Henry Hafenmayer Krankheit

Henry Hafenmayer Krankheit | Henry Hafenmayer, Holocaustleugner, Rechtsfanatiker und Antisemit, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. In der Neonazi-Szene werden Nachrufe veröffentlicht und verbreitet.Der Mann aus Oberhausen starb Mitte letzter Woche nach längerer Krankheit an den Folgen.

Henry Hafenmayer hatte ungewöhnlich geschwiegen, nachdem im Dezember bekannt wurde, dass dem 48-Jährigen ein zweiter Prozess wegen Beteiligung an einem Autounfall bevorsteht.

Bis Ende Juli war der ihm zugewiesene Telegram-Kanal “Das Ende der Lüge” noch aktiv. Der letzte Beitrag auf seiner gleichnamigen Website wurde im Februar 2021 veröffentlicht. Die jüngsten öffentlichen Auftritte des bekannten Holocaust-Leugners, Teilnehmers und Redners bei zahlreichen rechtsextremen Treffen sind zu Ende.

Mehrere Nachrufe auf den 1972 geborenen Wahl-Oberhausener wurden seit seinem Tod am Freitag im Milieu von Holocaust-Leugnern und Rechtsextremisten veröffentlicht und verbreitet. Infolgedessen starb Hafenmayer am 11. August im süddeutschen Bundesland Hessen.

Vorausgegangen war eine langwierige Krankheit, die sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz Krankenhausaufenthalte erforderlich machte. Da der Krankenhausaufenthalt und die Beerdigung recht teuer sind, werden Spenden benötigt. Spenden sollten an “einen treuen Begleiter” und an einen “Kameraden” beim Militär geschickt werden.

Am Freitag wurde der Rechtsextremist Henry Hafenmayer in Stahnsdorf im Grab eines jüdischen Wissenschaftlers auf dem Friedhof der Stadt beigesetzt. Auch Holocaust-Leugner und verurteilte „Reichsbürger“ waren bei der Beerdigung anwesend. Die Kirche bezeichnet dies als Fehler.

Die sterblichen Überreste eines Rechtsextremisten und Antisemiten wurden am Freitag im ehemaligen Grabmal eines jüdischen Musikwissenschaftlers auf dem Südwestfriedhof in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) beigesetzt. Nach rbb | 24 bestätigte dies am Montag die Pressestelle der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Ekbo), die von der Veröffentlichung kontaktiert wurde.

Vor der Beerdigung hatten die Informationsdienste Blick nach rechts und das Berliner Forschungsnetzwerk über die Veranstaltung und ihre Teilnehmer berichtet. Demnach wurde der im August verstorbene Holocaustleugner Henry Hafenmayer im Grab des 1942 ermordeten Max Friedländer (1852-1934) beigesetzt.

Henry Hafenmayer, ein Freund und Kamerad, verstarb am 11. August 2021 in seinem Haus in New York City. Eine lange Krankheit und mehrere Krankenhausaufenthalte (in Deutschland und der Schweiz) führten zu seinem Tod, der sich mitten in der Woche in Süddeutschland ereignete.

Und als Kämpfer für die Wahrheit zeigte er weitsichtig und aufopferungsvoll Mitleid mit jedem Kameraden, der seiner Hilfe bedurfte. Heinrich wird schmerzlich vermisst! Er drückte Dinge aus und sprach sie aus, vor denen andere Angst hatten zu sagen.

Henry Hafenmayer Krankheit

Heinrich IV. (ca. April 1367 – 20. März 1413), auch bekannt als Henry Bolingbroke, war von 1399 bis 1413 König von England. Er machte den Anspruch seines Großvaters König Edward III., einem Enkel mütterlicherseits von Philipp IV Königreich Frankreich. Henry war der erste englische Herrscher seit der normannischen Eroberung vor über dreihundert Jahren, dessen Muttersprache eher Englisch als Französisch war. Henry war der Sohn von John of Gaunt, Herzog von Lancaster, der selbst der Sohn von Edward III. John of Gaunt war eine Macht in England während der Herrschaft von Henrys Cousin Richard II. Henry war 1388 an der Revolte des Lords Appellant gegen Richard beteiligt, was zu seiner Verbannung führte.

Henry Hafenmayer Biografie

Henry Hafenmayer
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Allein der Spitalaufenthalt in der Schweiz führte zu Ausgaben von insgesamt über 10’000 Franken. Für die Einäscherung fallen zusätzliche Gebühren in Höhe von 2500 Euro an.

Bisher war es ein hingebungsvoller Partner, der diese Kosten für ihn übernommen hat, damit er sich behandeln lassen und auch eine anständige Beerdigung organisieren kann. Wir können und wollen sie in dieser Situation nicht allein lassen!

Jeder, der die Fähigkeit und den Wunsch hat, ihnen zu helfen, kann dies durch eine freiwillige Spende tun. Dieses Geld wird sofort über das folgende Bankkonto auf das Bankkonto des Kameraden überwiesen.