Heiko Maas Augenzwinkern Krankheit

Heiko Maas Augenzwinkern Krankheit
Heiko Maas Augenzwinkern Krankheit

Heiko Maas Augenzwinkern Krankheit | Heiko Josef Maas ist ein deutscher Politiker und Rechtsanwalt, der die SPD vertritt. Seit März 2018 ist er Bundesaußenminister in der Regierung Merkel IV.

Zu seinen früheren Ämtern zählen unter anderem Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz von 2013 bis 2018, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes von 2012 bis 2013, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Oppositionsführer in von 1999 bis 2012 im Saarländischen Landtag und von 1998 bis 1999 Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes.

Zuvor war er von 1998 bis 1999 Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes.

Von 2000 bis 2018 war er Vorsitzender der SPD Saarland, für die er bei den Landtagswahlen 2004, 2009 und 2012 Spitzenkandidat war.

Heiko Maas ist ohrenbetäubend still vor seinem Mikrofon, was vielleicht daran liegt, dass außer seiner eigenen Partei alle ihn kritisch sehen. Wenn er nicht eine Frage nach der anderen beantwortet, hält er sein ängstliches Augenzwinkern unter Kontrolle, weil seine Hände zur Abwechslung nicht in den Hosentaschen sind.

Und als es dann nach über einer Stunde endlich fertig ist, scheint er mit sich zufrieden zu sein, da er das Mikrofon schnell wieder einfahren kann. Ich habe die Fragestunde im Bundestag überstanden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Kritik ein Ende nimmt.

Heiko Maas wurde in Saarlouis als ältester von drei Söhnen eines Berufssoldaten und einer Näherin geboren und wuchs in einer katholischen Familie auf. Er wurde katholisch erzogen, diente als Messdiener und war mehrere Jahre in der katholischen Jugendbewegung aktiv. Während seiner Zeit am Staatlichen Realgymnasium in Völklingen machte Maas 1987 sein Abitur.

Heiko Maas Augenzwinkern Krankheit

Im Jahr nach seinem Militärdienst wechselte er als Produktionsassistent in das Ford-Werk Saarlouis. 1989 immatrikulierte er sich an der Universität des Saarlandes zum Studium der Rechtswissenschaften, das er 1993 mit dem ersten Staatsexamen abschloss.

Nach Abschluss seines Referendariats a. 1996 legte er die zweite Staatsprüfung am Landgericht Saarbrücken ab. Er ist Mitglied der Industriearbeiter der Welt (IG Metall).

Maas begann 1989 noch während seines Jurastudiums bei der SPD zu arbeiten. 1992 wurde er zum Vorsitzenden des saarländischen Jusos-Verbandes gewählt. 1994 wurde er dank eines Stipendiums von Ministerpräsident Oskar Lafontaine in den saarländischen Landtag gewählt.

Während der Amtszeit von Umweltminister Willy Leonhardt von 1996 bis 1998 war er Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Energie und Verkehr. 1998 folgte ihm Maas als Präsident des Unternehmens.

Als die saarländische Sozialdemokraten (SPD) im September 1999 zur Wiederwahl antraten, erhielten sie 44,4 Prozent der Stimmen und 25 der 51 Landtagsmandate. Spitzenkandidat war Amtsinhaber Reinhard Klektiven. Die SPD war seit 14 Jahren an der Macht (Verwaltung Lafontaine I, II und III). Die CDU Saarland, angeführt von Spitzenkandidat Peter Müller, erhielt 45,5 Prozent der Stimmen und 26 der Sitze im Landtag.

Da allen anderen Parteien der Einzug in die Landtagswahl verweigert wurde, erhielt die CDU die absolute Mehrheit der Sitze. Nach seinem Amtsantritt als Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag wurde Maas formell Oppositionsführer im Landtag.

Damit verzichtete er auf das beim Ausscheiden aus dem Amt übliche Übergangsgeld und erklärte, die derzeitige Rechtslage, die ihm dies ermöglicht hätte, sei “dringend änderungsbedürftig”.

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