Peter Lindbergh Todesursache

Peter Lindbergh Todesursache | Peter Lindbergh war ein deutscher Modefotograf und Filmregisseur, der in den 1960er und 1970er Jahren arbeitete. Zuvor hatte er in Berlin und Krefeld Kunst studiert und seine Arbeiten vor seinem Abschluss in Ausstellungen gezeigt. 1971 entschied er sich für eine Karriere als Fotograf und begann für das Magazin Stern zu arbeiten.

Peter Lindbergh Todesursache
Peter Lindbergh Todesursache

Zu seinen Errungenschaften in der Modefotografie gehört das Cover der britischen Vogue im Januar 1990 mit den Supermodels Linda Evangelista und Naomi Campbell sowie Tatjana Patitz, Cindy Crawford und Christy Turlington, die den Beginn des Zeitalters der Supermodels markierten.

Er fotografierte dreimal den Pirelli-Kalender (1996, 2002, 2017), produzierte verschiedene Dokumentarfilme und gestaltete Albumcover für Künstler wie Tina Turners Foreign Affair, Sheryl Crows The Globe Sessions und Beyoncés I Am… Sasha Fierce, um zu nennen ein paar Beispiele.

Peter Lindbergh, ein bekannter deutscher Fotograf, ist am Dienstag im Alter von 74 Jahren gestorben. Das letzte Interview vor seinem Tod, das gerade bekannt wurde, gab er eine Woche vor seinem Tod. Im „Vogue Stories“-Podcast der deutschen „Vogue“-Ausgabe diskutierte er, wie er mit seiner eigenen Identität umgegangen ist.

“In den letzten vierzig Jahren meditiere ich. Es ermöglicht dir ein tieferes Verständnis deiner selbst. Alles was du brauchst ist, dass du Zugang zu allem hast, was du gesehen hast. Alles was du siehst, alles was du hörst, alles was du hast riechen, und alles, was du sagst, wird in deinem Gedächtnis gespeichert. Es ist da, in dir, und du musst es nur nutzen. Die Mehrheit der Menschen ist sich dessen nicht bewusst. Sie sind im Besitz des größten Schatzes, den die Welt je hatte bekannt.”

Peter Lindbergh Todesursache

Mit 18 Jahren ging er in die Schweiz. Zehn Monate später übersiedelte er von Luzern nach Berlin, wo er ein Abendstudium an der dortigen Akademie der bildenden Künste absolvierte. Per Anhalter nach Arles trat er in die Fußstapfen seines Helden Vincent van Gogh. Nach vielen Monaten in Arles unternahm er eine zweijährige Reise durch Spanien und Marokko, bevor er nach Deutschland zurückkehrte.

An der Werkkunstschule in Krefeld (heute Hochschule Niederrhein) begann er zunächst ein Studium der Malerei, bei dem Hard-Edge-Pionier Günther C. Kirchberger und bei dem Krefelder bildenden Künstler Bernd Ewert.

Während seines Studiums hatte er 1969 seine erste Kunstausstellung in der Denise René / Hans Mayer Gallery mit großem Erfolg. Sein letzter Schritt in der bildenden Kunst war die Kreation der Konzeptkunst. 1971 entschied er sich für eine fotografische Laufbahn und war in dieser Funktion zwei Jahre als Assistent des Düsseldorfer Fotografen Hans Lux tätig.

Während dieser Zeit trat er unter dem Künstlernamen Lindbergh auf. Später begründete er seine Entscheidung damit, dass in Düsseldorf bereits ein Fotograf namens Peter Brodbeck tätig sei. Der Nachname Lindbergh (der durch den Piloten Charles Lindbergh berühmt wurde) hatte einen internationalen Klang in seinen Augen.

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Peter Lindbergh Todesursache

Peter Lindbergh, bürgerlicher Name Peter Brodbeck, (* 23. November 1944 in Lissa; † 3. September 2019 in Paris) war ein deutscher Fotograf und Filmemacher. Er lebte in Paris, New York und Arles. Peter Lindbergh wurde als Mitglied einer „Volksdeutschen“ Familie im damals vom Deutschen Reich annektiert Westpolen (Wartheland) geboren. Nach dem Krieg zog die Familie von 1934 bis 1975 nach Westdeutschland in das damalige Rheinhausen am linken Niederrhein, gegenüber von Duisburg.

Peter Lindbergh Biografie

Peter Lindbergh
  • Vermögen
  • Gehalt
  • Wie groß
  • Wie alt
  • Gewicht
Biografie
  • 12-15 Millionen US-Dolla
  • nil
  • 1, 83 m
  • 74 years
  • 82 Kg
Peter Lindbergh Todesursache
Peter Lindbergh Todesursache

Da es in Düsseldorf bereits einen Fotografen namens Peter Brodbeck gab, bezeichnete er sich während seiner gesamten Zeit dort als Peter Lindbergh.

Mir gefiel, dass es einen internationaleren Klang hatte, besonders mit dem “h” am Ende, das mich an den Luftfahrtpionier Charles Lindbergh erinnerte. Darüber hinaus entwickelte sich das Konzept des Namens zu einer Prophezeiung, die 1927 wahr wurde, als der Atlantiküberquerer zum ersten Mal nonstop von New York nach Paris flog.