Claudia Kohde-Kilsch Krankheit

Claudia Kohde-Kilsch Krankheit
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Claudia Kohde-Kilsch Krankheit | Claudia Kohde-Kilsch ist eine ehemalige deutsche Tennisspielerin, die jetzt Mitglied der linken Partei Die Linke ist. Während ihrer Tenniskarriere gewann sie zwei Grand-Slam-Titel im Damendoppel. Darüber hinaus gewann sie während ihrer Karriere acht Einzeltitel und insgesamt 25 Doppeltitel.

Claudia Kohde-Kilsch wurde als Claudia Kohde in Saarbrücken, Deutschland, geboren, übernahm jedoch den Bindestrich “-Kilsch” von ihrem Adoptivvater, Rechtsanwalt Jürgen Kilsch, um ihr einen markanteren Namen zu geben. Katrin, ihre jüngere Schwester, ist ebenfalls Model. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit dem Tennisspielen und stieg schnell auf, um eine vielversprechende Juniorenspielerin zu werden.

Kohde-Kilsch war bei der Saarland-Landtagswahl 2012 als Wahlkampfkandidatin des Linken-Kandidaten Oskar Lafontaine tätig. Nach dem Sieg der Partei mit mehr als 16 Prozent der Stimmen wurde bekannt gegeben, dass sie mit Wirkung zum 1. Mai 2012 die neue Sprecherin der Landtagsfraktion wird.

Die Ex-Frau der Sängerin lebt derzeit mit ihrem Lebensgefährten und ihrem Sohn Fynn, den sie aus ihrer früheren Ehe mit Chris Bennett hatte, von dem sie sich 2011 scheiden ließ, im Saarland, Deutschland von dem Ehepaar, das ein Musikverlag und eine Produktionsfirma war.

Nachdem sie am 1. Januar 1980 Profi geworden war, hatte Kohde-Kilsch bereits 1981 in Oakland Martina Navratilova verärgert. Zu Beginn ihrer Karriere hatte sie 1982 die Pittsburgh Open und 1984 die German Open gewonnen, wo sie besiegte Kathleen Horvath aus den Vereinigten Staaten 7–6, 6–1.

Claudia Kohde-Kilsch Krankheit

1985 erreichte sie das Halbfinale der Australian Open und der French Open und gewann die Los Angeles Open. Etwas später im Jahr besiegte sie Navrátilová im Viertelfinale der Canadian Open, unterlag jedoch im Finale Chris Evert mit 2-6, 4-6. 1987 erreichte sie zum zweiten Mal das Finale der German Open, verlor aber im Finale gegen Steffi Graf mit 2-6, 3-6.

Die Damen-Doppelmeister Kohde-Kilsch und Helena Suková gewannen mit ihrer Partnerin Helena Suková die US Open 1985 und die Wimbledon Championships 1987.

Zwischen 1984 und 1987 gewannen Kohde-Kilsch und Suková 14 Doppelturniere, die ihnen aufgrund ihrer Höhe den Spitznamen „Zwillingstürme“ einbrachten. Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 nahm sie im Doppelturnier teil, wo sie sich mit Steffi Graf zusammenschloss und eine Bronzemedaille in diesem Sport mit nach Hause nahm.

Claudia Kohde-Kilsch erlangte als Tennisprofi internationales Ansehen. Der heute 57-Jährige begann mit 15 Jahren, Tennis auf Profi-Niveau zu spielen. Nach der Mittelschule spielte Kohde-Kilsch 15 Jahre lang im professionellen Tenniszirkus und erreichte 1985 den vierten Platz in der Weltrangliste. Claudia Kohde-Kilsch erreichte mit ihrem Sieg bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul eine weitere große Leistung Steffi Graf.

1999 verklagte Kohde-Kilsch ihren Stiefvater und Manager Jürgen Kilsch wegen Unterschlagung ihres Sportvermögens. Sie war siegreich im Verfahren, aber ihr Stiefvater verstarb 2004, bevor sie eine Entschädigung kassieren konnte. Claudia Kohde-Kilsch hat 2011 Insolvenzschutz beantragt.

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