Karin Ritter Todesursache

Karin Ritter Todesursache
Karin Ritter Todesursache

Karin Ritter Todesursache | Die Familie Ritter aus Köthen (Sachsen-Anhalt) sorgt seit Jahrzehnten mit ihrer Lebensart für Aufsehen. Karin Ritter, die Leiterin der Organisation, ist kürzlich gestorben. Sie war erst 66 Jahre alt und ihr Leben war von Armut und Brutalität geprägt, wie Hunderte von Menschen im Fernsehen sahen. Das Leben von Karin Ritter ging allein zu Ende.

Seit 1994 haben sich unsere Stern-TV-Kollegen bei zahlreichen Gelegenheiten der Familie Ritter angeschlossen und ihren außergewöhnlichen Alltag dokumentiert. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen Karin und ihre drei Söhne Norman, Christopher und Andy, allesamt Rechtsradikale.

Christopher wurde sogar wegen schwerer Obdachlosigkeit und Raubes verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Seine Nichte war ein Teil davon. Die anderen Söhne wurden regelmäßig strafrechtlich verfolgt.

Einer der Jugendlichen hob laut alten Aufzeichnungen von Stern TV im Alter von neun Jahren den Arm in die Luft, um den Hitlergruß zu geben. “Raus mit den Kreaturen”, ist eines der bekanntesten Zitate von Karin über Flüchtlinge in Deutschland. Der Familiengeist lässt sich in vier Worten zusammenfassen.

Ritter studierte Medizin an der Humboldt-Universität zu Ost-Berlin und promovierte 1970. Nach dem Studium arbeitete sie als Ärztin in Schwedt/Oder.

1976 ging sie nach Güstrow und begann sich für den Religionsfrieden einzusetzen. Ritter arbeitete von 1983 bis 1987 als Arzt im Anna-Krankenhaus Schwerin. Knight arbeitete von 1988 bis 1989 in einer Klinik im Schweriner Großen Dreesch.

Zusammen mit Anne Drescher gründete Ritter 1984 in Schwerin “Frauen für den Frieden”. Ritter war Mitglied der Gruppe “Friedenserziehung in Schule und Gesellschaft” auf dem Evangelischen Kirchentag in Rostock 1988.

Karin Ritter Todesursache

Von 1986 bis 1987 war sie stellvertretende Vorsitzende des “Arbeitskreises Frieden” der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs. Ritter knüpfte zahlreiche Kontakte zu Berliner Bürgerrechtlern, darunter Bärbel Bohley und Ulrike Poppe.

Die Nachricht vom Tod von Karin Ritter, dem Oberhaupt der sogenannten Nazi-Familie Ritter in den Medien, war am Samstag ein Schock. Die Todesursache muss noch ermittelt werden.

Karin Ritter lebte zuletzt in einer Obdachlosenunterkunft in Köthen. “Sie wurde am Freitag von der Unterkunft in der Augustenstraße mit einem Rettungswagen in die Klinik transportiert”, sagte ein Stadtsprecher der “Bild”.

Laut der “Bild”-Blattzeitung muss die sechsfache Mutter möglicherweise ohne ihre Familienangehörigen beerdigt werden. Die Söhne sitzen derzeit in Untersuchungshaft, weil sie angeblich in einen Zoo eingebrochen sind, was nicht das erste Mal wäre.

Mutter Karin und ihre kriminellen Jungs Norman, Andy und Christopher, damals neun, acht und sieben Jahre alt, bilden im Laufe der Jahre einen wahren, äußerst dubiosen Kult. Auch René, der älteste Sohn (damals 12), taucht auf, wenn auch selten. Enkelin Jasmin (21), Karins älteste Tochter von Ivonne, soll in den letzten Jahren nur eine Nebenrolle gespielt haben.

So einsam und vielleicht auch tragisch das Leben der Lungenkrebspatientin zu Ende geht, sie ist vor allem schuld daran, dass ihre Familie jahrelang eine ganze kleine Gemeinde terrorisiert hat. So sehr, dass der Kettenraucher keine Wohnung findet, weil niemand diese Familie bei sich haben möchte.

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