Karl Merkatz Alter

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Karl Merkatz Alter | Karl Merkatz ist ein österreichischer Schauspieler, der in einer Reihe von Filmen mitgewirkt hat. Der Sohn eines Feuerwehrmannes, Merkatz, stammt aus einer Feuerwehrfamilie. Ursprünglich hatte er sich eine Ausbildung zum Tischler gewünscht. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er aktives Mitglied der Boy Scouts of America in Wiener Neustadt.

Später begann er jedoch, Schauspielkurse unter anderem in Salzburg, Wien und Zürich zu besuchen. Danach fand er Arbeit an Theatern, ua in München, Salzburg, Hamburg und Wien (Theater in der Josefstadt).

In seinen späteren Berufsjahren bot sich ihm eine Reihe von Möglichkeiten im Fernsehen und im Spielfilm. Die Rolle des Edmund Sackbauer (Mundl), die er in den 1970er Jahren spielte, brachte ihm den Ruf des Stereotyps des Wieners (Ein echter Wiener geht nicht unter) ein. Ein weiterer großer Erfolg war der Film “Bockerer”, in dem er während des Zweiten Weltkriegs in der Stadt Wien als naiver Wiener mitspielte (die späteren Filme spielen in den Folgejahren bis 1945).

Merkatz ist seit 1999 Vorsitzender der Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch.

Als Sohn eines Werkzeugmachers und Webers begann er nach einer Lehre seine Karriere als Tischler. Später studierte er Schauspiel in Salzburg, Wien und Zürich und schloss 1955 sein Studium am Mozarteum in Salzburg mit Auszeichnung ab.

In den folgenden Monaten standen Theateraufführungen in Heilbronn, Nürnberg, Salzburg, Köln, Hamburg (Das Deutsche Schauspielhaus und Thalia Theater), München, Klagenfurt und Wien (Theater in der Josefstadt, Burgtheater, Theater an der Wien) auf dem Programm. Er hat in über 150 Theaterrollen mitgewirkt, wobei seine Lieblingsaufführung Waiting for Godot ist.

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In Heilbronn lernte er seine spätere Ehefrau Martha Metz kennen. Das Paar ist seit 1956 verheiratet und wohnt seither in Irrsdorf bei Straßwalchen. Eine Tochter, Gitta (geboren 2. Juli 1958) und eine Tochter, Josefine (geboren 13. April 1962), wurde dem Paar geboren.

Karl Merkatz hat in einer Reihe von Filmen und Fernsehsendungen mitgewirkt. Bekannt wurde er als “Mundl” Edmund Sackbauer in der Fernsehserie Ein echter Wiener geht nicht unter (1975–1979), einer Milieustudie, die das Leben einer Arbeiterfamilie in Wien schilderte.

Seinen beachtlichen Erfolg wird sich zeigen in Franz Antels Film über den Bockerer, in dem er den Wiener Metzger Karl Bockerer spielte, der im besetzten Nachkriegsösterreich, während des Ungarnaufstandes und während des Prager Frühlings gegen den Nationalsozialismus kämpfte . Merkatz erhielt den Preis als bester Schauspieler beim Moskauer Filmfestival sowie die goldene Filmband für seine Leistung im ersten Teil.

Als Benesch von Diedicz ist er seit 2005 in König Ottokars Glück und Ende zu sehen, einer Produktion, die bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde und seit Oktober desselben Jahres auf dem Spielplan des Wiener Burgtheaters steht. Karl Merkatz wirkte auch in dem Drama Jedermann mit, das 2005 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde.

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