Thomas Troxler Todesanzeige

Thomas Troxler Todesanzeige
Thomas Troxler Todesanzeige

Thomas Troxler Todesanzeige | Ferdinand Troxler, ehemaliger Präsident der Stiftung Verbraucherschutz, ist verstorben.
Der ehemalige Präsident der Stiftung Konsumentenschutz und Gewerkschafter aus Schlierbach, Ferdinand Troxler, starb im Alter von 92 Jahren in Wabern bei Bern.

Er wurde in Schlierbach geboren. Als überzeugter Kommunist und Christ arbeitete Troxler in den 1930er und 1940er Jahren als Handelslehrer und Verbraucherschützer.

Thomas Troxler, ein Musiker aus St. Gallen, der auch als Fahrradkurier tätig war, starb am 4. August im Alter von 37 Jahren. Thomas Böhm und Ueli Traber haben das Ereignis in guter Erinnerung.

Zu dieser Zeit war er Mitglied einer Punkrockband. Ich war fasziniert von seiner Anpassungsfähigkeit und fragte, ob er daran interessiert sei, eine Band zu gründen. Die ganze Band experimentierte etwa drei Jahre lang, danach wurde die musikalische Suche in Zweiergruppen durchgeführt.

Nach vielen langen Nächten und leckerem Essen im handgewebten Keller der Familie Troxler haben wir uns den Namen “Flieder” für unsere neue Band einfallen lassen.

Da sie ein Paar waren, war die Zusammenarbeit mit Thomas noch intensiver. Er hatte eine starke Persönlichkeit und zog mich immer wieder in langwierige Debatten über Kleinigkeiten hinein, die mir nur wegen seiner Überzeugungskraft wichtig waren. Er genoss es, zu zweit in ein sachlich durchdachtes Universum einzutauchen und längst vergessene Gespräche mit seiner Partnerin zu führen.

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Das Studium der Wirtschaftswissenschaften war der nächste Schritt. Troxler promovierte in Politikwissenschaft und wurde nach dem Studium Mitglied der Sozialdemokratischen Partei.

Der Titel seiner Dissertation leitet sich aus dem zentralen Thema seines Lebens ab, der Suche nach einer Annäherung zwischen christlicher und marxistischer Gesellschaftsordnung, die er seit dem Tod von Leonhard Ragaz verfolgt: “Die Eigentumslehre bei Thomas von Aquin und Karl Marx.”

Während seiner gesamten Karriere hatte Thomas die natürliche Fähigkeit, starke Bindungen zu einer Vielzahl von Persönlichkeiten aufzubauen. Dies war einer der Gründe, warum er schnell Verbindungen zu unterschiedlichsten musikalischen Initiativen knüpfen konnte.

Es waren sein schnelles, Breakbeat-artiges Schlagzeugspiel und seine kreativen Konzepte, die ihn in jeder Formation und über alle Musikgenres hinweg sofort wiedererkennen ließen. Eine besonders prominente Rolle spielte er in der Band Pätschwerk, mit der er zu unendlich vielen Feierlichkeiten beitrug. Im Juli letzten Jahres erhielt er die Erlaubnis, sein letztes Konzert beim Kulturfestival aufzuführen.

In diese Zeit fällt seine Heirat mit Elisabeth Bekic von Wien, die mit ihrer Familie kroatischer und ungarischer Vorfahren während des Zweiten Weltkriegs nach Luzern in die Schweiz geflohen war. Während ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Gymnasiallehrerin im “Mädchenek” in Büron lernten sie sich kennen und verlieben sich ineinander.

Als Wirtschaftslehrer und nebenamtlicher Mitarbeiter bei der Schweizerischen Stiftung für Konsumentenschutz in Bern sammelte Ferdinand Erfahrungen, bevor er 1969 seine berufliche Laufbahn als Redakteur und Pressesprecher beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund begann.

Auch er zog sich aus diesem Beruf zurück, den er viele Jahre vor allem mit seinen Kindern und Enkeln ausüben konnte. Als Sozialarbeiterin und Katechetin in der katholischen Kirchengemeinde Köniz war auch seine Frau dort beschäftigt. Das Paar ist Eltern von drei Kindern und Großeltern von sieben Enkeln.

Troxler schrieb keine Memoiren, und er hatte kein großes Selbstwertgefühl. Sein Diskussionsthema war die Vereinbarkeit von Christentum und Sozialismus. Am 11.

Mai verstarb Ferdinand Troxler im Alter von 92 Jahren. Im Nachruf heißt es, statt Blumen gedenken die Menschen der Solidar Suisse oder dem Religiös-Sozialistischen Verband Deutschschweiz.

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