Heinz Conrads Todesursache

Heinz Conrads Todesursache

Heinz Conrads Todesursache | Heinz Conrads war ein österreichischer Schauspieler, Radio- und Fernsehmoderator und Interpret von Wienerliedern. Er ist in Wien geboren und in Wien aufgewachsen. Während seiner Karriere spielte er in mehr als dreißig Filmen mit, darunter dem historischen It’s Only Love von 1947, bei dem er Regie führte.

Am 21. Dezember 2018 hätte Heinz Conrads seinen 105. Geburtstag gefeiert. Sein Tod an einem Herzinfarkt in Wien, Österreich, ereignete sich vor mehr als 30 Jahren am 9. April 1986 im Alter von 73 Jahren unerwartet und unvermeidlich.

Doch was blieb in den Erinnerungen des vielseitig begabten Künstlers, Kabarettisten, Schauspielers, Komikers, Moderators und Interpreten von Wiener Liedern, der viel zu früh nach dem Aufbau einer riesigen Fangemeinde auf tragische Weise verstarb?

Das Image von Heinz Conrads ist in unserem schnelllebigen und manchmal flüchtigen Medienalltag unserer Generation bereits durcheinander geraten.

Neben seiner physischen Präsenz in diesem Land – wie in mehreren Videos und Aufnahmen aus dem berühmten Kabarett Simpl zu sehen ist, sowie seiner unnachahmlichen Interpretation von Wiener- und Heurigenliedern – sind auch seine Lesungen von Mundartgedichten dokumentiert.

Der Autor Marco Schenz versuchte in seinem Buch Heinz Conrads / “Guten Abend die Madln, Servas die Buam” / Erinnerungen an einen Volksliebling den Phänomenen von Heinz Conrad nachzuspüren , Amalthea Verlag Wien.

Heinz Conrads Todesursache

Anlässlich seines 70. Geburtstages sprach er mit dem ORF und teilte folgende Information mit: „Früher ging ich jeden Sonntag um 7 Uhr zum Radiosender in der Argentinierstraße.

Bis zum Beginn der Sendung um 8.15 Uhr am geplante Tag hatte ich nur wenige Stunden Zeit, mich auf meine durchschnittlich 1,2 Millionen Hörer vorzubereiten – auch in der riesigen Sendehalle des Wiener Funkhauses, wo ich live übertragen würde und spontan; ich musste im Vorfeld recherchieren, was in der Welt vor sich ging.

Außerdem war meine Begrüßung echt und herzlich und wurde nie abgestanden. In den folgenden 45 Minuten hatten die Zuschauer den Eindruck, dass alles war in Ordnung, Conrads hielt sich in seinen Fächern von der Politik fern, sprach frei und enthusiastisch und wurde von vielen als Ombudsmann angesehen.

Aufgrund seiner natürlichen musikalischen Begabung sowie seiner Leidenschaft für das Theater und die Schauspielkunst begann Heinrich Conrads bereits in jungen Jahren, in Laientheatergruppen und Theatervereinen mitzuwirken.

Trotzdem lernte er auf Geheiß seines Vaters zunächst einen Mustertischlerlehrling. 1933 trat er zum Militär ein, begründete seine Entscheidung mit einer schwierigen wirtschaftlichen Lage.

Er wurde als Funker ausgebildet. Inzwischen war er für die Organisation und Moderation von Firmenversammlungen verantwortlich. Während des Polenfeldzugs 1939 erkrankte er schwer und wurde nach Wien transportiert, wo er eine Schauspielausbildung erhielt, bis er 1942 endlich sein Schauspieldebüt am Wiener Stadttheater geben konnte.

Nachdem Christian Kolonovits zuvor mit Austropop-Legenden wie Wolfgang Ambros und Rainhard Fendrich an deren berühmten Singles gearbeitet hat, hat er nun seinen Weg in die Welt der klassischen Musik gefunden.

Jetzt schreibt er eine Oper für den spanischen Star-Tenor José Carreras, die am Montag in Wien uraufgeführt wird. Die ehemalige Poplegende produzierte auch Carreras’ neueste CD “25 – Meraviglioso”, die letzte Woche erschienen ist.

Im Verlauf von „Stöckl“ erzählt Christian Kolonovits, wie ihm diese Verwandlung gelungen ist und ob er mit 61 Jahren noch eine nostalgische Sehnsucht nach der guten alten Zeit hat.

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