Dreher oder den linken Flügel zu passen. In 45 Spielen für die Nationalmannschaft erzielte er 121 Tore.

1957 wechselte Jakob zum Spitzenteam Tehnometal Timișoara, wo er unter der Anleitung von Trainer Adam Fischer spielte. Dort wurde er erstmals in die Jugendnationalmannschaft berufen und debütierte als Leihgabe im Spiel gegen Polen. Jakob spielte noch drei Jahre lang Feldhandball bei Tehnometal.

1962 wurde er von Steaua Bukarest eingeladen, an der Spartakiad, einem internationalen Turnier für Militärmannschaften, teilzunehmen. Zusammen mit Steaua gewann er zwischen 1964 und 1966 zweimal die nationale Meisterschaft.

Beim Finale der EHF Champions League 1968 in Frankfurt am Main besiegte Jakobs Team Steaua den HC Dukla Prag und holte sich den Titel. Im selben Jahr wurden er und Gheorghe Gruia ausgewählt, um Rumänien auf der internationalen Bühne zu vertreten. Die Fußballmannschaft von Steaua gewann zwischen 1968 und 1971 viermal in Folge die nationale Meisterschaft.

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1971 nahm Jakob eine Stelle als Spieltrainer beim LTV Wuppertal in Westdeutschland an, wo er vier Jahre blieb, bevor er in den Ruhestand ging.

Obwohl er damals mit Erlaubnis der rumänischen kommunistischen Behörden dort war, kehrte er 1972 zum letzten Mal nach Rumänien zurück, um seinen Pass zu verlängern, bevor er sich entschied, sich in Westdeutschland niederzulassen, was zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren führte in Abwesenheit wegen Desertion im Gefängnis, da er Militäroffizier war.

Später war er als Geschäftsführer bei HTV Remscheid und RTV Remscheid tätig, bis er 1979 als Geschäftsführer zur Turnerschaft Esslingen wechselte. Nach einem Jahr im Verein wurde er zum Spieltrainer des TSV Scharnhausen befördert.

Von 1982 bis 1985 war er Geschäftsführer der Wernauer Sportfreunde. Anschließend leitete er sechs Jahre lang den TSV Neuhausen. Nach kurzer Zeit in Bernhausen übernahm er zur Saison 1992/93 die Leitung des RSK Esslingen, bevor er zu seinem bisherigen Verein, dem TSV Neuhausen, zurückkehrte.

Seine Trainerkarriere endete 1999, als er Trainer des TSV Denkendorf wurde, wo er 1997 begann.

Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1964 in der Tschechoslowakei wurde ihm der Titel „Maestru Emerit al Sportului“ verliehen, was so viel wie „Maestro des Sports“ bedeutet.2009 erhielt Jakob für seine Leistungen auf dem Feld den „Sport Merit Award“ 2. Klasse.

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Josef Jakobs (30. Juni 1898 Luxemburg – 15. August 1941 London) war ein deutscher Spion während des Zweiten Weltkriegs und die letzte Person, die im Tower of London hingerichtet wurde. Jakobs, der als deutscher Staatsangehöriger in Luxemburg geboren wurde, diente dort der deutschen Infanterie im Ersten Weltkrieg und stieg bis zum Leutnant auf. Im Juni 1940 wurde er als Leutnant in den Zweiten Weltkrieg eingezogen. Als bekannt wurde, dass Jakobs zuvor eine Straftat begangen hatte und von 1935 bis 1937 in der Schweiz inhaftiert war, musste er als Offizier zurücktreten. Nach seiner Degradierung zum Unteroffizier wurde er in den Wetterdienst der Wehrmacht versetzt. Er arbeitete auch für die Spionageabteilung der Wehrmacht.

Josef Jakob Biografie

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Es ist möglich, 3000 Volkszählungseinträge für Personen mit dem Nachnamen Josef Jakob zu finden. Die Volkszählungsdaten von Josef Jakob können Aufschluss über das tägliche Leben Ihrer Vorfahren geben, unter anderem wo und wie sie gearbeitet haben, ihren Schulabschluss und ob sie Veteranen waren oder nicht.

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