Andreas Schmidt Todesursache

Andreas Schmidt Todesursache
Andreas Schmidt Todesursache

Andreas Schmidt Todesursache | Andreas M. Schmidt war ein 2013 verstorbener deutscher Schauspieler und Regisseur.Andreas Schmidt ist verstorben. Nach langer Krankheit ist der Schauspieler und herausragende Charakterdarsteller am Donnerstag im Alter von nur 53 Jahren in seiner Wahlheimat Berlin gestorben.

Das teilte die Agentur des Schauspielers am Freitag mit.Obwohl sein Name bekannt war, war das Spiel des gebürtigen Finnentropers sehr ungewöhnlich. Andreas Schmidt war ein großer, fast komisch dünner Mann mit einem Gesicht, das zugleich etwas Tragisch-Komisches ausstrahlte.

Es wäre ein klassischer Nebendarsteller gewesen, wenn es nicht oft vorgekommen wäre, dass seine Darstellungen von Randfiguren den eigentlichen Hauptdarstellern die Aufmerksamkeit entzogen.

Schmidt hinterlässt seine Frau und seinen neunjährigen Sohn. Dem Film- und Fernsehpublikum war er durch Werke wie “Sommer vor dem Balkon” bekannt, außerdem trat er in zahlreichen Fernsehsendungen wie “Tatort” und “Polizeiruf 110” auf.

Mit Andreas Schmidt wurde ein bekannter Schauspieler verdächtigt. Obwohl der Begriff “Aufrichtigkeit” in den letzten Jahren in Ungnade gefallen ist, scheint er eine treffende Beschreibung von Andreas Schmidt zu sein.

Seinen letzten Filmjob hatte er 2016, als er an der Seite von Axel Prahl im Kinderfilm „Timm Thaler oder der lachende Verkauf“ auftrat, in dem er eine bei weitem nicht so liebenswerte Figur spielte wie Axel Prahl. Schmidt übernahm die Rolle des Belial, eines intriganten Assistenten des bösen Baron Lefuet.

Der Schauspieler hat im Laufe seiner Karriere in einer Reihe von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt. Außerdem trat er in Folgen der Fernsehsendungen „Soko Stuttgart“ und „Donna Leon“ auf. Er war Mitglied der Besetzung und Crew des KZ-Dramas “The Counterfeiters”, das 2008 für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert wurde.

Im April 2009 für seine Rolle in dem Film “Fleisch ist mein Gemüse” er wurde mit dem Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Zuletzt war er Anfang 2017 in dem Kinderfilm “Timm Thaler oder der verkaufte Lachen” zu sehen, der Anfang 2017 in die Kinos kam.

Andreas Schmidt Todesursache

Schmidts Regiearbeit Männerhort wurde am 5. November 2005 im Berliner Theater am Kurfürstendamm uraufgeführt. Ein großer Erfolg, als Kristof Magnusson sie mit Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Michael Kessler und Jürgen Tonkel im Ensemble auf die Bühne brachte .

Schmidt trat 2006 in Andreas Dresens Komödie Sommer vorm Balkon auf und wurde für den Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller in einer Nebenrolle nominiert. Im selben Jahr trat er in dem deutschen Film Neandertal auf, wo er die Rolle des Tagelöhners Rudi spielte.

Er gehörte zur Besetzung des KZ-Dramas Der Fälscher, das 2008 für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert wurde. Er spielte die Rolle des Zilinski, einer von Regisseur KZ geschaffenen Figur. Für seine Leistung in dem Film Fleisch ist mein Gemüse wurde er 2009 mit dem Deutschen Filmpreis für die beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet.

Für seine Arbeit an dem Fernsehfilm Ein guter Sommer wurde er 2012 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Mehr als 140 Produktionen hat er in der Film- und Fernsehbranche produziert.

Schmidt, zum Zeitpunkt seines Todes 53 Jahre alt, lebte mit seiner Frau und seinem Sohn in Berlin. Schmidt starb dort im September 2017 nach langem Kampf gegen den Krebs. Er erhielt einen dauerhaften Wohnsitz auf dem Forsthof Dahlem.

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