Dean Reed Todesursache

Dean Reed Todesursache
Dean Reed Todesursache

Dean Reed Todesursache | Dean Cyril Reed war ein bekannter amerikanischer Schauspieler, Sänger, Drehbuchautor und Regisseur, der in den Vereinigten Staaten lebte. Anfang der 1960er Jahre feierte ihn als lateinamerikanische Version des Betäubungsmittels Teenageridol.

1966 begann er eine zweite Karriere in der Sowjetunion, wo er bis 1973 als prominenter Sozialist in der Demokratischen Republik Kongo blieb.

Dean Reed starb vor 32 Jahren und wurde fast vollständig vergessen. Trotz der Tatsache, dass sich der heute 80-jährige Sänger nach dem Tausch auf seiner Texas-Ranch gegen ein Seegrundstück bei Berlin freiwillig scheiden ließ.

der Erfolg in den amerikanischen Billboard-Charts für Auftritte in der FDJ-Show „rund“ und der Kontrast Zwischen dem Jubel im Madison Square Garden und dem Applaus der Menschen im Bitterfelder Arbeiterclub hat sein Tod seither Spekulationen entfacht.

Dean Reed, dessen Leiche am 17. Juni 1986 in einem Schilfgürtel nahe dem Badestrand südlich des Campingplatzes Nummer 2 am Zeuthener See von einem alarmierten Wasserpolizisten entdeckt wurde, hatte zeitlebens deutlich gemacht, auf welcher Seite er stehen wollte .

Als Sohn eines Mathematiklehrers und Sohn eines Hühnerfarmers auf einer Geflügelfarm in der Nähe von Weath Ridge in Colorado stellte er sich in seiner Jugend als Sänger eines besseren, moralisch reineren Amerikas vor. Reed arbeitete mit „progressiven Menschen“ zusammen, um die Welt gerechter und gerechter zu machen.

1971 fand beim Dokumentarfilmfestival in Leipzig ein gutaussehender amerikanischer Schauspieler namens Dean Reed statt, der von der jungen Wiebke so angetan war, dass er sie ein Jahr später heiratete und mit ihrer Familie in die DDR übersiedelte.

Dean Reed Todesursache

Der in Colorado geborene Sänger, Schauspieler, Friedensaktivist, Rebell und Frauenschwarm lebt seit 1972 in Deutschland, als das Land noch als “Arbeiter- und Bauernstaat” bekannt war. Gerüchten zufolge wurde er 1986 von der Stasi ermordet, etwa zur Zeit seines mutmaßlichen Selbstmords.

Auf der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen im November 1971 lernte er seine spätere Frau, das Model Wiebke Dorndeck, kennen. Sie war zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens noch mit dem Fotografen Rainer Dorndeck verheiratet, die beiden heirateten 1972 und in die DDR übersiedelt.

Er wurde als internationale Berühmtheit und der “Sänger des anderen Amerikas” in diesem Land umworben. Im Rathaus von Döbeln heiratete er am 30. Juni 1973 die inzwischen geschiedene Wiebke Dorndeck geb. Schmidt. Ihre Tochter wurde 1976 geboren, die Ehe wurde 1978 geschieden, woraufhin sich das Paar trennte.

Reed wurde am 13. Juni 1986 nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seiner Frau Renate Blume, mit der er seit 1981 verheiratet war, tot im knietiefen Wasser des Zeuthener Sees aufgefunden. Reed hatte sich die Handgelenke aufgeschnitten und eine Überdosis eingenommen Schlaftabletten zum Zeitpunkt seines Todes.

Er hinterließ Eberhard Fensch, dem Abteilungsleiter des SED-Zentralkomitees, das bis zum Ende des Kalten Krieges 1990 von der DDR-Regierung unter Verschluss gehalten wurde, einen 15-seitigen Abschiedsbrief. Darin hieß es unter anderem, dass seine Frau hatte ihn jahrelang mit Eifersucht gequält.

Er gab den Sozialismus nicht auf, wie er in seinen Schriften feststellte: “Er ist die einzige Lösung für die großen Herausforderungen, mit denen die Menschheit derzeit weltweit konfrontiert ist.”

Der fröhliche Junge und politische Idealist war unter anderem in der ehemaligen Sowjetunion und in lateinamerikanischen Ländern besonders beliebt.

Reed war mit dem chilenischen Präsidenten Salvador Allende und dem palästinensischen Führer Yasser Arafat bekannt und nahm an Demonstrationen gegen die US-Regierung sowie an Demonstrationen gegen Diktaturen und den Vietnamkrieg teil.

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