Bernard Von Bredow Todesanzeige

Bernard Von Bredow Todesanzeige | Bernard Raymond von Bredow, mit vollem Namen Bernard Raymond Bredow, war ein deutscher Amateurwissenschaftler, der sich zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2007 für die Bereiche Paläontologie und experimentelle Archäologie interessierte.

Mit der Entdeckung und Erforschung des sogenannten “Siegsdorf Mammoth”, das er 1975 als Jugendlicher entdeckte, erlangte Bredow in der wissenschaftlichen Gemeinschaft einen gewissen Bekanntheitsgrad.

Bernard Von Bredow Todesanzeige
Bernard Von Bredow Todesanzeige

Bernard Raymond von Bredow ging im Sommer 1975 in den bayerischen Alpen eine tiefe Schlucht hinab, in der Hoffnung, dabei einen Topf voller Gold zu entdecken. Als er durch den Gerhartsreiter Graben bei Siegsdorf fuhr, stieß er auf anspruchsvolles Gelände.

Im vergangenen Sommer hatte es viel geregnet, und die Feuchtigkeit hatte Schlamm und Lehm weggeschwemmt. Ein großer Knochen ragte aus der Wasseroberfläche. Bernard von Bredow, ehemaliger Rundfunksprecher des Bayerischen Rundfunks, sagte einmal, viele hätten mit dem Knochen nichts zu tun. Ihm war jedoch sofort klar, dass dieser Knochen etwas Außergewöhnliches sein musste.

Der Mammutmann ist ein Beitrag von Karl Stankiewitz, der es schaffte, nachdem Bernard Raymond von Bredow in Paraguay bei einem Raubüberfall ermordet wurde, an dem er beteiligt war. Von Bredow entdeckte im Alter von 16 Jahren im oberbayerischen Siegsdorf ein Mammutskelett und war Mitbegründer des prähistorischen Museums der Stadt.

Bernard Raymond von Bredow, ein Münchner Gymnasiast, verbrachte seine Freizeit gerne im Deutschen Museum oder als „Schatzsucher“ in den oberbayerischen Wäldern. Bei einem Spaziergang im Gerhardsgraben bei Siegsdorf, einer verschütteten Endmoräne aus der Späteiszeit, stolperte er im Herbst 1975 mit einem Freund und seiner selbstgebauten Metallredakteurin über einen hervorragenden Knochen.

Der Knochen gehörte dem Sohn eines Dolmetschers der damals 16 war. „Für einen Ochsen ist es viel zu groß“, schloss Bernard, während er den Rest mit einem Suppenlöffel ausgrub. „Mann Robby, wir haben ein Mammut entdeckt“, bemerkte er ein wenig verspielt.

Bernard Von Bredow Todesanzeige

Bernard von Bredow wurde bekannt, als er im Alter von gerade einmal sechzehn Jahren Fragmente eines Mammutskeletts entdeckte. Er war es, der sein Elternhaus im Chiemgau in ein privates Museum namens “Mammutheum” verwandelte. Das Foto entstand 2008, das Museum ist seit Ausbruch der Corona-Epidemie 2003 geschlossen.

In Paraguay gibt es eine langjährige Legende. Es lässt sich bis in die Zeit einer schrecklichen Schlacht zurückverfolgen. Vor 150 Jahren marschierten Soldaten in das Gebiet im Herzen Südamerikas ein und markierten damit den Beginn der Amerikanischen Revolution.

Die Reichen versteckten ihre wertvollsten Besitztümer jedoch im Boden, bevor sie in großer Zahl aus der Gegend flohen. Viele von ihnen kehrten nie zurück, da sie dabei getötet oder von Epidemien weggefegt wurden.

Folglich wird angenommen, dass überall auf der roten Erde Paraguays Wertsachen zu finden sind, die bereit sind, von den rechtmäßigen Besitzern entdeckt zu werden.

Es ist wahrscheinlich, dass der deutsche Auswanderer Bernard von Bredow sich der Tradition des Plata yvyguy oder der verborgenen Schätze bewusst war, bevor er in Amerika ankam.

Bredow hingegen war sein ganzes Leben lang Schatzsucher, Ausgräber und Sucher, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass er es genossen hätte. Bernard von Bredow hingegen ist jetzt nur noch eines: Er ist tot. Seine Frau und seine Tochter wurden beide brutal getötet. Sie war noch nicht sechzehn Jahre alt.

Das Jahr ist 2016/17. Bredow zog mit seiner Familie nach Paraguay. Am 22. Oktober 2021 wurde er zusammen mit seiner 14-jährigen Tochter Loreena in seinem Teil eines Privatgrundstücks in Patio in der Gemeinde Itauguá im Südwesten des Landes ermordet aufgefunden.

Bredow, der sich nicht auf Spanisch verständigen konnte, hatte sich bis zu seinem Tod mit der Reparatur von Musikinstrumenten und Rentenzahlungen aus Deutschland durchgesetzt.

Bernard Von Bredow Todesanzeige

Bernard Raymond von Bredow, eigentlich Bernard Raymond Bredow (* 23. März 1959 in Siegsdorf; † 22. Oktober 2021 in Itauguá, Paraguay), war ein deutscher Amateurwissenschaftler, der sich mit Themen der Paläontologie und experimentellen Archäologie befasste. Eine gewisse Bekanntheit erlangte Bredow durch das Auffinden und Auswerten des sogenannten „Siegsdorfer Mammuts“, dessen Skelett er als Schüler 1975 entdeckt hatte.

Bernard Von Bredow Biografie

Bernard Von Bredow
  • Vermögen
  • Gehalt
  • Wie groß
  • Wie alt
  • Gewicht
Biografie
  • nil
  • nil
  • nil
  • 62 years
  • nil
Bernard Von Bredow Todesanzeige
Bernard Von Bredow Todesanzeige

Die paraguayischen Behörden nahmen nach Angaben der Behörden mehrere Personen fest, die vermutlich zum Freundeskreis von Bredow gehören. Der Raub unschätzbarer Vintage-Instrumente, den Bredow besessen haben soll, könnte ein wahrscheinlicher Grund für die abscheuliche Tat sein.

Medienberichten zufolge wurde nach zwei Razzien ein Anwalt festgenommen, der verdächtigt wurde, aus Geiz an dem Mord beteiligt gewesen zu sein; Im Nachlass existiert ein Testament, das den Rechtsanwalt als Alleinerben des Nachlasses von Bredow bestimmt. Der Anwalt wurde später auf Kaution freigelassen. Es ist nicht bekannt, ob dieses Dokument echt ist.

Reply