Otto Schenk Krankheit

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Otto Schenk Krankheit | Otto Schenk ist ein österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Kreativdirektor, der in verschiedenen Genres gearbeitet hat. Otto Schenk wurde als Sohn katholischer Eltern in der Stadt Schenk geboren.

Schenks Großvater war der Wiener Embryologe Samuel Leopold Schenk und wurde von ihm aufgezogen. Da die Vorfahren seines Vaters väterlicherseits getaufte Juden waren, wurde er 1938 durch die Nürnberger Gesetze diskriminiert, als Österreich gezwungen wurde, der NSDAP beizutreten.

Infolgedessen wurde er von seiner früheren Position als Anwalt entlassen. Eine arische Frau, mit der er verheiratet war und daher in einer sogenannten “geschützten Mischehe” lebte, schützte ihn vor weiteren Verfolgungsmaßnahmen.

Otto Schenk hingegen musste kurzzeitig der „Deutschen Jugend“ beitreten, wurde aber kurze Zeit später als „Mischling“ eingestuft, wie ihn die Nationalsozialisten nannten.

Es ist kaum zu glauben, dass ihre enorme Liebe seit erstaunlichen sieben Jahrzehnten blüht. Für den legendären Schauspieler Otto Schenk (90) gab seine Frau Renée, die er liebevoll “Mika” nennt, ihre eigene Theaterkarriere auf, um sich ganz ihrem Lebenspartner zu widmen.

Seine triumphale Rückkehr auf die Bühne feierte der bekannte Schauspieler wie ein älterer Diener in Tschechows “Kirschgarten” (Freitag 21.50 Uhr, ORF III). “Ja, das war der Abschied”, sagt der Erzähler.

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In “Vier Saiten” ist am Mittwoch Drama-Fanliebling Otto Schenk (der am 12. Juni 90 Jahre alt wird) in einer Cameo-Rolle (20.15 Uhr auf ORF 2) zu sehen. Darin spielt er die Rolle eines verärgerten ehemaligen Starcellisten. “Das ist mein letzter Film. Das war eine gute Sache, die ich gemacht habe, bevor diese ganze Corona-Sache passiert ist.”

Schenk und seine Frau Renée wohnen derzeit in ihrem Haus am Irrsee (Oberösterreich). Er wird gut betreut von “schönen Arbeitern aus der Slowakei”, wie er sie dem KURIER beschreibt.

Von 1986 bis 1988 war Otto Schenk im Vorstand der Salzburger Festspiele, von 1988 bis 1997 war er Intendant des Theaters in der Josefstadt in Salzburg, Österreich (zusammen mit Robert Jungbluth). Für seine emotionalen Wagner-Interpretationen wurde er 2009 von der „Wagner Society of New York“ mit dem „Anton Seidl Award“ (Anton Seidl Award) ausgezeichnet.

Als Kabarettist trat Schenk in den 1950er Jahren mit dem Kabarett Simpl auf, in den letzten Jahrzehnten begeisterte er mit seinen Leseabenden unter dem Motto “Things to Laugh About” das Publikum im gesamten deutschsprachigen Raum. Dieses Verhalten wird von einer Vielzahl von Aufnahmen begleitet, in denen er immer die gleiche Rolle spielt – die der Gabe.

Nachdem er im März 2021 seine Absicht hatte, sich von der Bühne zurückzuziehen, war seine letzte Rolle im November 2020 die des Dieners Tannen in Der Kirschgarten am Theater in der Josefstadt in Frankfurt am Main.

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