Klaus Töpfer Krankheit

Klaus Töpfer Krankheit | Der ehemalige Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Klaus Töpfer, ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Exekutivdirektor der Europäischen Kommission (UNEP). Zu seinen zahlreichen Verdiensten zählt unter anderem die Tätigkeit als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der Regierung von Helmut Kohl von 1987 bis 1994.

Klaus Töpfer Krankheit
Klaus Töpfer Krankheit

Töpfer war bis März 2020 Mitglied des Deutschen Bundestages und des Bundesrates sowie einer der Vorsitzenden des Nationalen Beirats, der nach dem Standortwahlgesetz zur Unterstützung bei der Standortsuche für a Endlager für hochradioaktive Abfälle im Land.

Sie haben in den letzten Jahren immer wieder Herzprobleme. Stimmt es, dass Politik krank macht?

Meine Frau behauptet, dass ich ein sehr aufgeregter Mensch bin. Ehrlich gesagt, ich denke, wenn ich mich nicht dafür entschieden hätte, Politiker zu werden, hätte ich mit der gleichen Hartnäckigkeit jeden anderen Job machen können.

Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ein Elterngeld geschaffen, um Väter zu ermutigen, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Hätten Sie in dieser Situation Elternzeit genommen?

Klaus Töpfer Krankheit

Ich bin sehr zufrieden damit, wie meine Frau und ich mit der Situation umgegangen sind. Und ich habe große Bewunderung für meine Frau, die den Großteil der Betreuung übernommen hat und nebenbei auch noch als Aushilfslehrerin tätig ist. Ich bedaure jedoch zutiefst, dass ich meinen Kindern früher viel zu wenig Zeit gewidmet habe. Allerdings habe ich jetzt eine Enkelin, die acht Monate alt ist. Ich versuche, einiges nachzuholen.

Zuvor war er von 1971 bis 1978 als Referatsleiter Planung und Information in der Staatskanzlei des Saarlandes tätig. Malawi, Brasilien und Jordanien.

Von 1978 bis 1979 war er ordentlicher Professor an der Universität Hannover, wo er auch als Direktor des Instituts für Raumforschung und Landesplanung tätig war.

Klaus Töpfer Krankheit

Klaus Töpfer (* 29. Juli 1938 in Waldenburg, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Politiker der Christlich Demokratischen Union (CDU) und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Von 1987 bis 1994 war er Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der Regierung Helmut Kohl. Bis März 2020 war Töpfer vom Deutschen Bundestag und Bundesrat gewähltes Mitglied und gleichzeitig einer der Vorsitzenden des Bundestages Nationaler Begleitausschuss, der die Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland nach dem Standortauswahlgesetz begleitet.

Klaus Töpfer Biografie

Klaus Töpfer
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Was macht Klaus Töpfer heute?

Von 2008 bis 20. November 2012 war Töpfer Vizepräsident der Welthungerhilfe. Töpfer war von Februar 2009 bis September 2015 Direktor des neu gegründeten Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Klaus Töpfer ist seit 2009 Vorsitzender der Jury des Innovationspreises für Klima und Umwelt (IKU).

Wer ist der Umweltminister von Deutschland?

Dem Bundesumweltminister unterstehen zwei Parlamentarische Staatssekretäre und zwei Staatssekretäre. Die Grünen-Politikerin Steffi Lemke ist seit dem 8. Dezember 2021 aktuelle Bundesumweltministerin in der rot-grün-gelben Koalition von Olaf Scholz.

Wie viele Umweltminister gibt es in Deutschland?

Die Umweltminister der Länder arbeiten in der Umweltministerkonferenz zusammen, an der auch der zuständige Bundesumweltminister teilnimmt. Von den 16 Landesumweltministern sind derzeit neun Männer und sieben Frauen. Elf Minister gehören den Grünen, vier der SPD und einer den Freien Wählern an.

Klaus Töpfer Krankheit
Klaus Töpfer Krankheit

Als Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen und der Kreditanstalt für Wiederaufbau von 1978 bis 1979 war Töpfer in einer Reihe weiterer Gremien und Gremien tätig. Emeritierter Professor für Deutsche Literatur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Lehrtätigkeit von 1985 bis 1986.

Im November 2005 wurde er erneut als Honorarprofessor an die Eberhard Karls Universität Tübingen berufen, wo er die Position zuvor innehatte. Seit 2. Mai 2007 ist er außerdem Professor für Umwelt und nachhaltige Entwicklung an der Tongji-Universität in Shanghai, wo er seit 2. Mai 2007 tätig ist.