Renate Künast Krankheit

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Renate Künast Krankheit | Renate Elly Künast ist Politikerin und Rechtsanwältin aus Deutschland. Seit 2002 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Zuvor war sie von 2001 bis 2005 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und von 2005 bis 2013 Fraktionsvorsitzende ihrer Partei.

Von 2014 bis Januar 2018 war sie Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. Künast wuchs in Recklinghausen in einem Arbeiterhaushalt auf und sollte gemäß den Vorgaben ihres Vaters möglichst bald die Sekundarschule abschließen und eine Familie gründen Wünsche. Sie konnte ihre Kinder zwingen, die Sekundarschule zu besuchen.

Nach dem Abitur immatrikulierte sie sich an einer Fachhochschule, die sie 1973 mit dem Diplom abschloss. Vom Wintersemester 1973 bis zum Sommersemester 1976 besuchte sie die Fachhochschule Düsseldorf mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit. Danach wurde das Jahr 1976/77 zum Anerkennungsjahr erklärt. In den Jahren 1977 bis 1979 arbeitete sie als Sozialarbeiterin in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegelin in West-Berlin.

1977 immatrikulierte sie sich an der Freien Universität Berlin zum Studium der Rechtswissenschaften, das sie nach zehn Semestern 1982 mit der ersten Staatsprüfung im Fach Rechtswissenschaften abschloss. Ihr Referendariat absolvierte sie im Büro ihres Parteifreundes Wolfgang Wieland, wo sie die letzten zwei Jahre tätig war. 1985 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab und wurde Partnerin in der Kanzlei Wielands.

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Als Rechtsanwältin spezialisierte sie sich unter anderem auf die Bereiche Ausländerrecht, Strafrecht und Bürgerrecht. Bei Wieland erlebte sie einige der kritischsten Phasen ihrer politischen Karriere. Im Berliner Abgeordnetenhaus waren sie Co-Vorsitzende der Alternativen Liste, einer seit vielen Jahren bestehenden Legislativgruppe zur Förderung von Demokratie und Umweltschutz.

Künast will, dass der Islam in Deutschland “eingebürgert” wird, was seiner Meinung nach geschehen sollte. Sie setzt sich für die Aufnahme islamischer Studiengänge an deutschen Schulen ein.

In Bezug auf die Pädophilie-Diskussion bedauerte sie 2013, dass sie sich zu spät von pädophilen Strömungen distanziert habe, obwohl sie nie eine ihrer Positionen unterstützt habe.

Unter mitreißendem Beifall von Grünen, Linken und einzelnen SPD-Mitgliedern forderte Künast 2020 im Deutschen Bundestag: “Wir brauchen ein Gesetz, das die Demokratie stärkt.”

Mit freundlichen Grüßen, ich habe es satt, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass sich engagierende Nichtregierungsorganisationen und gruppenfeindliche Gruppen nicht immer um Gelder kämpfen müssen und nur einjährige Festsetzungen eingehen können -befristete Arbeitsverträge.

Ähnliche Behauptungen machte sie dann in einem Interview mit der Zeit, das kurz darauf veröffentlicht wurde. Bettina Röhl schlug in Reaktion auf Künasts Worte in der Neuen Zürcher Zeitung vor, die Frage zu stellen, “ob die Antifa so etwas wie ein Beamter der RAF ist, eine Terrororganisation mit Staatsgeldern unter dem Vorwand “gegen den Rechten”. “ sollte gefragt werden.

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