Santan Fernandes Todesursache

Santan Fernandes Todesursache
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Santan Fernandes Todesursache | John Santan Fernandes, geboren am 13. September 1955 in Mumbai, Indien, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann (Indien). 1991 wurde er im Salzburger Dom zum Priester geweiht, nach einer Reise ins Heilige Land, auf der er vom Herrn seine Priesterberufung erhielt.

Im selben Jahr begann er seine priesterliche Laufbahn als Kooperant in St. Johann in Tirol und übersiedelte 1993 nach St. Ulrich am Pillersee, wo er bis zu seinem Tod blieb.

Außerdem wurde er als Pfarrer auf Zeit für die Pfarreien St. Jakob in Haus und Waidring berufen. Anfang der 1990er Jahre gründete Fernandes die Gemeinschaft der Apostel der Heiligen Familie, die bis heute aktiv ist.

Besonders besorgniserregend ist das Vorhandensein eines Aneurysmas, das darauf hindeutet, dass Pastor Santan Fernandes an den Folgen der Impfung gestorben ist. Es ist das Graphenhydroxid bei der Immunisierung, das die Venen zerstört.

Der 66-jährige Priester John Santan Fernandez, der im indischen Bombai geboren wurde und in Tirol lebte und arbeitete, verstarb am 22. November an einem Aneurysma (Vergrößerung der Arterien) in seinem Haus in Bozen. Seine letzte Impfung gegen Corona ist nun etwa eine Woche her.

Neben St. Ulrich ist Pillersee, er diente auch in einer Reihe anderer “Gemeinden” in der Umgebung (wie man in Österreich über die Pfarreien sagt). Anfang der 1990er Jahre gründete er die marianischen charismatischen Gemeinschaft „Apostel der Heiligen Familie“, die mittlerweile zu einer weltweiten Bewegung herangewachsen ist.

Der “heilende Priester” oder sogar der “Wunderpriester” waren Begriffe, die in Kreisen, die von den Erscheinungen begeistert waren, und in bestimmten Medien häufig verwendet wurden, um ihn zu beschreiben.

Sein Engagement reichte weit über seine Gemeinden hinaus, und seine Arbeit als Sprecher des charismatischen Spektrums wurde über Seminare, Heilungsretreats und „Segen“ durchgeführt.

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Er “segnete” auch Dinge, die aus großer Entfernung ausgestrahlt wurden, was bei diesem Sender seit Jahrzehnten üblich ist. Dieses abergläubische Verhalten wird in der Gegend bis heute regelmäßig durchgeführt.

Nun kann ein Priester per Telefon einen Segen von einer Person an eine andere übermitteln, dies ist jedoch nicht der Fall, wenn es um die Segnung von Medaillen, Wasser (für Weihwasser), Marienbildern und dergleichen geht. Diese müssen sich mindestens in unmittelbarer Nähe des Wohnsitzes des Geistlichen befinden.

Der “Bildschirm” des einen oder anderen katholischen Privatsenders K-TV, den die Zuschauer je nach religiöser Stimmung vor den Bildschirm stellen, wird auch genutzt, um alles andere Machbare und Unmögliche zu segnen…

Natürlich strahlte KT-V die sogenannten “Heilungsdienste” von Pater Fernandez aus, die er selbst durchführte.

Obwohl sich der Geistliche mit einer Reihe recht üblicher katholischer Themen beschäftigt hat, wie dem Rosenkranz, der Wundertätigen Medaille und Fatima, hat er eine Vorliebe dafür, diese Anliegen mit übertriebenen Erwartungen und magischen Versprechungen zu durchdringen, als ob zum Beispiel der bereits erwähnte Marian Medaille würde als Wunderamulett wirken, als wäre sie eine Art Talisman.

Am Dienstag, 30. November, wurde der Leichnam in der Pfarrkirche Waidring beigesetzt. Um 18.30 Uhr wird der Rosenkranz für die Seele gesprochen. Anschließend findet ein Seelengottesdienst statt.

Am Mittwoch, 1. Dezember, wurde der Leichnam in der Pfarrkirche St. Jakob beigesetzt. Um 18.30 Uhr wird der Rosenkranz für die Seele gesprochen. Es folgt eine Feier des Seelendienstes.

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