Peter Schell Krankheit

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Peter Schell Krankheit | 27 Jahre lang war Peter Schell Karl Faller in der SWR-Schwarzwaldserie Die Fallers, in der er mitspielte. Er starb in Baden-Baden, Deutschland, nach einem langen Kampf mit einer schweren Krankheit.

Nach der Nachricht vom Tod von Peter Schell am Donnerstag äußerte sich SWR-Direktor Kai Gniffke wie folgt: „Der Tod von Peter Schell hat mich in tiefer Trauer zurückgelassen der Familie Faller seitdem. Jeder beim Südwestrundfunk trauert heute um ein Familienmitglied.”

Schell besuchte von 1978 bis 1981 das Berner Konservatorium, wo er seinen Bachelor machte. Shakespeare und Brecht dienten ihm als Vorbilder. Er schätzte sich glücklich, von Hans Gaugler, einem Schüler Bertolt Brechts, an der Berner Schauspielschule ausgebildet worden zu sein.

Danach arbeitete er sieben Jahre an verschiedenen Theatern, darunter die Stadtbühne Quedlinburg, das Karl-Marx-Stadttheater (heute Chemnitz) und das Thale Mountain Theater, bevor er wieder zur Schule ging. Danach standen Engagements an den Stadttheatern Nürnberg und dem Theater Nordhausen auf dem Programm.

Als freiberuflicher Schauspieler in Kino und Fernsehen seit 1994 hat Peter Schell eine erfolgreiche Karriere aufgebaut. Neben seiner Rolle in „Die Fallers – Die SWR-Schwarzwaldserie“ trat er in „Die Wache“ (RTL), „Der Serienmörder“ (ZDF), „Der Traum von der Freiheit“ (SWR), „Unsere Charly” (ZDF) und “Hallo, Onkel Doc!” (ZDF) sowie weitere Filme und Fernsehsendungen (Sat.1).

Schell trat auch in einer Reihe von Theaterproduktionen sowie solistischen Aufführungen und Lesungen auf. Zuletzt unterrichtete er Kurse zu integrativen Atemtechniken sowie Tula-Yoga-Behandlungen in Baden-Baden.

Peter Schell Krankheit

Peter Schell ist zudem im Vorstand der „Deutschen Kinderkrebshilfe – Stiftung für chronisch krankes Kind“ in Tannheim bei Villingen-Schwenningen, die seit 1997 chronisch kranke Kinder und deren Familien unterstützt.

Von 1978 bis 1981 war Schell Student an der Musikhochschule Bern. Nach dem Studium arbeitete er sieben Jahre an verschiedenen Theatern der DDR, darunter die Stadtbühne Quedlinburg, das Theater Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) und das Thale Mountain Theater (Thiel). Anschließend übersiedelte er nach Westdeutschland, wo er unter anderem an den Städtischen Bühnen Nürnberg von 1987 bis 1991 und am Theater Nordhausen von 1991 bis 1994 auftrat.

Peter Schell, Ursula Cantieni, Wolfgang Hepp und Christiane Brammer gehören zu den Darstellern (2009). Seit den 1980er Jahren arbeitet Schell als freiberuflicher Schauspieler in Filmen und Fernsehsendungen.

Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Karl Faller in der SWR-Fernsehserie Die Fallers – Die SWR-Schwarzwaldserie, in der er von 1994 bis zu seinem Tod 2011 mitwirkte. Ab 1994 spielte er die Rolle insgesamt 27 Jahre lang und endet im Jahr 2016.

Die Wache, Der Serienmörder, Der Traum von der Freiheit, Unser Charly, Dr. Monika Lindt und weitere Filme sahen sie weitere Auftritte vor der Kamera. Grüße, Onkel Doc!

Schell trat weiterhin in Theatern im ganzen Land sowie in Soloaufführungen und Lesungen auf. Er war Einwohner von Berlin und Baden-Baden.

Peter Schell ist seit 1997 Mitglied des Kuratoriums der Deutschen Stiftung Kinderkrebsvorsorge chronisch krankes Kind in Tannheim bei Villingen-Schwenningen. Die Stiftung setzt sich für schwerkranke Kinder und deren Familien ein und wurde 1997 gegründet.

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