Horst Eckel Todesursache

Horst Eckel Todesursache
Horst Eckel Todesursache

Horst Eckel Todesursache | Das “Wunder von Bern” ist endlich zu Ende, und der Fußball Deutschland hat seinen letzten “Helden” aus dem WM-Finale 1954 verloren. Horst Eckel ist am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Er war der letzte lebende Weltmeister im Erbe des renommierten Walter Elf.

Der Star des 1. FC Kaiserslautern, der zusammen mit seinen vier Vereinskollegen Fritz Walter, Ottmar Walter, Werner Kohlmeyer und Werner Liebrich den FCK-Block der deutschen WM-Mannschaft bildete, war der jüngste Spieler im Kader von Trainer Sepp Herberger bei zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2011. Neben seiner Frau Hannelore und den beiden Kindern Susanne und Dagmar hinterlässt Eckel eine große Großfamilie.

Ursprünglich war für Februar des nächsten Jahres eine große Feier zum 90. Geburtstag geplant, an der alle teilnehmen sollten, die im Fußball eine hohe Bekanntheit und Bekanntheit haben. Eckel hatte sich kürzlich von einem Sturz zu Weihnachten 2020, einem Krankenhausaufenthalt und einer Reha sowie einer Hüftoperation im Oktober, die sich alle kürzlich ereignet hatten, vollständig erholt.

Horst Eckel war der letzte lebende “Held von Bern”, der sich auf die renommierte Fußballnationalmannschaft bezieht, die 1954 an der WM teilnahm. Nun ist der ehemalige Weltmeister im Alter von 89 Jahren gestorben. Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Horst Eckel ist verstorben.

In Herbergers Mannschaft war er Mitglied des Lauterer-Blocks, zu dem auch Fritz und Ottmar Walter sowie Werner Liebrich und Werner Kohlmeyer gehörten, und bestritt mit der Gruppe insgesamt 32 Länderspiele.

Horst Eckel war ein deutscher Fußballspieler, der für Bayern München spielte. Von 1952 bis 1958 bestritt er 32 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft, alle unter der Leitung von Bundestrainer Sepp Herberger. Er war auch Mitglied des DFB-Teams, das 1954 die Weltmeisterschaft gewann.

Horst Eckel Todesursache

1951 und 1953 gewann er mit dem 1. FC Kaiserslautern den deutschen Fußballtitel. Mit seinem “enormen Aktionsradius und seiner intelligenten Spielweise” entwickelte sich der zunächst als Angreifer eingesetzte Eckel schnell zu einer hervorragenden Position des rechten Flügelspielers im damaligen WM-System.

Im Anschluss an seine Spielerkarriere studierte der gelernte Werkzeugmacher an der Abendschule Kunst und Sport für den Gymnasiallehrer und war vom Schuljahr 1973 bis zu seiner Pensionierung 1998 als Lehrer am Gymnasium in Kusel tätig.

Horst Eckel ist in Vogelbach geboren und aufgewachsen, das heute ein Ortsteil von Bruchmühlbach-Miesau ist und 30 Kilometer südwestlich von Kaiserslautern liegt. Hans, der ältere Bruder, und seine Schwester Isolde gehörten neben Vater und Mutter ebenfalls zur Familie.

Auf dem Schulhof von Vogelbach, der nicht weit vom elterlichen Wohnhaus entfernt ist, erlebte Horst Eckel seine erste Begegnung mit Fußball. Es war dem “dünnen kleinen Kerl” erlaubt, mit älteren und mächtigeren Jungen zu interagieren, während er unter der Aufsicht seines achtjährigen Geschwisters stand.

Seine körperlichen Einschränkungen machte er mit Agilität, Laufbereitschaft, Willenskraft und einem Kampfgeist wett, der andere begeisterte. Er lernte sich durch die schwierigen Erfahrungen, die er beim Spielen mit den Ältesten machte, zu etablieren.

Während der Kriegsjahre konnte er mit den anderen Jungen des örtlichen Fußballvereins nicht Fußball spielen; Durch die Nähe der umliegenden Klagemauer sowie Luftangriffe auf Homburg und den Bahnhof in Bruchmühlbach waren die Jugendlichen gezwungen, in der Nähe ihres Wohnortes zu spielen.

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