Jens Harzer Krankheit

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Jens Harzer Krankheit | Jens Harzer wurde 1972 in Wiesbaden geboren und wuchs in der Stadt auf. Als Schüler des Theatervereins am Gymnasium Mosbacher Berg hatte er die Möglichkeit, seine eigene Leidenschaft für die Schauspielerei zu entdecken.

Darüber hinaus war er in seiner Kindheit ein hervorragender Mittelstreckenläufer und nahm in seiner Heimat Deutschland an nationalen Meisterschaften teil. Harzer bewarb sich mit 19 Jahren für eine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München.

Die Mitglieder des Prüfungsausschusses hatten zunächst ihren Verdacht, weil Harzer ihnen gegenüber zu vorsichtig zu sein schien. Im nächsten Jahr ließ Jörg Hube, der damalige Schulleiter, Harzer die Rolle des St. Kurz nach Dantons Tod spielen, und Harzer bestand die Aufnahmeprüfung.

Vor seinem Studium an der Otto-Falckenberg-Schule arbeitete Harzer als Intendant an den nahegelegenen Münchner Kammerspielen unter der Regie von Dieter Dorn. In Dorn fand er einen Förderer, mit dem er seit über zwei Jahrzehnten, seit 1992, in Kontakt steht und den er als Partner der “Sprachfixierung” betrachtet.

In den Kammerspielen spielte Harzer von Anfang an eine Reihe wichtiger Rollen, darunter Roberto Zucco, Urfaust, Torquato Tasso und Amphitryon. Ithaka, ein 1996 uraufgeführtes Werk von Botho Strauss, öffnete über Dieter Dorn die Bühne für Harzers weitere Karriere.

Harzer wurde in zahlreichen Rollen auf der Bühne, in Filmen und im Fernsehen gecastet. Seit März dieses Jahres ist er im Besitz des Iffland-Rings. Er wurde in Wiesbaden geboren. Während seiner Tätigkeit im Ensemble von Dieter Dorn, zunächst an den Münchner Kammerspielen und anschließend am Bayerischen Staatstheater, spielte er in über 100 Produktionen. Er war auch ein professioneller Schauspieler in dieser Umgebung.

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Harzer, der auf Dorns Wunsch für einen Kollegen einsprang, porträtierte den Sohn des Odysseus, gespielt von dem ebenfalls zum Cast gehörenden Harzer Idol Bruno Ganz. Trotz der Tatsache, dass es ihre einzige gemeinsame Produktion war, blieben Harzer und Ganz für den Rest ihres Lebens enge Freunde.

2001 wechselte Harzer zu Dorn bei seinem Wechsel von den Kammerspielen an das Residenztheater in Berlin.

Auch das Burgtheater in Wien und das Deutsche Theater in Berlin waren in dieser Zeit Spielstätten, an denen Harzer auftrat. Dort gab Harzer 2008 sein Bühnendebüt in der Onkel Wanja-Inszenierung unter der Regie von Jürgen Gosch, in der er Dr. Michail Lwowitsch Astrow, einen Ph.D.

Obwohl Harzers Hauptaugenmerk seit jeher auf der Bühne lag, trat er manchmal in Filmen und Fernsehsendungen auf. Er spielte unter anderem einen katholischen Priester in Hans-Christian Schmids Requiem (2006) und einen Selbstmordrepräsentanten in Bülent Akncs Der Lebensversicherer (2006), die beide 2006 veröffentlicht wurden.

2016 trat er in der Verfilmung von Wim Wenders’ The Beautiful Days of Aranjuez auf, die auf dem gleichnamigen Zweipersonenstück von Peter Handke basiert. Er porträtierte die Rolle des Autors im Film.

Im Fernsehen war er unter anderem in zwei Tatort-Filmen, der letzten Folge von Tatortreiniger und Babylon Berlin zu sehen. Harzer ist unter anderem auch in Hörspielen und Hörspielen tätig.

Jens Harzer ist ein Hamburger. Seit 2013 Mitglied der Abteilung Darstellende Künste der Akademie der Künste Berlin; außerdem ist er seit 2013 Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg.

Aufgrund seiner seltsamen Aura, die etwas zwischen Jedermann und Charlie Chaplin ähnelt, passt der Kellermann perfekt zu Ebenezer Scrooge, dem zeitgenössischen und vermeintlich sympathischen Typ, der seine Mitmenschen in dieser Erzählung in einer gefährlichen Situation vorfindet.

Eine der schönsten Sequenzen, wenn ich das in diesem Zusammenhang so sagen darf, ist, wenn Lothar Kellermann trotz einer Fehldiagnose im Hospiz bleiben will, aber rausgeschmissen wird und dies für eine große Ungerechtigkeit hält.

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