Marina Weisband Krankheit

Marina Weisband Krankheit
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Marina Weisband Krankheit | Weisband wurde am 26. April 1986, 16 Monate nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl, geboren und wuchs weniger als 100 Kilometer vom zerstörten Reaktor entfernt auf. Sie wurde als Tschernobyl-Kind bezeichnet und litt unter schweren gesundheitlichen Problemen, die ihrer Meinung nach durch die Strahlenbelastung verursacht wurden. Sie glaubt, in ein Atomkraftwerk hineingeboren worden zu sein.

Bisher ist wenig über die Erkrankung und noch viel weniger über ihre Ursachen bekannt. Dadurch hofft Weisband, dass mehr Menschen auf die Krankheit aufmerksam werden. Nach dem Bericht der ehemaligen Politikerin habe ihr Hausarzt die Krankheit nach zahlreichen Schulungen zu diesem Thema festgestellt.

Weisband ist in Kiew, Ukraine, in einem jüdischen Haushalt geboren und aufgewachsen. Ihr Vater, Igor Weisband (1951–2018), war Programmierer und Soziologe, der in der Sowjetunion arbeitete. 1994 wanderte sie mit ihren Eltern im Rahmen des Quotenflüchtlingsprogramms nach Deutschland aus, die Familie lebte dort in der Stadt Wupperta.

Ihre Sekundarschule absolvierte sie am Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Münster, wo Weisband von 2006 bis 2008 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Psychologie studierte. Seit Dezember 2013 ist sie als Diplom-Psychologin tätig.

Weisband wurde am 26. April 1986, 16 Monate nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl, geboren und wuchs weniger als 100 Kilometer vom zerstörten Reaktor entfernt auf. Sie wurde als Tschernobyl-Kind bezeichnet und litt unter schweren gesundheitlichen Problemen, die ihrer Meinung nach durch die Strahlenbelastung verursacht wurden. Sie glaubt, in ein Atomkraftwerk hineingeboren worden zu sein.

Als sie vier Jahre alt war, verbrachte sie eine beträchtliche Zeit im Krankenhaus und kämpfte auch in den folgenden Monaten mit Krankheiten. Ihre Familie begleitete sie schließlich auf dringenden Rat der Ärzte in die USA.

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Weisband wurde 2009 Mitglied der Piratenpartei. Während ihrer Zeit an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vertrat sie die Hochschulgruppe der Piratenpartei im 53. Studierendenparlament, das von Dezember 2010 bis November 2011 tagte. Mitglied des Kreisverbandes Münster des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, den sie vertrat.

Auf dem Landesparteitag der Piratenpartei in Heidenheim an der Brenz am 15. Mai 2011 wurde sie zur politischen Geschäftsführerin der Partei gewählt, eine Position, die der Bundesgeschäftsführerin anderer politischer Parteien in Deutschland entspricht.

Während ihrer aktiven Jahre setzte sich Weisband für die “Verbreitung grundlegender demokratischer Ideale bei Schülern und Jugendlichen” sowie für eigenmotivierte und unstrukturierte Lernmöglichkeiten für alle ein.

Auch beim Kinderschutz ist der „gesunde Menschenverstand“ gefragt, denn „Kinderschutz vor allem“ ist nicht gleichbedeutend mit „Kinderschutz“. Bildung gilt als “grundlegende Voraussetzung für die Wissensgesellschaft”. Weisband forderte außerdem, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse für diejenigen, die danach suchen, zugänglicher zu machen.

Weisband sagte dem Nachrichtenportal, ihre Partei sei keine “Protestpartei mit Langzeit-Veto”, sondern habe “konkrete Ziele wie mehr Transparenz in der Politik”. Er reagierte damit auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa vom September 2011, in der die Piraten bundesweit sieben Prozent der Stimmen erhielten und die meisten Wähler die Piraten als Protestpartei wahrnahmen.

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